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«Bei uns macht jede Person einen Unterschied»

26.03.2020 8:22
«Bei uns macht jede Person einen Unterschied»

Benjamin Tacquet, unser CTO, ist Diplom-Ingenieur und war Mitbegründer von zwei Start-ups, bevor er sich auf ein drittes unternehmerisches Abenteuer einliess – das von MoneyPark, das ihn nun seit fast zehn Jahren beschäftigt. Im Interview teilt er seine Erinnerungen an die Anfänge von MoneyPark. Ausserdem spricht er über die aktuellen Herausforderungen in der IT, die Wichtigkeit der Datenqualität, Talentmanagement und Katzenbilder.

Ben, wie bist du zu MoneyPark gekommen?
Ben: Stefan (Anm. d. Red. Stefan Heitmann, unser CEO) hat sich damals mit mir in Verbindung gesetzt, als ich in Frankreich lebte. Er war bereit, sich auf das Abenteuer MoneyPark einzulassen. Zu diesem Zeitpunkt war es nur eine Idee. Ich war jedoch davon so überzeugt, dass ich meine Sachen packte und mich auf den Weg in die Schweiz machte. Als wir im November 2011 starteten, hatten wir nur eine Wohnung als Büro. Diese mussten wir zuerst tauglich einrichten und zu dem machen, was für einige Monate unsere Arbeitsfläche sein sollte.
Das Schwierige war, dass Stefan zu dieser Zeit noch arbeitete und seine Zeit zwischen seiner Arbeit und diesem verrückten Projekt, das gerade begann, jonglieren musste. Ich habe teilweise sogar gekocht und Muscheln mit Weinsauce und Pommes Frites vorbereitet; schliesslich mussten wir die Mannschaft ernähren! (lacht)
In den folgenden Monaten stellten wir verschiedene Spezialisten wie Marketing, UX, etc. ein, um unser CRM, unsere Tools und unsere Website zu entwickeln. Am 1. September 2012 haben wir dann offiziell unsere ersten Büros eröffnet und konnten unsere ersten Kunden begrüssen!

Und jetzt hat MoneyPark weit mehr als 250 Mitarbeitende! Was ist nun anders als zu Beginn?
Das Besondere ist, dass man nach und nach merkt, dass man immer weniger Leute kennt, und es wird mit jedem vierteljährlichen Treffen schlimmer. (lacht)

„Wir zögern nicht, neue Mitarbeitende über mehrere Monate oder sogar ein Jahr zu unterstützen, damit sie sich im Team und bei ihren Aufgaben vollkommen wohl fühlen.“

Zum Glück noch nicht in deiner Abteilung, obwohl sie auch ziemlich stark gewachsen ist: Du führst Entwickler und Systemadministratoren in der Ukraine (Kiew) in Lausanne und in Zürich. Wie funktioniert die Kommunikation zwischen diesen drei Standorten?
Sehr gut. Die universelle Sprache auf unserem Gebiet ist Englisch, so dass es keine Sprachbarriere gibt. Ich habe das Glück, von einem leidenschaftlichen Team umgeben zu sein, und wir haben eine sehr tiefe Fluktuation.
Wir nehmen uns auch Zeit für die Aufnahme und Integration ins Team: Wir zögern nicht, neue Mitarbeitende über mehrere Monate oder sogar ein Jahr zu unterstützen, damit sie sich im Team und bei ihren Aufgaben vollkommen wohl fühlen. Das Ziel ist, dass sich jeder langfristig entwickeln kann und nicht nur kurzfristig Leistung erwartet wird.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen?
Alles ist miteinander verbunden, also arbeiten wir eng mit allen zusammen. Wie funktioniert das? Nun, es gibt keine Mauer zwischen uns. Natürlich haben wir eine besondere Beziehung zu Products, unserer Schwesterabteilung. Tatsächlich sind wir auch als Ergänzung zueinander konzipiert. Eine ihrer Aufgaben ist es, die Entwickler zu schützen, so dass diese keinen Benutzer-Support leisten müssen und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Und das ist auch wichtig für mein Team und sein Wohlergehen.

Ben Tacquet im Gespräch

Unsere Plattform ist einzigartig am Markt. Was macht sie aus deiner Sicht so wertvoll?
Sie ist die Grundlage eines ganzen Ökosystems. Es ist wichtig, seine Produkte zu schätzen – wie Apple. Apple präsentiert seine Produkte immer mit einem sehr positiven Vokabular und als Revolutionen. Letztlich geht es um die Wortwahl und die Wahrnehmung, um Spannung erzeugen zu können und mit Stolz dafür zu arbeiten.  Ausserdem ist unsere Plattform lebendig und das ist ein gutes Zeichen. Ein System ohne Unterstützung, das sich nicht weiterentwickelt, ist tot. Der Wandel hat sich in der DNA von MoneyPark seit Anbeginn der Zeit eingeprägt.

Du sprichst auch regelmässig über Daten und die Herausforderung der Aufrechterhaltung der Datenqualität. Warum ist diese so wichtig?
Die Datenqualität ist grundlegend. Das System reagiert und denkt auf Basis unserer Daten: Das Produktteam startet Entwicklungen auf der Grundlage von Daten, das Management trifft Entscheidungen auf der Grundlage von Daten, wir produzieren Studien auf Grundlage von Daten, der Wert eines Unternehmens basiert selbst auf Daten. Nehmen wir das Beispiel von Facebook, das WhatsApp für 16 Milliarden Dollar gekauft hat: Facebook hat nicht den Code eines Messaging-Dienstes gekauft, den es leicht hätte replizieren können, sondern Daten.

„Wir bieten Dienstleistungen an, die als wertvoller Dienst wahrgenom-men werden. Ich denke, das ist ein starkes Argument, um bei uns zu arbeiten.“

Nicht weit vom Zürcher Büro entfernt befindet sich das Büro von Google. Warum sollten Entwickler-Talente daran interessiert sein, unserem Team beizutreten?
Wegen unserer Vision. Wir möchten den Hypothekarmarkt transparenter und zugänglicher machen – alles im Sinne des Kunden. Und wir glauben an das, was wir tun. Wir können den Menschen wirklich helfen. Wir stellen keine Coupons her, wir verkaufen keine Waffen, wir haben keine Finanzdienstleistung geschaffen, die nur Banker reicher macht. Wir bieten Dienstleistungen an, die als wertvoller Dienst wahrgenommen werden. Ich denke, das ist ein starkes Argument.
Google ist grossartig, aber nicht in der gleichen Grössenordnung. Bei uns macht jede einzelne Person einen Unterschied, niemand ist eine Nummer, jeder wird dafür geschätzt, wer er oder sie ist. Jeder weiss woran und wofür er arbeitet. Wir verstehen uns gut, wir arbeiten mit schönen, sehr modernen Technologien, und die Herausforderungen sind für die Entwickler interessant.

Letzte Frage – vielleicht die wichtigste: warum all diese Katzen in deinen Präsentationen?
Um die Aufmerksamkeit der Leute zu bekommen und auch zu behalten!
Aber, um mit einer etwas philosophischeren Bemerkung abzuschliessen: Die Arbeit ist ein grosser Teil des Lebens. Entweder man arbeitet auf traurige Weise oder man arbeitet mit einem Lächeln und findet Freude daran, besonders in Momenten des Teilens. Dies trägt dazu bei, dass die Arbeit sinnvoll ist. Nur weil wir ernsthafte Dinge tun, heisst das nicht, dass wir sie nicht mit Freude tun können.

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