Diese Richtung schlägt der Zinsmarkt im ersten Halbjahr 2017 ein

Diese Richtung schlägt der Zinsmarkt im ersten Halbjahr 2017 ein

Im ersten Halbjahr 2017 sind starke Bewegungen im Zinstableau zu verzeichnen. Beinahe täglich ändern sich die Zinsen. Besonders zeigt sich das bei den Swaps: Mehrmals testen sie die 0 Prozent-Grenze, ohne diese aber zu unterschreiten. Für Schweizer Hypothekarnehmer bedeutet dieses Marktumfeld einerseits Intransparenz, aber auch Chancenreichtum.

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Zinsprognose Juni 2017: Am Zinsmarkt macht sich Sommermüdigkeit breit

Zinsprognose Juni 2017: Am Zinsmarkt macht sich Sommermüdigkeit breit

Nach einem turbulenten April zeigt sich der Mai zinsseitig eher träge. Per Ende Monat liegen die Zinsen praktisch auf gleichem Niveau wie im Vormonat. Trotz mehrheitlich unveränderter Schaufensterkonditionen im Mai, sinkt per 2. Juni der Referenzzinssatz für Mieten auf 1.5 Prozent. Mieter können nun eine Mietzinsreduktion bei ihrer Hausverwaltung geltend machen und sich zumindest theoretisch über einen Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent freuen. Nichtsdestotrotz bleibt Wohneigentum angesichts der äusserst attraktiven Konditionen im Zinsmarkt vorteilhaft, lassen sich die Wohnkosten als Eigentümer im Vergleich zum Mieter doch um 10 bis 50 Prozent reduzieren.

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8 Jahre müssen Schweizer aufs Eigenheim sparen

8 Jahre müssen Schweizer aufs Eigenheim sparen

Um sich eine Eigentumswohnung mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von derzeit 840‘000 Franken zu leisten, müssen Schweizer Haushalte gut 8 Jahre sparen. Das Einfamilienhaus mit einem Gegenwert von ca. 1.2 Mio. Franken liegt erst nach 10 Jahren drin. Am einfachsten gelingt der Einstieg in den Immobilienmarkt in der Region Nordwestschweiz. Komplett vom Immobilienmarkt ausgeschlossen sind die beiden untersten Einkommensgruppen. Dies legt die schweizweit erste Auswertung zur Spardauer für Immobilieneigentum von MoneyPark nahe.

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Immobilienexperten Umfrage 2017

Immobilienexperten Umfrage 2017

Nicht steigende Zinsen, angebliche Immobilienblasen oder eine erhöhte Arbeitslosigkeit gefährden den Immobilienmarkt, sondern weitere regulatorische Verschärfungen – so zumindest sehen es die Immo-Experten im Land. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser gehen die Experten von einer preisseitigen Seitwärtsbewegung aus, während die Konsolidierung im Luxusbereich weiter voranschreiten dürfte. Potenzial orten die Experten hingegen im Renditebereich: hier wird ein Preissteigerungspotenzial von bis zu 4 Prozent erwartet. Dies geht aus der diesjährigen Immobilienexperten-Umfrage von MoneyPark hervor. 

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US-Notenbank erhöht zum zweiten Mal die Zinsen

US-Notenbank erhöht zum zweiten Mal die Zinsen

Am Mittwochabend hat die US-Notenbank die zweite Erhöhung der Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte in diesem Jahr kommuniziert. Der Zinsschritt kommt wenig überraschend, hat der Terminmarkt die Wahrscheinlichkeit doch vorgängig mit deutlich über 90 Prozent bewertet. Grund für die weitere zinsseitige Straffung sind insbesondere die positiven Arbeitsmarktdaten. Die SNB wird den Zinsschritt des Fed an der morgigen Sitzung kaum nachvollziehen können. Die Marktteilnehmer erwarten weiterhin negative Leitzinsen bis mindestens Ende 2018. Hyponehmer dürfen sich also auch weiterhin über ultragünstige Zinsen freuen, wenngleich die Unterschiede zwischen den Anbietern hoch bleiben.

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MoneyPark eröffnet Filiale in Biel

MoneyPark eröffnet Filiale in Biel

MoneyPark bleibt auch 2017 auf Wachstumskurs: In Biel eröffnet MoneyPark die zweite Filiale im Kanton Bern und verfügt nun schweizweit über 21 Standorte. Die Experten von MoneyPark stehen den Kunden der Region ab heute für alle Fragen rund um Ihre Immobilie zur Verfügung. Das Einzugsgebiet der Agglomeration Biel umfasst über 100‘000 Einwohner und stellt einen attraktiven Wirtschafts- und Wohnraum dar. Mit dem Standort Biel schliesst MoneyPark die Lücke zwischen dem Kanton Solothurn und dem Jura-Südfuss. Als grösste zweisprachige Stadt der Schweiz mit einem Einwohnerzahl von über 50‘000 ist die bekannte Uhrenstadt auch für den grössten unabhängigen Hypothekar- und Vorsorgevermittler der Schweiz ein interessantes Pflaster. Zudem kann so die Lücke zwischen den Standorten Bern und Solothurn geschlossen und auch der Jura-Südfuss besser an das Filialnetz angeschlossen werden. Die neuste Filiale von MoneyPark steht Kunden der Region für alle Fragen rund um die Finanzierung und Absicherung ihrer Immobilie zur Verfügung. Der grosse Vorteil von MoneyPark zeigt sich in der Kombination von Technologie und persönlicher Beratung. Die eigenständig entwickelte Beratungsplattform ermöglicht dem Kunden maximale Markttransparenz und unterstützt den Hypothekarexperten gemeinsam mit dem Kunden das beste Angebot zu identifizieren. Auf einen Blick können die Konditionen von über 80 Anbietern direkt und übersichtlich verglichen und auch abgeschlossen werden und zwar nicht nur Schaufensterzinsen, sondern effektive Zinsen.

Erfahrene Bankerin leitet die Filiale Biel

In Gehdistanz zum Bahnhof Biel, an der Nidaugasse 22, liegt die  21. Filiale des schweizweit grössten unabhängigen Hypothekarvermittlers. Geführt wird die Filiale von der erfahrenen Finanzexpertin Franziska Schima. Sie bringt über 15 Jahre Erfahrung im Finanzierungsbereich mit, unter anderem als Leitern des Hypothekenzentrums der Credit Suisse, aber auch als Kundenberatern im Private Banking Bereich. „Mit Franziska Schima haben wir eine ausgewiesene Finanzierungsexpertin für die neueste Filiale gewinnen können, die unsere Kunden fachkundig auf französisch und deutsch beraten und auf dem Weg ins Eigenheim begleiten wird.

MoneyPark findet für Sie die beste Hypothek

Ob Sie Ihr Traumobjekt bereits gefunden haben oder noch auf der Suche sind: MoneyPark ist Ihr Ansprechpartner rund um das Thema Immobilienfinanzierung! Wir unterstützen Sie bei Ihrem Immobilienprojekt und finden gemeinsam mit Ihnen die beste Hypothek mit den besten Zinsen aus den Angeboten von über 80 Finanzierungspartnern. Ausserdem beraten wir Sie auch gerne in den Bereichen Vorsorge, Investment und Pensionierungsplanung. screenshot
Referenzzinssatz sinkt dank ultra-günstiger Hypozinsen

Referenzzinssatz sinkt dank ultra-günstiger Hypozinsen

Der Referenzzinssatz für Mieten sinkt zum 2. Juni 2017 auf 1.5 Prozent. Die Senkung um ein Viertelprozent war schon im März zum Greifen nah, damals reichte die Reduktion des Durchschnittszinses für Hypotheken von 3 Basispunkten allerdings noch nicht aus. Gegenüber dem Vorquartal sinkt der Durchschnittssatz für Hypotheken nochmals um 3 Basispunkte von 1.64 Prozent auf 1.61 Prozent, was die Anpassung des Referenzzinssatzes nun ermöglicht. Für die Mieter ergibt sich daraus zumindest theoretisch ein Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent. Weiterlesen
Swisscom Startup-Challenge: Interview mit Stefan Heitmann

Swisscom Startup-Challenge: Interview mit Stefan Heitmann

Vor fünf Jahren hat Stefan Heitmann mit Moneypark ein Startup ins Leben gerufen, welches den Schweizer Hypothekarmarkt aufmischte. 2017 ist Moneypark mit rund 80 Mitarbeitenden bereits an 20 Standorten in der ganzen Schweiz präsent und Heitmann Teil der diesjährigen Jury der StartUp Challenge. Warum er seine Learnings an Startups weitergeben möchte und Initiativen wie die Challenge unterstützt verrät er im Interview mit Pia Schneider von Swisscom.
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Das Hypotheken-Angebot der Bank Cler im Überblick

Das Hypotheken-Angebot der Bank Cler im Überblick

„Die jüngste Bank der Schweiz mit 90-jähriger Geschichte“ – mit Wirkung ab 20. Mai 2017 heisst die Bank Coop neu Bank Cler. „Cler“, das bedeutet im Rätoromanischen „klar, einfach, deutlich“. Diese Einstellung will die junge Bank gemäss eigenen Angaben auch in ihren Geschäften umsetzen. Weiterlesen
Risiken im Immobilienmarkt sinken

Risiken im Immobilienmarkt sinken

Der Real Estate Risk Index von MoneyPark sinkt im ersten Quartal 2017 von 3.3 auf 2.8 Indexpunkte. Zur Entspannung tragen unter anderem leicht steigende Konsumentenpreise bei, die der Entkoppelung von Immobilen- und Konsumentenpreisentwicklung entgegen wirken. Aber auch Anzeichen einer anziehenden Zinskurve implizieren positive Wachstumsimpulse für die Wirtschaft, was jeweils auch den Immobilienmarkt stimuliert. Nicht zuletzt zeigen sich auch die Einkaufsmanager optimistisch was die zukünftige Nachfrage betrifft. Zu beobachten bleiben indes die hohen Unterschiede zwischen den teuersten und den günstigsten Richtzinsen. Die Risiken im Immobilienmarkt sinken im ersten Quartal 2017 auf 2.8 Indexpunkte. Der Immobilienmarkt bewegt sich damit wiederum im grünen Bereich und zeigt keine Tendenzen einer Blasenbildung. Die Immobilienpreise steigen moderat weiter bei einer nach wie vor kurzen Insertionsdauer. Dies nicht zuletzt, weil gerade Sachanlagen wie Immobilien robuste und attraktive Anlagen darstellen und dies unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und Entwicklungen an den Aktienmärkten. Riskindex-1024x427-compress2

Haushalte verschulden sich etwas stärker – bleiben aber bei der Belehnung schlussendlich innerhalb der ersten Hypothek

Zum ersten Mal seit vier Quartalen steigt die Verschuldung der Haushalte wieder an und steigt von 1.4 auf 2.2. Sprich die Haushalte nehmen gut das Doppelte als Hypothekarkredit auf, was sie als Vermögen inkl. Gelder der 2. und 3. Säule vorweisen können. Eine Überschuldung der Haushalte kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden, beträgt die durchschnittliche Belehnung im ersten Quartal doch gerade mal 64 Prozent und bewegt sich somit innerhalb des ersten Ranges. Der höhere Verschuldungsgrad der Haushalt kann unter anderem mit der grösseren Anbietervielfalt zu tun haben. Neue Nicht-Banken-Anbieter versuchen ebenfalls Marktanteile zu ergattern und sind nicht wie Banken nur auf Kunden aus, die neben der Hypothek auch zusätzliche Assets mitbringen, deren Verwaltung ein lukratives Zusatzgeschäft verspricht. Kurzum: Die Kunden nehmen zwar verglichen zum Gesamtvermögen eine höhere Hypothek auf – bewegen sich dabei aber immer noch innerhalb der ersten Hypothek. Verschuldung Steigende Konsumentenpreise wirken der Entkoppelung von Immobilien- und Konsumentenpreisen entgegen Im ersten Quartal 2017 steigen die Preise für Konsumgüter erstmals wieder an. Dennoch rechnet das KOF nach wie vor für das laufende Jahr nur mit einer Teuerung von 0.3 Prozent, die Expertengruppe des Bundes ist da etwas optimistischer und geht von einer Teuerungsrate von 0.5 Prozent aus. Da jedoch die Arbeitslosigkeit auch weiterhin auf relativ hohem Niveau verharren dürfte, bleibt kaum Raum für einen signifikanten Anstieg der Teuerung. Preisindizes-compress Die erstmals wieder ansteigenden Konsumentenpreise bei nur moderat steigenden Immobilienpreisen tragen dennoch zu einer Entspannung bei und schwächen die zuvor divergierende Preisentwicklung zwischen Immobilien- und Konsumentenpreisen ab. Auch die tendenziell eher steigende Zinskurve, deutet ebenfalls auf positive Wirtschaftsstimuli hin.

Trotz relativ hoher Arbeitslosigkeit sind Einkaufsmanager nach wie vor optimistisch

Die Arbeitslosenquote bleibt auf, für Schweizer Verhältnisse, hohen 3.3 Prozent. Für das laufende Jahr gehen die Experten des Bundes von einer Arbeitslosenquote von 3.2 Prozent aus. Dennoch zeigen sich die Einkaufsmanager durchwegs positiv. Der Einkaufsmanagerindex rangiert schon seit sieben Quartalen in Folge in der Wachstumszone von über 50 Punkten. Im ersten Quartal 2017 erreicht der Index mit 57 Punkten einen neuen Höchststand. Einkaufsmanager

Die grossen Zinsunterschiede bieten Chancen, machen den Markt aber auch anspruchsvoll

Die Zinsunterschiede sind auch im ersten Quartal 2017 unverändert hoch. Allerdings werden die Zinsunterschiede mehrheitlich durch Bewegungen der kompetitivsten Anbieter getrieben. Sprich die Schere zwischen durchschnittlich günstigsten und teuersten Anbieter öffnet sich, weil der günstigste Anbieter tendenziell eher noch kompetitivere Zinsen kommuniziert. Die Zinsen der durchschnittlich teuersten Anbieter bewegten sich in den vergangenen Monaten hingegen kaum. Zinsunterschiede Hypothekarnehmer sollten sich indes von den Richtzinsen nicht täuschen lassen. Zwar geben die Richtzinsen einen groben Eindruck vom Zinsniveau, doch wer verhandelt, kann praktisch immer substanzielle Abschläge auf die öffentlich kommunizierten Sätze herausschlagen. Verschaffen Sie sich einen Übersicht zu den aktuellen Top-Konditionen im Markt.

Fazit

Der Risikoindex sinkt im ersten Quartal 2017 von 3.3 auf 2.8 Indexpunkte. Dies weil einerseits die Preise für Konsumgüter erstmalig wieder etwas anziehen und der Entkoppelung von Immobilien- und Konsumentenpreisen entgegenwirken, aber auch die Tendenz einer leicht und langsam steigenden Zinskurve lässt auf positive Wachstumsimpulse für die Wirtschaft hoffen, was schlussendlich auch immer den Immobilienmarkt beflügelt. Ebenfalls positiv gestimmt bleiben die Einkaufsmanager. Weiterhin zu beobachten bleiben hingegen die ausgeprägten Unterschiede zwischen den durchschnittlich günstigsten und teuersten Richtzinsen, die den Markt für Hypothekarnehmer zwar äusserst chancenreich, aber eben auch anspruchsvoll machen. Nichtsdestotrotz sind die Aussichten, sich derzeit äusserst attraktive Konditionen zu sichern, absolut intakt – vorausgesetzt es wird verglichen und verhandelt. Lesen Sie den vollständigen Bericht zum Risk Index.

MoneyPark findet für Sie die beste Hypothek

Ob Sie Ihr Traumobjekt bereits gefunden haben oder noch auf der Suche sind: MoneyPark ist Ihr Ansprechpartner rund um das Thema Immobilienfinanzierung! Wir unterstützen Sie bei Ihrem Immobilienprojekt und finden gemeinsam mit Ihnen die beste Hypothek mit den besten Zinsen aus den Angeboten von über 80 Finanzierungspartnern. Ausserdem beraten wir Sie auch gerne in den Bereichen Vorsorge, Investment und Pensionierungsplanung. screenshot  
Hypothek tranchieren kostet Kunden Millionen

Hypothek tranchieren kostet Kunden Millionen

Viele Hypothekarnehmer verteilen die Hypothekarschuld – häufig einzig auf expliziten Rat ihres Bankberaters – auf mehr als eine Tranche und begeben sich so unwissentlich in Geiselhaft der Banken. Dies, weil eine Ablösung bei einem anderen Anbieter nur dann möglich ist, wenn die einzelnen Tranchen nicht länger als 24 Monate auseinanderliegen. Kumuliert bezahlen die Immobilienbesitzer so zwischen 240 und 290 Millionen Franken zu viel pro Jahr, da sie das Angebot der Hausbank alternativlos annehmen müssen. Weiterlesen
Previsione tassi maggio 2017: l’aprile è segnato da tassi variabili

Previsione tassi maggio 2017: l’aprile è segnato da tassi variabili

L’aprile non è variabile soltanto dal punto di vista del meteo. Anche i tassi talvolta hanno oscillato fortemente. Le ipoteche fisse a 5 anni hanno fatto un vero e proprio sali e scendi da una settimana all’altra. Anche nelle ipoteche fisse a 10 anni si nota un forte rallentamento dei tassi di riferimento medi. Solo le durate brevi e l’ipoteca Libor si dimostrano solide rimanendo praticamente invariate.  Weiterlesen
Prévision de l’évolution des taux mai 2017 : le mois d’avril – une multitude de changements au niveau des taux, les longues durées restant attractives

Prévision de l’évolution des taux mai 2017 : le mois d’avril – une multitude de changements au niveau des taux, les longues durées restant attractives

Prévision de l'évolution des taux: le mois d’avril aura été capricieux, non seulement au niveau météorologique. Il y a eu une multitude de changements soudains au niveau des taux, les hypothèques à taux fixe sur 5 ans augmentant et baissant de nouveau chaque semaine. Les hypothèques à taux fixe sur 10 ans ont également vu une réduction considérable du taux de référence moyen. Ce sont uniquement les taux pour les courtes durées et pour les hypothèques Libor qui restent quasiment constantes.

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Zinsprognose Mai 2017: Wechselhafte Zinsen prägen den April

Zinsprognose Mai 2017: Wechselhafte Zinsen prägen den April

Zinsprognose Mai 2017: Der April zeigt sich nicht nur wettertechnisch launisch und wechselhaft. Auch die Zinsen schlagen teilweise heftig aus. Die 5-jährigen Festhypotheken legen eine regelrechte Achterbahnfahrt hin und steigen und fallen im Wochenrhythmus. Auch bei den 10-jährigen Festhypotheken zeigt sich ein starker Rückgang der durchschnittlichen Richtzinsen. Nur die kurzen Laufzeiten und die Libor-Hypothek zeigen sich unbeeindruckt und bleiben praktisch konstant. Weiterlesen