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geerbtes Haus

Geerbtes Haus: so verbleibt es im Familienbesitz

Erben die Nachkommen das Eigenheim der Familie, besteht häufig der Wunsch, dieses im Familienbesitz zu behalten. Möchte eines der Kinder die geerbte Liegenschaft übernehmen, um selbst darin zu wohnen, gibt es verschiedene Varianten, weiteren Geschwistern ihren Erbanteil auszuzahlen. 

Nach dem frühen Tod des Vaters hinterlässt die kürzlich verstorbene, hochbetagte Mutter den beiden Kindern ein gepflegtes Einfamilienhaus. Zwar ist es nicht gross, doch schön gelegen am Stadtrand, mit Blick ins Grüne. Die nötigen Renovationen wurden vorgenommen, eine moderne Heizung vor wenigen Jahren eingebaut. Der Wert des schmucken Häuschens wird auf eine Million Franken geschätzt, die noch bestehende Hypothek beläuft sich auf 200'000 Franken. 

Erbengemeinschaft auszahlen

Während die Schwester bereits ein Eigenheim bewohnt, möchte ihr Bruder das geerbte Elternhaus übernehmen. Dafür muss er ihr die Hälfte des Liegenschaftswertes als Erbanteil auszahlen. Vorausgesetzt er verfügt über die finanziellen Mittel, übernimmt er die Liegenschaft inkl. Hypothek von 200'000 Franken und zahlt seiner Schwester 400'000 Franken aus, das heisst die Hälfte des Liegenschaftswertes abzüglich ihres Hypothekaranteils von 100'000 Franken. 

Hypothekarerhöhung vornehmen

Verfügt er, was weitaus häufiger der Fall ist, nicht über das nötige Kontoguthaben, bietet sich die Möglichkeit einer Hypothekarerhöhung. Dafür stockt er die Hypothek auf 600'000 Franken auf. Mit den so erhaltenen 400'000 Franken zahlt er seiner Schwester den Anteil am geerbten Haus aus. Dies ist jedoch nur möglich, wenn er die geltenden Tragbarkeitskriterien erfüllt. 

Tragbarkeit: Faustregel 33%

Mit Tragbarkeit wird das Verhältnis zwischen Brutto-Einkommen des Hypothekarnehmers und den fortlaufenden Kosten des Eigenheims bezeichnet. Es gilt die Faustregel von 33 Prozent: Die jährlichen Aufwendungen sollten nicht mehr als ein Drittel des Brutto-Jahreseinkommens ausmachen.

Wichtig: Es handelt sich nicht um eine regulatorische Vorgabe, sondern um Finanzierungsregeln der Institute selbst. Sollte der Bruder die Anforderungen knapp nicht erfüllen, stehen die Chancen daher immer noch gut, dass ihm ein anderes Institut eine Finanzierung gewährt. 

Tragbarkeitsberechnung

geerbtes Haus

Der Bruder müsste demnach über ein Jahreseinkommen von mindestens 120'000 Franken (brutto) verfügen, um die Hypothekarerhöhung zu erhalten. 

* Da die Hypothek nur zu 60 Prozent des Objektwertes belehnt ist, fallen keine Amortisationspflichten an. Im Falle einer höheren Belehnung müsste man die zusätzlichen Kosten für die Amortisation bis zu einer Belehnung von 65 Prozent addieren.

Alternative Vereinbarung 

Erfüllt der Bruder diese Anforderungen nicht, steht es den Geschwistern offen, das familiäre Eigenheim im Besitz der Erbengemeinschaft zu halten. Vorausgesetzt die Schwester drängt nicht auf die Auszahlung des Kapitals, könnte der Bruder das Haus dann als Mieter bewohnen. Beide Geschwister vereinbaren individuell die Höhe der Miete und die Schwester bekäme die Hälfte der Mietzinseinnahmen. 

Fazit

Welche Lösung in Frage kommt, hängt zum einen von den finanziellen Möglichkeiten beider Erben ab. Entscheidend ist aber auch, in welchem Verhältnis die Geschwister zueinander stehen. Entscheidet sich der Bruder für die Hypothekaraufstockung, ist es unbedingt empfehlenswert, sich ausreichend Zeit für einen Vergleich verschiedener Anbieter und der Zinsen zu nehmen.

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Bilder

Lieb und teuer: Bilder und Kunstwerke richtig verpacken

Der sichere Transport von wertvollen Bildern, Gemälden und Kunstwerken kann vor dem Umzug für Kopfzerbrechen sorgen. Zu schade wäre es, wenn die guten Stücke Schäden davontragen. Mit einer guten Vorbereitung und ein wenig Bedacht können Sie allerdings dafür sorgen, dass jedes Kunstwerk den Transport unbeschadet übersteht. Ein Gastbeitrag von MOVU.ch.

Die richtige Verpackung ist die halbe Miete

Hier sollten Sie keineswegs improvisieren. Besorgen Sie sich für Ihre Bilder und Skulpturen entsprechendes Verpackungsmaterial. Luftpolsterfolie steht hierbei an oberster Stelle. Hinzu kommen Klebeband und die jeweils passenden Kartonagen. Die Kartons sollten immer ein wenig grösser sein als das Kunstwerk selbst. 

Bilder und Gemälde

Ihre Bilder und Gemälde statten Sie im allerersten Schritt mit sogenannten Bilderecken aus, die Sie im Fachhandel kaufen können. Es gibt sogar Bilderkartons, die exakt auf die Grösse der Rahmen zugeschnitten sind. In einigen Fällen können Sie dann sogar auf Bilderecken und Luftpolsterfolie verzichten.

Alternativ funktioniert aber auch die günstigere Variante mit der guten alten Folie und herkömmlichen Kartons. Wickeln Sie Ihre Bilder mit ausreichend Luftpolsterfolie ein und achten Sie darauf, dass sowohl Rahmen als auch Bild gut verpackt sind. Die Noppen der Folie zeigen hier am besten nach aussen, damit sie keine unschönen Punkte auf dem jeweiligen Bild hinterlassen. Fixieren Sie nun die Folie mit ausreichend Klebeband. Das Bild können Sie dann in einem Karton verstauen. Achten Sie darauf, dass es nicht zu viel Bewegungsspielraum hat. Hohlräume sollten sie mit Füllmaterial wie z. B. Zeitungspapier auffüllen. Für den Transport ist es am besten, die Bilder stehend und in Fahrtrichtung zu transportieren, damit sie so wenig Vibrationen wie möglich ausgesetzt sind.

Tipp: Bei Glasbildern bietet es sich an, den guten alten X-Trick anzuwenden. Kleben Sie vor dem Verpacken Tape in der Form eines X über die Glasplatte. Sollte das Glas wider Erwarten beim Transport zerbrechen, kann es wenigstens dem Bild keinen Schaden zufügen.

Kunstwerke und Co. richtig verpacken

Bei Skulpturen sieht die richtige Verpackungstechnik etwas anders aus. Grundsätzlich gilt aber auch hier: polstern, polstern, polstern. Kleinere Objekte können in ausreichend Folie eingewickelt und in Kartons transportiert werden. Handelt es sich bei Ihren Schätzen um grössere Exemplare, sollten Sie sich überlegen, entsprechende Transportkisten aus Holz zu besorgen. Diese bieten genügend Platz, auch grössere Skulpturen sicher zu transportieren. Die Zwischenräume werden hier mit Holzwolle ausgestopft.

 Vorsicht mit zerbrechlichem Umzugsgut

Nicht vergessen: Kartons, die wertvolles Gut beinhalten, sollten immer mit dem Zusatz „zerbrechlich“ versehen werden. Damit jeder Umzugshelfer weiss, dass hier besondere Vorsicht geboten ist. Wenn Sie wirklich viele wertvolle Objekte zu transportieren haben, sollten Sie eventuell eine Spedition beauftragen, die auf den Transport von Kunstwerken spezialisiert ist. 

Über MOVU

MOVU.ch ist die grösste Plattform für Umzüge und Reinigungen in der Schweiz. Auf MOVU.ch erhalten die Kunden fünf Offerten von qualitätsgeprüften Umzugs- und Reinigungsfirmen zum Vergleich. Beim Umzug steht den Kunden ein kostenloser und unabhängiger Umzugsberater vom Anfang bis zum Ende beratend zur Seite und ist bei Fragen jederzeit da. Transparentes, sicheres und einfaches umziehen per Knopfdruck – von überall aus bequem online buchbar. 

Hauskauf

Vererben einer Immobilie: Darauf müssen Sie achten

Beim Vererben einer Liegenschaft spielen viele Faktoren eine Rolle. Der Familienstand des Verstorbenen, ein Ehevertrag und die auf der Immobilie lastende Hypothek sind dabei ebenso von Bedeutung wie vor dem Tod getroffene Regelungen in Testament oder Erbvertrag. Um Ihren Hinterbliebenen Unannehmlichkeiten zu ersparen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten klare Verhältnisse zu schaffen.

Im Todesfall wird bei verheirateten Paaren in einem ersten Schritt die güterrechtliche Auseinandersetzung vorgenommen. Diese erfolgt nach dem jeweiligen Güterstand, den die Ehepartner vereinbart haben. Ohne Ehevertrag kommt der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung zur Anwendung. Als Errungenschaft gelten sämtliche während der Ehe entgeltlich erworbenen und erwirtschafteten Vermögenswerte. Die Hälfte der Errungenschaft stellt, zusammen mit dem Eigengut des Verstorbenen, die Erbmasse dar.

Sind für die Erbverteilung noch gemeinsame Kinder im Spiel, erben diese – ohne anderslautenden Ehevertrag, Testament oder Erbvertrag – die Hälfte der Erbmasse. Der überlebende Ehegatte erbt die andere Hälfte.

Auch Hypotheken werden vererbt

Besitzen die Ehepartner zusammen eine Immobilie, erben auch die Kinder einen Teil davon, inklusive der auf ihr lastenden Hypotheken. Im besten Falle reichen die liquiden Mittel des Ehepartners aus, um den Kindern ihren Anteil am Erbe auszuzahlen. In diesem Fall verbleibt die Immobilie im alleinigen Besitz des Ehepartners. Vorausgesetzt, die Tragbarkeit der Hypothek ist weiterhin gewährleistet. Dabei wird die bestehende Hypothek auf den Namen des Erben übertragen und ohne Vorfälligkeitsentschädigung weitergeführt.

Immobilie übergeben oder verkaufen

Ist die Tragbarkeit durch den überlebenden Ehegatten nicht gegeben oder kann er die Kinder aufgrund fehlender liquider Mittel nicht ausbezahlen, müssen Alternativen geprüft werden. Allenfalls hat eines oder haben alle Kinder gemeinsam die Möglichkeit, die Liegenschaft mitsamt der Hypothek zu übernehmen und die restlichen Erben entsprechend auszuzahlen. Falls das nicht der Fall ist, müssen Sie den Verkauf der Immobilie in Betracht ziehen. Damit es nicht so weit kommt, können Sie bereits zu Lebzeiten einige Massnahmen treffen.

Ehevertrag, Erbvertrag oder Testament aufsetzen

In einem Ehevertrag könne Sie festlegen, dass dem überlebenden Partner im Todesfalle eines Ehepartners die gesamte Errungenschaft zufällt. Der Anteil der Kinder beschränkt sich dadurch auf die Hälfte des Eigenguts des verstorbenen Elternteils. Diesen Anteil können Sie in einem Testament sogar noch auf den Pflichtteil von 3/8 reduzieren. Noch weiter gehen kann man mit einem Erbvertrag/Erbverzichtsvertrag: Darin können die Kinder freiwillig auf ihren Pflichtteil verzichten. In diesem Falle erhält der überlebende Ehegatte alles – auch ein vorhandenes Haus.

Nutzniessung oder Wohnrecht für Ehepartner

Bei einer Schenkung zu Lebzeiten können sich die Ehepartner gegenseitig ein lebenslanges Wohnrecht oder eine Nutzniessung an der Immobilie einräumen. Damit stellen Sie sicher, dass der Ehegatte weiterhin in der gemeinsamen Liegenschaft wohnen kann.

Fazit

Wer bereits frühzeitig die nötigen Vorkehrungen für das Vererben der Immobilie trifft oder sie sogar noch zu Lebzeiten an die Erben übergibt, vermeidet unter Umständen viel Ärger und Probleme in der Erbengemeinschaft. Dazu gehört auch die Festlegung einer optimalen Hypothekarstrategie, die auf die finanziellen und familiären Verhältnisse abgestimmt ist. Lassen Sie sich daher bei der Wahl Ihrer Erbregelung unabhängig beraten, um die für Sie und Ihre Angehörigen beste Lösung zu finden.

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Sanieren oder renovieren? Handwerker vergleichen lohnt sich!

Als Schweizer Haus- und Stockwerkeigentümer steht man häufig vor dem Problem: Wie finde ich gute und seriöse Handwerker? Nach einiger Zeit des Wohngenusses müssen die Fenster, das Bad, die Küche, der Garten, die Böden oder der Wandanstrich erneuert werden. In der heutigen Zeit werden zudem eine gute Dämmung, eine effiziente Heizung und Solar- bzw. Photovoltaik immer wichtiger. Ein Gastbeitrag von HausHeld. Weiterlesen
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Ein Büro zieht um. Auf zum neuen Arbeitsplatz

Ein Büroumzug kann aus vielen Gründen stattfinden. Mal ist es ein strategischer Standortwechsel, ein auslaufender Mietvertrag oder schlicht ein Zuwachs an Mitarbeitern – ein neues Büro muss her. Verglichen mit einem Privatumzug ist ein Firmenumzug allerdings um einiges heikler. Schleichen sich Fehler im Ablauf ein, kann es passieren, dass es zu übermässigem Arbeitsausfall kommt. Damit Ihr Tagesgeschäft nicht unter dem Ortswechsel leidet, fangen Sie am besten rechtzeitig mit der Planung an. Ein Gastbeitrag von MOVU. Weiterlesen
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Hypothek für Renovationen aufstocken?

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