Wohntraumstudie 2018: Schweizer stören sich an lärmenden Nachbarn

13.03.2018 11:10
Wohntraumstudie 2018: Schweizer stören sich an lärmenden Nachbarn

37 Prozent der Schweizer fühlen sich durch lärmende Nachbarn gestört, mit respektablem Abstand gefolgt von Unordnung und Unfreundlichkeit. Dies offenbart die diesjährige Wohntraumstudie des Hypothekennetzwerks MoneyPark und des Maklernetzwerks alaCasa.ch. Männer scheinen gegenüber Lärm grundsätzlich empfindlicher zu sein als Frauen.

Der Hypothekarvermittler MoneyPark und das Maklernetzwerk alaCasa.ch haben bei den Schweizern nachgefragt, wie zufrieden sie mit ihrer Wohnsituation sind. Am meisten stören sich die Schweizer an den lärmenden Nachbarn.

Generell scheinen Lärmquellen der grösste Störfaktor zu sein. Darauf folgt etwas überraschend die Geruchsbelästigung durch Nachbarn respektive in der Liegenschaft, gefolgt von der Unordnung im Treppenhaus oder dem Garten.

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Kindergeschrei ist die störendste Lärmquelle

Männer scheinen gegenüber Lärm grundsätzlich empfindlicher zu sein als Frauen. Während gerade mal 15 Prozent der Frauen Lärm als störend empfinden, sind es unter den Männern 22 Prozent.

Unter den verschiedenen Lärmquellen ist Kindergeschrei sowohl für Männer als auch Frauen der grösste Störfaktor. Fast 7 Prozent der Männer nennen diese Lärmquelle als primäres Ärgernis, bei den Frauen sind es 6 Prozent.

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Insgesamt sind die Schweizer zufrieden mit den Nachbarn

Die gute Nachricht ist, dass sich ein Grossteil der Befragten überhaupt nicht an den Nachbarn stört. Hierbei sind die Männer noch etwas kulanter als die Frauen. Während 25 Prozent der Männer mit den Nachbarn rundum zufrieden und glücklich sind, sind es unter den Frauen mit 17 Prozent leicht weniger.

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