Blackbox Immobilienbewertung

Blackbox Immobilienbewertung

In jedem dritten Fall bewerten Anbieter ein und dasselbe Objekt unterschiedlich. Dabei variieren die Schätzungen der Anbieter im Schnitt um 95'000 Franken – fast 10 Prozent des Kaufpreises! Für den Immobilienkäufer ist die Immobilienbewertung aber nicht nur eine Blackbox, sie wird zum Nadelöhr, wenn die Anbieter den Objektwert unter dem Kaufpreis schätzen. Wegen des Niederstwertprinzips muss die Differenz zwischen Schätzwert und Kaufpreis nämlich durch zusätzliches Eigenkapital finanziert werden. 2016 waren davon ca. 20 Prozent der Kunden betroffen. Dabei offenbaren sich grosse regionale Unterschiede, die auch gleich eine weitere Schwachstelle der hedonischen Schätzmodelle entlarven. Weiterlesen
Sharing Economy als Konkurrenz für die Zürcher Hotellerie?

Sharing Economy als Konkurrenz für die Zürcher Hotellerie?

Heutzutage erwarten Städtetouristen und Geschäftsreisende moderate Preise bei hohem Komfort und attraktivem Standort. Gerne wird dafür auf Zimmerservice und luxuriöse Einrichtung sowie grossen Wohnraum verzichtet. Nur wer diese Bedürfnisse bedient, hat eine Chance im stark umkämpften Hotellerie-Markt. Diese Entwicklung macht sich die Sharing Economy zunutze. Bedrängt oder verdrängt die Sharing Economy die traditionelle Hotellerie? Weiterlesen
Haus bauen oder Altbau kaufen? – Diese Wege führen zu Ihrem Traumhaus

Haus bauen oder Altbau kaufen? – Diese Wege führen zu Ihrem Traumhaus

Abhängig von Ihren finanziellen Verhältnissen und persönlichen Bedürfnissen gibt es grundsätzlich vier Möglichkeiten, wie Sie sich den Traum vom Eigenheim erfüllen können. So haben Sie die Option eine bestehende Immobilie zu erwerben, entweder neu gebaut oder sanierungsbedürftig. Oder aber Sie lassen selbst ein Haus bauen, entweder ab vorgefertigten Plänen oder nach eigener Planung und Ihren individuellen Vorstellungen. Jede Variante hat dabei ihre Vor- und Nachteile. Weiterlesen
Investitionsmöglichkeiten im aktuellen Niedrigzinsumfeld – lohnt sich der Kauf einer Immobilie?

Investitionsmöglichkeiten im aktuellen Niedrigzinsumfeld – lohnt sich der Kauf einer Immobilie?

Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes machen sich Schweizerinnen und Schweizer vermehrt Gedanken um ihre Vermögenswerte. Festverzinsliche Anlagen mit guter Rendite sind eine Seltenheit geworden, selbst institutionelle Anleger wie Pensionskassen müssen zusehends um Renditen kämpfen. Der Immobilienmarkt hingegen bietet trotz des verlangsamten Preiswachstums durchaus noch immer attraktive Anlagemöglichkeiten mit beachtlichem Wertsteigerungspotenzial. Lohnt sich also der Kauf eines Renditeobjekts als private Anlage zur Diversifikation des Portfolios? Weiterlesen
8 Jahre müssen Schweizer aufs Eigenheim sparen

8 Jahre müssen Schweizer aufs Eigenheim sparen

Um sich eine Eigentumswohnung mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von derzeit 840‘000 Franken zu leisten, müssen Schweizer Haushalte gut 8 Jahre sparen. Das Einfamilienhaus mit einem Gegenwert von ca. 1.2 Mio. Franken liegt erst nach 10 Jahren drin. Am einfachsten gelingt der Einstieg in den Immobilienmarkt in der Region Nordwestschweiz. Komplett vom Immobilienmarkt ausgeschlossen sind die beiden untersten Einkommensgruppen. Dies legt die schweizweit erste Auswertung zur Spardauer für Immobilieneigentum von MoneyPark nahe. Weiterlesen
Immobilienexperten Umfrage 2017

Immobilienexperten Umfrage 2017

Nicht steigende Zinsen, angebliche Immobilienblasen oder eine erhöhte Arbeitslosigkeit gefährden den Immobilienmarkt, sondern weitere regulatorische Verschärfungen – so zumindest sehen es die Immo-Experten im Land. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser gehen die Experten von einer preisseitigen Seitwärtsbewegung aus, während die Konsolidierung im Luxusbereich weiter voranschreiten dürfte. Potenzial orten die Experten hingegen im Renditebereich: hier wird ein Preissteigerungspotenzial von bis zu 4 Prozent erwartet. Dies geht aus der diesjährigen Immobilienexperten-Umfrage von MoneyPark hervor.  Weiterlesen
Referenzzinssatz sinkt dank ultra-günstiger Hypozinsen

Referenzzinssatz sinkt dank ultra-günstiger Hypozinsen

Der Referenzzinssatz für Mieten sinkt zum 2. Juni 2017 auf 1.5 Prozent. Die Senkung um ein Viertelprozent war schon im März zum Greifen nah, damals reichte die Reduktion des Durchschnittszinses für Hypotheken von 3 Basispunkten allerdings noch nicht aus. Gegenüber dem Vorquartal sinkt der Durchschnittssatz für Hypotheken nochmals um 3 Basispunkte von 1.64 Prozent auf 1.61 Prozent, was die Anpassung des Referenzzinssatzes nun ermöglicht. Für die Mieter ergibt sich daraus zumindest theoretisch ein Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent. Weiterlesen
Crowd-Investment – Mit Crowdfunding zum Renditeobjekt?

Crowd-Investment – Mit Crowdfunding zum Renditeobjekt?

Die Hypothekarzinsen zeigen sich zurzeit besonders attraktiv. Trotzdem bleibt für viele Schweizer der Immobilienkauf ein Traum. Das liegt nicht nur an den gestiegenen Immobilienpreisen, sondern auch an den regulatorischen Hürden – insbesondere am kalkulatorischen Zinssatz. Ob nämlich jemand eine Hypothek aufnehmen kann oder nicht, wird nicht aufgrund der aktuellen Hypothekarzinsen entschieden. Was zählt ist der kalkulatorische Zinssatz. Dieser liegt seit Jahren unverändert bei 5%. Die Nachfrage konzentriert sich aus diesem Grund verstärkt auf Regionen mit noch bezahlbaren Preisen sowie das tiefere Preissegment. Weiterlesen