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Liebhaberobjekt

Liebhaberobjekt kaufen?

Nach wochenlanger Suche haben Sie sich in das ehemalige Bauernhaus am Stadtrand verliebt. Jedoch muss es noch saniert werden, wozu Sie die Einwilligung der jeweiligen Behörde benötigen, da das Haus unter Denkmalschutz steht. Doch Ihren Entschluss haben Sie innerlich bereits gefällt. Was müssen Sie jetzt beim Kauf alles beachten? Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie zusammengestellt. Weiterlesen
liebhaberobjekte

Was ist ein Liebhaberobjekt?

Unter Liebhaberobjekten versteht man Immobilien mit aussergewöhnlichen oder einmaligen Eigenschaften. Meist gibt es einen erlesenen Kreis an Käufern, die dafür das erforderliche Kapital bereitstellen können und wollen. Jedoch ist die Abgrenzung zu normalen oder luxuriösen Immobilien in der Praxis meist kompliziert. Eine einheitliche Definition gibt es nicht. Weiterlesen
Immokauf im Alter

Mieten oder Kaufen im Alter?

Soll ich im Alter noch eine Immobilie kaufen oder doch besser mieten? Jeder Fall ist anders, und eine gründliche Analyse der finanziellen Mittel und der Vorsorgesituation ist immer der erste Schritt. Wenn ein Immokauf im Alter noch möglich ist, dann ist «Mieten oder Kaufen» meistens eine Frage der Lebenseinstellung. Weiterlesen
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Stockwerkeigentum: Das gehört dazu

Wer eine Wohnung kauft, erwirbt Stockwerkeigentum. Dabei handelt es sich rechtlich gesehen um eine Miteigentümerschaft mit Sonderrecht. Zum genauen Verständnis der Funktionsweise einer Stockwerkeigentümerschaft sollte man den Begründungsakt, das Reglement und die Protokolle der Eigentümerversammlungen gründlich lesen. Weiterlesen

Grundstückgewinnsteuer – was beachten?

Wenn Sie Ihr Haus gewinnbringend verkaufen, fällt die Grundstückgewinnsteuer an. Diese ist je nach Kanton unterschiedlich geregelt und kann in einigen Situationen, z.B. beim Neuerwerb eines Grundstücks, aufgeschoben werden. Ihr Kanton ist erster Ansprechpartner, daneben sollten Sie das Grundbuchamt nicht ausser Acht lassen. Weiterlesen
Checkliste Kaufprozess

Checkliste: Kaufprozess

Wer ein Haus kaufen will, sollte sich zunächst über seine Wünsche und über den finanziellen Rahmen im Klaren sein. Erst dann sollte die Traumimmobilie gesucht und deren Finanzierung geregelt werden. Nach dem Notartermin besiegelt der Eintrag ins Grundbuch Ihren Immokauf. Weiterlesen
Haus verkaufen

Haus verkaufen: So geht’s

Wer ein Haus verkaufen will, sollte genau dokumentieren, was alles verkauft wird. Mit Hilfe einer Schätzung kann auf dieser Basis ein realistischer Preis festgelegt werden. Wichtig ist ausserdem, dass man die Ablösung der eigenen Hypothek so effizient wie möglich regelt und seinen Umzug mit Weitblick plant. Weiterlesen

Wie lange halten Haushaltsgegenstände?

Was ist die Lebensdauer von Haushaltsgegenständen? Diese Frage hat Mieter und Vermieter immer schon beschäftigt – denn aus ihr leiten sich Ersatzansprüche ab, falls z.B. die Geschirrspülmaschine in der Mietwohnung zu früh den Geist aufgibt. Klarheit bringt ein Blick in die Lebensdauertabelle. Weiterlesen
Versicherung nach Immokauf

Versicherung nach Immobilienkauf

Wer ein Eigenheim kauft, der sollte an Versicherungen beim Immobilienkauf denken. Neben der in den meisten Kantonen obligatorischen Gebäudeversicherung lohnt es sich auf jeden Fall, eine private Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung abzuschliessen. Zusätzliche Versicherungen können das individuell angepasste Portfolio des Immobilienkäufers ergänzen. Weiterlesen
Hyposcout

Ist der Kaufpreis gerechtfertigt?

Wer eine Immobilie kauft, der stellt sich unweigerlich die Frage: Ist der Kaufpreis gerechtfertigt? Diese Frage kann man nach verschiedenen Kriterien beantworten: mit Blick auf die aktuelle Marktlage, mit Hilfe einer (möglichst) objektiven Schätzung und nicht zuletzt auch im Hinblick auf seine eigenen Bedürfnisse. Weiterlesen
Kostenfalle Eigenheim

Kostenfalle Eigenheim

Damit das Eigenheim nicht zur Kostenfalle wird, sollte man seine Bedürfnisse definieren, die Finanzierung mit Weitblick planen und auf eine Änderung der Lebensumstände sowie eine Reihe möglicher Ereignisse vorbereitet sein. Weiterlesen

Immokauf via Makler: 3 Tipps

Wer eine Immobilie kauft, dessen direkter Ansprechpartner ist häufig nicht der Verkäufer, sondern ein Makler. Grundsätzlich hat der Käufer davon keinen Nachteil – einiges sollte er beim Immokauf via Makler aber beachten. Unsere 3 Tipps. Weiterlesen
Scheidung hypothek scheiden

Scheidung: Das passiert mit der Hypothek

Knapp jede zweite Schweizer Ehe wird geschieden. Doch was passiert mit der Hypothek und dem Eigenheim, wenn es zur Scheidung kommt? Wir klären Sie auf. In der Schweiz werden aktuell 4 von 10 Ehen geschieden – fast die Hälfte davon in den ersten zehn Ehejahren. So die ernüchternden Fakten des Bundesamts für Statistik. Auch wenn es vollkommen unromantisch ist, sollten Sie das Risiko einer Scheidung beim Kauf des Eigenheims und insbesondere auch beim Abschluss Ihrer Hypothek in Ihre Entscheidung mit einbeziehen. Denn eine Trennung kann nüchtern betrachtet sehr, sehr teuer werden. Wir klären Sie auf.

Güterstand regelt viele Scheidungs-Details

Massgebend für den grössten Teil der finanziellen Aspekte einer Scheidung ist der vereinbarte Güterstand. Der häufigste Güterstand in der Schweiz (ca. 95% der Fälle) ist die so genannte Errungenschaftsbeteiligung. Diese gilt, sofern die Ehepartner nichts anderes vereinbaren. Bei der Errungenschaftsbeteiligung gilt: Bei einer Scheidung teilen sich die Ehepartner die gemeinsamen Errungenschaften – sprich was nach Eheschliessung an Gehalt, Zinsen und Vorsorgebeiträgen erwirtschaftet wurde – je zur Hälfte. Haben Sie sich mit Ihrer Ex-Frau oder Ihrem Ex-Mann während der Ehe ein Haus gekauft, gehört dieses nun beiden je zur Hälfte. Für Hypothekarschulden haften die Ehegatten bei einer Errungenschaftsbeteiligung zudem solidarisch. Dies bedeutet, dass beide Parteien für die gesamte Hypothek haftbar sind – und zwar unabhängig von ihren jeweiligen finanziellen Mitteln. Die Konsequenz: Im Scheidungsfall kann die Bank frei wählen, von wem sie den geschuldeten Hypo-Kredit und die fälligen Zinsen einfordert.

Knackpunkt Tragbarkeit

In den meisten Fällen kommt es im Zuge der Scheidung zum Verkauf der gemeinsamen Wohnung bzw. des gemeinsamen Hauses. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich eine Partei allein die Zinsen für die Hypothek plus die Nebenkosten und ggf. Amortisationszahlungen oft nicht leisten kann. In der Schweiz gilt nämlich die Regel, dass Hypothekarnehmer maximal einen Drittel des Brutto-Haushaltseinkommens für die Wohnkosten aufwenden dürfen. Im Fachjargon spricht man von Tragbarkeitsanforderungen.
  • Ob vor oder nach der Scheidung: Mit Hilfe unseres Hypothekenrechners finden Sie schnell und einfach heraus, wie es um Ihre Tragbarkeit bestellt ist.

Teure Hypo-Auflösung nach der Scheidung

Kommt es aufgrund der Scheidung zu einer vorzeitigen Auflösung des Hypothekarvertrags, kann dies teure Folgen haben. Dann fällt nämlich in aller Regel eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung an, die sich an der verbleibenden Laufzeit bis zum regulären Ende der Hypothek sowie am aktuellen Zinsniveau und dem Zinsniveau bei Abschluss der Hypothek orientiert.
Ein Beispiel aus dem echten Leben: Das Ehepaar Zwyssig (Name geändert) kaufte sich 2011 ein Haus im Kanton Aargau für 1,2 Millionen Franken. Die Zwyssigs nahmen dafür eine Hypothek über 230’000 Franken auf. Anfang 2016 beschlossen die beiden, sich zu trennen – der Verkauf des Hauses war die logische Konsequenz. Bloss lief die Anfang 2011 abgeschlossene Festhypothek noch 5 weitere Jahre, sprich bis 2021. Der vorzeitige Ausstieg aus der Hypothek kostete die beiden insgesamt 43‘740 Franken: Banken und Versicherungen verrechnen bei der Auflösung einer Hypothek vor Ende der regulären Laufzeit nämlich die gesamten nicht erzielten Zinserträge sowie eine zusätzliche Auflösungsgebühr. Manche Finanzinstitute verlangen heute zudem sogar eine Entschädigung für die Negativzinsen. Konkret kamen 36‘800 Franken Zinsen für die Restlaufzeit von 5 Jahren zu 3,2% Jahreszins zusammen, 500 Franken Auflösungsgebühr und eine Negativzins-Entschädigung von 6440 Franken. Ein happiger Betrag also.

Kurze Laufzeiten sind im Scheidungsfall besser

Im aktuellen Tiefzinsumfeld empfehlen wir zwar vielen unserer Kunden den Abschluss langer Hypo-Laufzeiten. Für diese spricht nebst der Planungs- und Budgetsicherheit über viele Jahre insbesondere die Tatsache, dass der Zins-Aufschlag für ein weiteres Jahr Laufzeit so klein ist wie nie zuvor (Stand: Zweites Halbjahr 2016). Allerdings haben lange Laufzeiten im Fall einer Scheidung meistens hohe Kosten zur Folge. Man lerne: Mit der Wahl einer Hypothek mit kürzerer Laufzeit – und dazu gehören auch Libor-Hypotheken – nimmt das Risiko einer vorzeitigen Zwangsauflösung der Hypothek ab.

Achtung beim Einsatz von Vorsorgegeldern

Vorsicht ist übrigens auch beim Einsatz von Geldern aus der Pensionskasse geboten: Haben Sie für den Immo-Kauf Vorsorgegelder eingesetzt, müssen Sie diese bei einer Scheidung bzw. Trennung zurückführen. screenshot