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AHV 21 – Stabilisierung der AHV

Im Rahmen der Volksabstimmung vom 19. Mai 2019 nahm das Schweizer Stimmvolk die Vorlage «Steuerreform und AHV-Finanzierung» klar mit 66.4 Prozent Ja-Stimmen an. Der AHV fliessen so jährlich über zwei Milliarden Franken an zusätzlichen Einnahmen zu. An einer strukturellen Reform der AHV (AHV 21) führt allerdings kein Weg vorbei. Anfang Juli hat der Bundesrat nun bestimmt, welche Massnahmen die AHV 21 enthalten soll.

Die Reformvorlage AHV 21 hat zum Ziel, das AHV-Rentenniveau zu halten, die Finanzen der AHV bis 2030 zu sichern und das Rentenalter zu flexibilisieren bzw. Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit zu schaffen. Der Bundesrat sieht hierzu folgende Massnahmen vor:

  1. Das Rentenalter der Frauen wird in der AHV von 64 auf 65 erhöht. Dies geschieht schrittweise um drei Monate pro Jahr und beginnt im Folgejahr nach Inkrafttreten der Vorlage.
  2. Die Erhöhung des Rentenalters für Frauen wird während neun Jahren von zwei Ausgleichsmassnahmen begleitet:
    a) Bei einem vorzeitigen Rentenbezug werden tiefere Kürzungssätze angewendet (aktuell 6.8% für ein Jahr bzw. 13.6% Prozent für zwei Jahre).
    b) Die Rente wird erhöht für Frauen mit tiefem bis mittlerem Einkommen.
  3. Der Zeitpunkt des AHV-Rentenbezuges kann zwischen 62 und 70 Jahren frei gewählt werden.
  4. Die AHV-Rente kann teilweise vorbezogen oder teilweise aufgeschoben werden.
  5. Die Punkte 1, 3 und 4 gelten auch in der beruflichen Vorsorge.
  6. Die Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit sind die folgenden:
    a) AHV Beiträge, die nach dem ordentlichen Rentenalter einbezahlt wurden, führen zu einer höheren AHV-Rente.
    b) In der beruflichen Vorsorge kann die gesamte Altersleistung bis 70 aufgeschoben werden, dies auch nach einer Lohnreduktion.
    c) Der Freibetrag für erwerbstätige Rentnerinnen und Rentner verbleibt bei monatlich 1400 Franken.
  7. Die Mehrwertsteuer wird für die AHV um maximal 0.7 Prozentpunkte erhöht.

Die 1. Säule bleibt ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge und des 3-Säulen-Prinzips der Schweiz. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern, ist neben der AHV und der Pensionskasse aber auch privates Sparen im Rahmen der 3. Säule sehr zu empfehlen.

MoneyPark bietet eine kompetente und unabhängige Beratung. Wir erörtern mit Ihnen, welche Vorsorgeform der Säule 3a für Ihre Situation sinnvoll ist, und helfen Ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

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AHV

AHV-Rente 2019 und ihre Auswirkungen auf die Säule 3a

Per 1. Januar 2019 hat der Bundesrat die AHV-Renten und IV-Renten der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Die Anpassung der Minimalrente bei der AHV/IV hat auch Auswirkungen auf weitere Sozialversicherungskennzahlen sowie auf die Höhe der Abzugsfähigkeit für die private Säule 3a. MoneyPark gibt einen Überblick über die Änderungen.

1. Säule – was ist neu?

  • Die AHV-Minimalrente beträgt neu 1‘185 Franken pro Monat, das entspricht einer Erhöhung um 10 Franken – bei voller Beitragsdauer.
  • Die Maximalrente beträgt 2‘370 Franken pro Monat, das sind 20 Franken mehr – ebenfalls bei voller Beitragsdauer. 
  • Die Höchstgrenze für die Renten eines Ehepaares (Plafonierungsgrenze) erhöht sich um 30 Franken von 3‘525 Franken auf 3‘555 Franken. 
  • Die Mindestbeiträge der Selbstständigerwerbenden und der Nichterwerbstätigen für AHV, IV und EO werden von 478 auf neu 482 Franken pro Jahr erhöht. Der Mindestbeitrag für die freiwillige AHV/IV von 914 auf neu 922 Franken.
  • Die Maximalbeiträge der Selbstständigerwerbenden und der Nichterwerbstätigen für AHV, IV und Erwerbsersatzordnung (EO) werden von 23’900 auf neu 24’100 Franken pro Jahr erhöht.

Steuern optimieren mit der Säule 3a

Wichtig für alle, die Steuern optimieren und ihre Altersvorsorge aufbessern möchten, ist die Anpassung der steuerbegünstigten Säule 3a:

  • Der maximal erlaubte Steuerabzug steigt auf neu 6'826 Franken (2018: 6'768) für Personen, die bereits eine 2. Säule haben.
  • Für erwerbstätige Personen ohne 2. Säule steigt der maximal erlaubte Steuerabzug auf neu 34’128 Franken (2018: 33'840 Franken).

Eine Übersicht zu den Sozialversicherungskennzahlen 2019 finden Sie hier.

Warum die Vorsorge für Hypothekarnehmer wichtig ist

Die passende Vorsorge ist insbesondere in Kombination mit einer Hypothek wichtig. Wir projizieren Ihr Einkommen auf den Zeitpunkt der frühzeitigen oder ordentlichen Pensionierung hin und analysieren die Tragbarkeit Ihrer Hypothek. Falls sich Lücken auftun, zeigen wir Ihnen Wege auf, wie diese geschlossen werden können, beispielsweise mittels eines Sparplanes. 

So oder so sollte Ihre Finanzierungsstrategie auch diesen Meilenstein einbeziehen. Beginnen Sie deshalb früh – spätestens ab Mitte 40 bis Anfang 50 – mit der Planung Ihrer Pension. So können Sie in Ruhe verschiedene Optionen vergleichen und sich für die richtige Wahl entscheiden.

Risikoabsicherung und Vorsorgestrategie

Im Rahmen der nachhaltigen Tragbarkeit soll zudem sichergestellt werden, dass Sie mit Ihrer Familie gegen Risiken wie Invalidität und Tod infolge von Krankheit und Unfall abgesichert sind. Die passende Vorsorgestrategie ist daher Bestandteil einer jeden massgeschneiderten Finanzierungslösung.

Sollte das Ereignis dennoch Tatsache werden und ein Vorsorgefall, Erwerbsunfähigkeit oder gar ein Todesfall eintreten, hilft eine weitsichtige Vorsorgestrategie, die finanziellen Auswirkungen systematisch zu minimieren. Damit Sie sich in dieser schwierigen Phase nicht noch mit finanziellen Aspekten beschäftigen müssen. Mit der richtigen Vorsorgestrategie können Sie solche Risiken minimieren. 

Unsere Vorsorgespezialisten beraten Sie gerne zu Ihrer massgeschneiderten Vorsorgelösung. Vereinbaren Sie hier ein Beratungsgespräch.

Anlageklasse Hypotheken und Immobilien: Die Unterschiede

Eine kürzlich von MoneyPark publizierte Studie rät Pensionskassen, ihr Vermögen vermehrt in die Anlageklasse Hypotheken zu investieren. Eine Anlageklasse, in die Pensionskassen bisher nur mit kleinem Volumen investiert sind. Und die zwar mit Immobilienanlagen nicht viel zu tun hat, aber gerne damit verwechselt wird. Weshalb aber können Investitionen in Hypotheken und Immobilien nicht direkt miteinander verglichen werden? Und wo liegen für den Anleger die Unterschiede?

Pensionskassen legen das Vorsorgevermögen ihrer Versicherten an, um über die Jahre eine ansprechende Rendite zu erzielen und die spätere Rente sichern zu können. Grob einen Drittel der Gelder wird dabei in die Anlageklasse Aktien investiert, also in Aktien von Unternehmen im In- und Ausland. Rund ein weiterer Drittel ist in der Anlageklasse Obligationen angelegt, eine risikoärmere Kategorie, die aber im aktuell tiefen Zinsumfeld keine Rendite oder sogar eine negative abwirft. Nochmals rund 20% investieren Schweizer Pensionskassen in Immobilien. Das restliche Kapital ist in Rohstoffe, alternative Anlagen, Bargeld oder eben Hypotheken investiert.

Anlageklasse Hypotheken – Investor wird zum Hypothekargeber

Wenn eine Pensionskasse in Hypotheken investiert, wird sie zum Hypothekargläubiger. Sie nimmt also die Position des Hypothekargebers ein und stellt das Fremdkapital für den Liegenschaftseigentümer zur Verfügung. Die PK definiert im Anlagereglement, nach welchen Kriterien sie Hypotheken vergeben möchte. Ein Beispiel: Das Anlagereglement sieht vor, dass die Pensionskasse nur Hypotheken auf selbstgenutztes Wohneigentum vergibt, dass nur langfristige Hypothekarverträge abgeschlossen werden, und nur Kunden, die mindestens 30% des Kaufpreises als Eigenmittel einbringen können und deren Tragbarkeit unter 30% liegt, eine Hypothek erhalten. Die Portfoliostruktur und damit insbesondere die Risiken der PK sind damit äusserst individuell steuerbar: Erst wenn der Kreditnehmer nicht mehr fähig ist, die Hypothekarzinsen zu bezahlen, ist die ansonsten über die ganze Laufzeit planbare Rendite in Gefahr.

Diese sogenannten Ausfallrisiken sind aber enorm klein: UBS und Credit Suisse kalkulieren mit weniger als 0.01 Prozent Ausfällen auf Schweizer Eigenheim-Hypotheken. Und auch bei Eintreten des äusserst unwahrscheinlichen Falles haftet die Liegenschaft für den Kredit. Die Pensionskasse kann die Liegenschaft veräussern und mit dem Verkaufserlös die Hypothek und die noch nicht beglichenen Hypothekarzinsen decken. Bei einer ursprünglichen Belehnung von 70%, die durch die bisher geleisteten Amortisationen noch gesunken ist, sind normalerweise alle Kosten gedeckt. Dass Eigenheimpreise in der Schweiz um über 30% korrigieren, auch in einer Immobilienkrise, ist äussert unwahrscheinlich.

Einen direkten Einstieg in die Vergabe von Hypotheken macht nur für grössere Pensionskassen, resp. ab einem Hypothekarvolumen von rund 50 Millionen Franken Sinn. Bei kleineren Beträgen kann auch indirekt über eine Anlagestiftung in Hypotheken investiert werden.

Anlageklasse Immobilien – Investor wird zum Immobilienbesitzer

Wie erwähnt, sind bereits rund 20% der Vorsorgegelder in Immobilien investiert. Immobilien rentieren oft antizyklisch zum Aktienmarkt und leisten zur Diversifikation gute Dienste. Aber sie unterliegen Wertschwankungen und sind von den Entwicklungen am Immobilienmarkt abhängig. Pensionskassen können direkt oder indirekt in den Immobilienmarkt investieren; entweder kaufen sie sich selbst Liegenschaften, oder sie investieren über einen Fonds in ein Portfolio von Immobilien. Gekauft werden können Mehrfamilienhäuser, also Renditeobjekte, deren einzelne Wohnungen vermietet werden, aber auch Gewerbe- und Büroliegenschaften. Gerade diese Segmente des Immobilienmarktes weisen in letzter Zeit, im Vergleich zum Eigenheimmarkt, grössere Risiken aus; der Markt für Renditeobjekte scheint etwas überhitzt zu sein. Aufgrund der Negativzinsen flüchten immer mehr Anleger in Immobilien, wo Renditen von rund zwei Prozent realistisch sind. Die Preise für Renditeobjekte steigen, während die Leerstandsquote je nach Lage der Liegenschaft immer grösser wird. Die Risiken, die eigene Liegenschaft nicht vollständig vermieten zu können und somit nicht den gewünschten und kalkulierten Ertrag zu generieren, nehmen zu. All diese Punkte haben direkten Einfluss auf den Wert der Liegenschaft. Korrigiert der Markt, sinkt das Vermögen der Pensionskasse in dieser Anlageklasse.

Unterschied zwischen Hypotheken und Immobilien

Um die Unterschiede zwischen der Anlageklasse Hypotheken und Immobilien zu erläutern, werden in untenstehender Tabelle die wichtigsten Charaktereigenschaften der Anlageklassen aufgelistet.

Anlageklasse HypothekenAnlageklasse Immobilien
LiegenschaftskategorieIm Anlagereglement kann definiert werden, auf welche Art von Liegenschaften Hypotheken vergeben werden (z.B. nur Schweizer Eigenheime)Oft Renditeobjekte, Gewerbe und Büroräumlichkeiten
Risiko Marginal; der Schweizer Eigenheim-Hypothekarmarkt kennt praktisch keine AusfälleModerat, jede Korrektur am Immobilienmarkt schlägt sich 1:1 auf den Wert der Investition nieder
Abhängigkeit vom ImmobilienmarktMarginal; dieses Risiko trägt der HypothekarnehmerGross, Wert der Investition schwankt mit dem Immobilienmarkt
VolatilitätKeine; Hypotheken werden zum Nominalwert bilanziert, unterliegen während der Laufzeit der Hypothek also keinen WertschwankungenModerat, Immobilieninvestitionen sind von den Schwankungen am Immobilienmarkt abhängig
HandelbarkeitIlliquider Markt: Hypothekarportfolio lässt sich nicht so einfach abstossenIlliquider Markt: Immobilien lassen sich nicht so einfach abstossen
RenditeZwischen 0.5 und 1.5 Prozent, in der Regel ca. 1 Prozent höher als Schweizer Bundesobligationen Zwischen 3 und 7 Prozent, knapp 6 Prozent pro Jahr während der letzten 10 Jahre

Exkurs: Weshalb Pensionskassen vermehrt in Hypotheken investieren sollten

Im Tiefzinsumfeld ist es für Pensionskassen schwierig, die geforderte Rendite für ihre Versicherten zu erreichen. Rufe nach alternativen Investitionsmodellen und Anlagemöglichkeiten werden laut. Eine Studie von MoneyPark hat kürzlich dargelegt, dass die Anlageklasse Hypotheken diesen Rufen gerecht werden könnte: Die Rendite von Hypotheken übersteigt nämlich diejenige von Obligationen durchschnittlich um über ein Prozent. Die Studie kommt zum Schluss, dass Schweizer Pensionskassen rund eine halbe Milliarde Franken Rendite pro Jahr entgeht, wenn sie die Investition in die Anlageklasse Hypotheken zu Lasten der Anlageklasse Obligationen nicht erhöhen. Durchschnittlich nur 1.3 Prozent des Anlagevermögens ist momentan in Hypotheken investiert. Die Studie empfiehlt, einen Teil der unrentablen erstklassigen Schweizer Obligationen abzustossen, um dafür mehr in Schweizer Eigenheim-Hypotheken zu investieren.

Hypotheken als Substitution von Obligationen

Wendet man die Ausfallrisiken auf Schweizer Eigenheim-Hypotheken auf die Raster der Ratingagenturen an, sind sie mit einem AAA-Rating vergleichbar. Eigenheim-Hypotheken können risikotechnisch also gut mit erstklassigen Schweizer Obligationen mithalten. Nur bei der Rendite divergieren die beiden Anlageklassen: Hypotheken rentieren rund ein Prozent besser als Obligationen. Und dies nicht nur in der aktuellen Tiefzinsphase, sondern auch bei einem mittleren oder hohen Zinsniveau. Der Grund dafür ist die Liquidität der Anlageklasse: Hypotheken lassen sich – im Vergleich zu Obligationen – nicht so einfach veräussern. Langfristig ausgerichtete Pensionskassen profitieren hingegen von dieser so genannten Illiquiditätsprämie.

Quelle: snb.ch, jeweils letzte Beobachtung des Jahres
* Die SNB dokumentiert erst seit 2007 die Zinssätze einzelner Laufzeiten. Die Hypothekarzinsen von 1991 bis 2006 sind daher ein volumengewichteter Durchschnitt aller Laufzeiten

MoneyPark empfiehlt Pensionskassen daher eine Überprüfung ihrer individuellen Situation in Bezug auf eine mögliche Umschichtung von Schweizer Obligationen in Schweizer Eigenheim-Hypotheken. Die Versicherten werden es ihr danken: Unsere Berechnung von zwei verschiedenen Einkommensprofilen zeigt, dass ein durchschnittlicher Schweizer Versicherter bis zu 1’350 Franken Renteneinbusse pro Jahr hinnehmen muss, wenn seine Pensionskasse die Investitionsquote in Hypotheken nicht auf beispielsweise sieben Prozent des Portfolios erhöht. Ein teurer Verzicht, der auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen wird.

Weitere Informationen

Finden Sie hier die Links zu weiterführenden Informationen:

Anlageklasse Hypotheken:

  • Blog zum Mindestzins der zweiten Säule, der vom Bundesrat letzten November entgegen der Empfehlung der Eidgenössischen Kommission bei einem Prozent belassen wurde. Was sind die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Pensionskassen und die Versicherten? Das Rendite-Dilemma der Pensionskassen

Anlageklasse Immobilien:

Beratung:

Pensionskassen verschenken jährlich über eine halbe Milliarde Franken Rendite (allein) im Obligationenbereich

Pensionskassen beklagen sich über das Negativzinsumfeld und die konservativen Anlagebestimmungen, ohne deren vorhandene Möglichkeiten auszuschöpfen. Wie eine Studie von MoneyPark zeigt, nehmen die wenigsten Pensionskassen Umschichtungen von erstklassigen Schweizer Obligationen in Schweizer Eigenheim-Hypotheken vor. Und dies, obwohl Hypotheken bei gleichbleibend tiefem Risiko eine zusätzliche Rendite von jährlich gut einem Prozent erzielen.

MoneyPark hat in einer breit angelegten Studie eruiert, inwiefern Pensionskassen die Anlageklasse Hypotheken nutzen und welchen Einfluss eine solche Investition auf die Risikostruktur und die Rendite ausübt.

Verschenktes Renditepotenzial

Schweizer Pensionskassen investieren aktuell nur rund 1.3 Prozent ihres Vermögens in die Anlageklasse Hypotheken, obwohl reglementarisch eine Quote von bis zu 50 Prozent erlaubt wären. Das Rating und somit die Qualität von Hypotheken sind vergleichbar mit Schweizer Staatsanleihen. Mit Hypotheken kann allerdings eine um gut ein Prozent höhere Nettorendite generiert werden – nicht nur im aktuellen Tiefzinsumfeld, sondern auch bei wesentlich höherem Zinsniveau. Und noch dazu unabhängig von der Entwicklung der Finanzmärkte. Ein moderater Ausbau der Anlageklasse Hypotheken von heute 1.3 Prozent auf sieben Prozent Portfolioanteil als Ersatz für auslaufende erstklassige Schweizer Obligationen wäre damit unseres Erachtens – unter Berücksichtigung der zeitlich realistischen Umschichtungsmöglichkeiten – durchaus möglich. Damit können Pensionskassen einen Mehrertrag von rund 630 Millionen Franken jährlich generieren, ohne das Risiko ihrer Portfolios zu erhöhen.

Weniger Rente für die Versicherten

Der einzelne Versicherte wird so um diese zusätzliche Rendite gebracht. «Unsere Berechnung von zwei verschiedenen Einkommensprofilen zeigt, dass ein durchschnittlicher Schweizer Versicherter bis zu 1'350 Franken Renteneinbusse pro Jahr hinnehmen muss, wenn seine Pensionskasse die Investitionsquote in Hypotheken nicht auf beispielsweise sieben Prozent des Portfolios erhöht», kommentiert Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, die Studienergebnisse. Diese Entscheidung ist deshalb unverständlich, weil die BVG-Reglemente eigentlich eine signifikant höhere Hypothekarquote erlauben würden.

Träge Pensionskassen machen eine Umschichtung schwer

«Unsere Umfrage hat ergeben, dass die Verantwortlichen der Pensionskassen die Vorzüge von Schweizer Eigenheim-Hypotheken zwar erkannt haben, sie scheuen sich aber noch vor dem prozessualen Aufwand. Und dies, obwohl es mittlerweile Anbieter auf dem Markt gibt, welche die benötigten Vertriebs- und Abwicklungskompetenzen anbieten und damit auch die Risikokontrolle übernehmen», meint Stefan Meyner, Senior Projektmanager Research bei MoneyPark. Das entsprechende Fachwissen und die aufwändige, technische Plattform werden für eine Investition in Hypotheken somit nicht mehr vorausgesetzt.

Trotzdem sind Pensionskassen nach wie vor mit rund 20 Prozent des verwalteten Vermögens in Schweizer Obligationen investiert. Um die Mindestverzinsung zu erreichen, haben sie die Aktienquote trotz des grösseren Risikos und der höheren Volatilität auf rund einen Drittel ausgebaut. Es gilt nun auch im Sinne der Versicherten, dass Pensionskassen ihre Asset-Allokation überdenken und eine grössere Investition in Schweizer Eigenheim-Hypotheken prüfen.

Weiterführende Informationen

Die gesamte Studie können Sie hier herunterladen:
Studie «Eignung Anlageklasse Hypotheken für Pensionskassen»

Lesen Sie dazu auch unseren Blog zum Mindestzins der zweiten Säule, der vom Bundesrat letzten November entgegen der Empfehlung der Eidgenössischen Kommission bei einem Prozent belassen wurde. Was sind die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Pensionskassen und die Versicherten?
Das Rendite-Dilemma der Pensionskassen

Das Rendite-Dilemma der Pensionskassen

Überraschend hat der Bundesrat letzten November die Empfehlung seiner Eidgenössischen Kommission für die berufliche Vorsorge ignoriert und den BVG-Mindestzins bei einem Prozent belassen. Auf Ende Jahr brachen die Aktienmärkte weltweit ein und brachten die Pensionskassen in die Bredouille. Was sind die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Pensionskassen und die Versicherten?

Der Mindestzins bei der zweiten Säule der Altersvorsorge bestimmt, zu wie viel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden soll. Dieser Satz liegt seit 2017 bei einem Prozent und wird jedes Jahr fürs nächste Jahr vom Bundesrat festgelegt.

Die Überraschung war gross, als der Bundesrat vergangenen November beschloss, den Mindestzinssatz der zweiten Säule bei einem Prozent zu belassen und somit dem Vorschlag seiner eigens eingesetzten Kommission das erste Mal seit 13 Jahren nicht zu folgen. Die Kommission hatte im Vorfeld eine Reduktion auf 0.75 Prozent empfohlen. Der Bundesrat berücksichtige bei der Festlegung des Mindestzinssatzes nicht nur die Entwicklung der Anleihenmärkte, sondern auch die Immobilien- und Aktienmärkte. Und begründete seinen Entscheid unter anderem mit der guten Entwicklung des Aktienmarktes im Jahr 2017, in dem der Swiss Performance Index (SPI) 19.9% zugelegt hatte. Die Pensionskassen konnten in diesem Jahr ein Polster aufbauen, das sie durch das Jahr 2018 bringen sollte. Die neue Formel der BVG-Kommission zur Festsetzung des Mindestzinssatzes kam in ihrer Berechnung per Ende September 2018 auf einen Zinssatz von 1.03 Prozent.

Mindestzins bringt schwache Pensionskassen in die Bredouille

Diese Begründung mag stimmen, haben die Pensionskassen 2017 eine gute Performance erzielen können (rund sieben Prozent). Und per Ende September 2018 – zum Zeitpunkt, an dem die Kommission und der Bundesrat ihre Entscheide fielen – lag der SPI noch bei einem Plus von einem halben Prozent.

Ende Jahr jedoch brachen weltweit die Aktienmärkte ein. Der SPI beendete das Jahr mit einem Minus von 8.57 Prozent, der SMI lag sogar 10.15 Prozent tiefer als zu Beginn des Jahres. Des Weiteren sind Pensionskassen verpflichtet, die Vorsorgeguthaben sicher anzulegen. Sie sind also gezwungen, nebst dem Aktienmarkt auch in den Anleihenmarkt und weitere Anlageklassen zu investieren. Aufgrund des Negativzinsumfelds rentieren zehnjährige Bundesobligationen jedoch seit geraumer Zeit überhaupt nicht mehr oder sogar knapp negativ. Mit Anleihen, die nicht rentieren, und Aktien, die per Jahresende knapp zehn Prozent verloren haben, ist es beinahe unmöglich, den vorgegebenen Mindestzins von einem Prozent zu erreichen. Noch nicht einmal eingerechnet ist da die gesetzliche Pflicht einer jeden Vorsorgestiftung, Wertschwankungsreserven zu bilden und Rückstellungen vorzunehmen, um ihr Leistungsziel zu erreichen. Die UBS errechnete in ihrem PK-Performance Index ein Minus von durchschnittlich 3.45 Prozent für das Jahr 2018 und nennt es das für die Pensionskassen im Sample schlechteste Jahr seit der globalen Finanzkrise. 

Versicherte kurz vor dem Pensionierungsalter dürfen sich freuen

Aus Sicht der Versicherten ist der Entscheid des Bundesrates, den Mindestzins bei einem Prozent zu belassen, sicherlich zu begrüssen. Ein höherer Zins ergibt im Pensionsalter eine höhere Rente. In diesem Fall hätte die Reduktion auf 0.75 Prozent bedeutet, dass bei einem Alterskapital von 300'000 Franken rund 750 Franken an Zins pro Jahr verloren gegangen wäre.

Trotzdem ist eine Revision der zweiten Säule dringend notwendig. Pensionskassen, die wenig Substanz und eine ungünstige Altersstruktur aufweisen, werden Probleme bekommen, den Mindestzins zu erreichen. Ein weiterer Faktor, der die Gesundheit der Pensionskassen beeinflusst, ist der Umwandlungssatz. Dieser liegt bei, rein rechnerisch betrachtet, viel zu hohen 6.8 Prozent für das BVG-Obligatorium. Der überobligatorische Teil wird daher bereits jetzt zu einem wesentlich tieferen Umwandlungssatz verrentet. Die Substanz von Kassen wird trotzdem noch zulasten der Jungen ausgehöhlt.

Alternative Investitionsmodelle sind gefragt

Die von Pensionskassen erzielte Rendite muss also nicht nur den Mindestzins, sondern auch die durch den zu hohen Umwandlungssatz generierten Verluste sowie zu bildende Reserven und Rückstellungen decken.

Wie die Pensionskassenstudie 2018 von Swisscanto zeigt, sind hiesige Pensionskassen noch immer hauptsächlich in klassische Anlagekategorien wie Aktien, Obligationen und Immobilien investiert.

Anlageklassen 2008-2017

Quelle: Pensionskassenstudie 2018 von Swisscanto

Hypotheken als Anlageklasse

Eine alternative Investitionsmöglichkeit, die von Pensionskassen noch viel zu wenig und nur zögerlich wahrgenommen wird, sind Hypotheken. Erst rund 1.3 Prozent der Pensionskassenvermögen in der Schweiz sind in Hypotheken investiert. Obwohl die Kategorie theoretisch einen Anteil von 50 Prozent einnehmen dürfte. Einerseits scheuen sich Pensionskassen vor dem administrativen Aufwand, andererseits dauert die Anpassung der Anlagestrategie seine Zeit. Und das, obwohl Hypotheken als Anlageinstrument eine deutliche Mehrrendite gegenüber risikotechnisch vergleichbaren festverzinslichen Anlagen erreichen. Dies nicht nur in der aktuellen Tiefzinsphase, sondern auch bei hohen Zinsen. Der Grund dafür ist die Liquidität der Anlageklasse: Hypotheken lassen sich – im Vergleich zu Anleihen – nicht so einfach veräussern. Langfristig ausgerichtete Pensionskassen profitieren hingegen von dieser so genannten Illiquiditätsprämie.

Quelle: snb.ch, jeweils letzte Beobachtung des Jahres
* Die SNB dokumentiert erst seit 2007 die Zinssätze einzelner Laufzeiten. Die Hypothekarzinsen von 1991 bis 2006 sind daher ein volumengewichteter Durchschnitt aller Laufzeiten

Der Langzeitvergleich zeigt klar, dass Hypotheken bei gleichbleibenden Risiken besser rentieren als Staatsanleihen. Wie eine langjährige historische Betrachtung zeigt, war auch in der Hochzinsphase der 90er-Jahre mit Hypotheken eine Mehrrendite von durchschnittlich einem Prozent erzielbar.

Der Druck auf die Pensionskassen steigt

Pensionskassen sind aufgrund der Marktentwicklungen angehalten, breiter zu diversifizieren und auch vermehrt alternative Anlageklassen zu prüfen, die gegenüber den klassischen Anlagen eine tiefe Korrelation aufweisen. Denn das höhere Risiko zahlt sich nicht selten in einer besseren Rendite aus, die wiederum den Versicherten zugutekommt. Es wäre ein kleiner Beitrag zur Rentensicherung der heutigen Beitragszahler.

Tragbarkeit Pensionierung

So bleibt das Eigenheim auch nach der Pensionierung tragbar

Mit dem Eintritt ins Rentenalter ändert sich Ihre finanzielle Situation markant. Für Immobilieneigentümer ist es deshalb wichtig, sich frühzeitig Gedanken um die eigene Pensionierungsplanung zu machen. Denn nur wer die langfristige Tragbarkeit des Eigenheims gewährleistet weiss, kann dem dritten Lebensabschnitt entspannt entgegenblicken. Weiterlesen

Allrounder Helvetia: Alle Produkte im Überblick

Das Traditionsunternehmen Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG existiert bereits seit 150 Jahren und ist seitdem zu einer erfolgreichen europäischen Versicherungsgruppe herangewachsen. 1858 unter dem Namen Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft Helvetia in St. Gallen gegründet, bot das Unternehmen zunächst Transportversicherungen an. Nach einem Grossbrand in Glarus folgte ein Ausbau des Angebots auf Feuerversicherungen. Nach weiteren Fusionen, unter anderem 2015 mit der National Suisse, zählt die Helvetia Gruppe zu den grössten Versicherungsgesellschaften der Schweiz und bietet neben dem Kerngeschäft der Versicherungslösungen auch Hypotheken an. Weiterlesen

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