MoneyPark - Ihre Hypothek
Sorgenbarometer 2018

Sorgenbarometer 2018: Eigentümer fürchten sich vor steigendem Eigenmietwert

Hohe Kosten wie ein steigender Eigenmietwert oder teure Renovations- und Unterhaltskosten treiben die Haus- und Wohnungsbesitzer in der Schweiz besonders um. Dies legt das erste schweizweite Sorgenbarometer der Immobilieneigentümer des Bauherrenportals buildster und des Hypothekenvermittlers MoneyPark nahe. Gefragt nach den Sorgen in den kommenden 10 Jahren nennen die Immobilieneigentümer insbesondere die steigenden Zinsen. Weiterlesen
Real Estate Risk Index Q3

Risiken im Immobilienmarkt bleiben auf tiefem Niveau

Der MoneyPark Real Estate Risk Index verharrt im dritten Quartal 2017 auf tiefen 2.7 Punkten. Insbesondere die guten Wirtschaftsaussichten in der Schweiz aber auch dem EU-Raum wirken sich positiv auf den Immobilienmarkt aus. Aber auch die konvergierenden Preise von Konsumgütern und Immobilien lassen auf geringe Risiken im Markt schliessen. Einzig die Unterschiede zwischen den Anbietern stellen insbesondere Erstkäufer vor grosse Herausforderungen und machen den Markt aus einer Nachfrageperspektive sehr anspruchsvoll.

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Airbnb

Airbnb und Co: Darauf müssen Eigentümer achten

Unterkunftsvermittlungsplattformen wie Airbnb und Co mischen den Wohnungsmarkt auf und könnten laut der im Oktober veröffentlichten Studie im Auftrag des Mieterverbands Zürich zu Steuereinbussen und Diskriminierung führen. Die aktuelle rechtliche Lage in der Schweiz bietet viele Freiheiten für die Vermietung von Ihrem Eigenheim. Wir zeigen, worauf Sie bei der Vermietung Ihres Eigenheims achten müssen. Weiterlesen
Umnutzung

Bauen ausserhalb der Bauzone?

Nachdem der Ständerat am 26.09.2017 einer Motion für die Umnutzung von ungenutzten landwirtschaftlichen Bauten zugestimmt hat, stehen die Chancen gut, dass zukünftig ungenutztes Potenzial ausserhalb der Bauzonen vermehrt ausgeschöpft werden kann. Möglich machen soll dies ein Abbau von Hürden für den Umbau von nicht mehr bewirtschafteten Stadel, Ställen und Landwirtschaftsgebäuden. Weiterlesen
Risiken im Immobilienmarkt

Risiken im Immobilienmarkt sinken zum zweiten Mal in Folge leicht

Der MoneyPark Real Estate Risk Index sinkt im zweiten Quartal 2017 leicht von 2.8 auf 2.7 Punkte. Die moderat steigenden Immobilienpreise bei praktisch stagnierenden Konsumentenpreisen unterstützen die Entspannung auf dem Markt. Aber auch die gute Stimmung unter den Einkaufsmanagern und die leicht rückgängige Arbeitslosigkeit mindern die Risiken. Trotz der entspannten Situation auf dem Immobilienmarkt bleibt der Hypothekarmarkt aufgrund der grossen Zinsunterschiede zwischen den Anbietern für den Immobilienkäufer anspruchsvoll. Weiterlesen

Blackbox Immobilienbewertung

In jedem dritten Fall bewerten Anbieter ein und dasselbe Objekt unterschiedlich. Dabei variieren die Schätzungen der Anbieter im Schnitt um 95'000 Franken – fast 10 Prozent des Kaufpreises! Für den Immobilienkäufer ist die Immobilienbewertung aber nicht nur eine Blackbox, sie wird zum Nadelöhr, wenn die Anbieter den Objektwert unter dem Kaufpreis schätzen. Wegen des Niederstwertprinzips muss die Differenz zwischen Schätzwert und Kaufpreis nämlich durch zusätzliches Eigenkapital finanziert werden. 2016 waren davon ca. 20 Prozent der Kunden betroffen. Dabei offenbaren sich grosse regionale Unterschiede, die auch gleich eine weitere Schwachstelle der hedonischen Schätzmodelle entlarven. Weiterlesen
Sharing Economy

Sharing Economy als Konkurrenz für die Zürcher Hotellerie?

Heutzutage erwarten Städtetouristen und Geschäftsreisende moderate Preise bei hohem Komfort und attraktivem Standort. Gerne wird dafür auf Zimmerservice und luxuriöse Einrichtung sowie grossen Wohnraum verzichtet. Nur wer diese Bedürfnisse bedient, hat eine Chance im stark umkämpften Hotellerie-Markt. Diese Entwicklung macht sich die Sharing Economy zunutze. Bedrängt oder verdrängt die Sharing Economy die traditionelle Hotellerie? Weiterlesen

Immobilienexperten Umfrage 2017

Nicht steigende Zinsen, angebliche Immobilienblasen oder eine erhöhte Arbeitslosigkeit gefährden den Immobilienmarkt, sondern weitere regulatorische Verschärfungen – so zumindest sehen es die Immo-Experten im Land. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser gehen die Experten von einer preisseitigen Seitwärtsbewegung aus, während die Konsolidierung im Luxusbereich weiter voranschreiten dürfte. Potenzial orten die Experten hingegen im Renditebereich: hier wird ein Preissteigerungspotenzial von bis zu 4 Prozent erwartet. Dies geht aus der diesjährigen Immobilienexperten-Umfrage von MoneyPark hervor.  Weiterlesen

Referenzzinssatz sinkt dank ultra-günstiger Hypozinsen

Der Referenzzinssatz für Mieten sinkt zum 2. Juni 2017 auf 1.5 Prozent. Die Senkung um ein Viertelprozent war schon im März zum Greifen nah, damals reichte die Reduktion des Durchschnittszinses für Hypotheken von 3 Basispunkten allerdings noch nicht aus. Gegenüber dem Vorquartal sinkt der Durchschnittssatz für Hypotheken nochmals um 3 Basispunkte von 1.64 Prozent auf 1.61 Prozent, was die Anpassung des Referenzzinssatzes nun ermöglicht. Für die Mieter ergibt sich daraus zumindest theoretisch ein Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent. Weiterlesen
Crowd-Investment

Crowd-Investment – Mit Crowdfunding zum Renditeobjekt?

Die Hypothekarzinsen zeigen sich zurzeit besonders attraktiv. Trotzdem bleibt für viele Schweizer der Immobilienkauf ein Traum. Das liegt nicht nur an den gestiegenen Immobilienpreisen, sondern auch an den regulatorischen Hürden – insbesondere am kalkulatorischen Zinssatz. Ob nämlich jemand eine Hypothek aufnehmen kann oder nicht, wird nicht aufgrund der aktuellen Hypothekarzinsen entschieden. Was zählt ist der kalkulatorische Zinssatz. Dieser liegt seit Jahren unverändert bei 5%. Die Nachfrage konzentriert sich aus diesem Grund verstärkt auf Regionen mit noch bezahlbaren Preisen sowie das tiefere Preissegment. Weiterlesen

Risiken im Immobilienmarkt sinken

Der Real Estate Risk Index von MoneyPark sinkt im ersten Quartal 2017 von 3.3 auf 2.8 Indexpunkte. Zur Entspannung tragen unter anderem leicht steigende Konsumentenpreise bei, die der Entkoppelung von Immobilen- und Konsumentenpreisentwicklung entgegen wirken. Aber auch Anzeichen einer anziehenden Zinskurve implizieren positive Wachstumsimpulse für die Wirtschaft, was jeweils auch den Immobilienmarkt stimuliert. Nicht zuletzt zeigen sich auch die Einkaufsmanager optimistisch was die zukünftige Nachfrage betrifft. Zu beobachten bleiben indes die hohen Unterschiede zwischen den teuersten und den günstigsten Richtzinsen. Die Risiken im Immobilienmarkt sinken im ersten Quartal 2017 auf 2.8 Indexpunkte. Der Immobilienmarkt bewegt sich damit wiederum im grünen Bereich und zeigt keine Tendenzen einer Blasenbildung. Die Immobilienpreise steigen moderat weiter bei einer nach wie vor kurzen Insertionsdauer. Dies nicht zuletzt, weil gerade Sachanlagen wie Immobilien robuste und attraktive Anlagen darstellen und dies unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und Entwicklungen an den Aktienmärkten. Riskindex-1024x427-compress2

Haushalte verschulden sich etwas stärker – bleiben aber bei der Belehnung schlussendlich innerhalb der ersten Hypothek

Zum ersten Mal seit vier Quartalen steigt die Verschuldung der Haushalte wieder an und steigt von 1.4 auf 2.2. Sprich die Haushalte nehmen gut das Doppelte als Hypothekarkredit auf, was sie als Vermögen inkl. Gelder der 2. und 3. Säule vorweisen können. Eine Überschuldung der Haushalte kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden, beträgt die durchschnittliche Belehnung im ersten Quartal doch gerade mal 64 Prozent und bewegt sich somit innerhalb des ersten Ranges. Der höhere Verschuldungsgrad der Haushalt kann unter anderem mit der grösseren Anbietervielfalt zu tun haben. Neue Nicht-Banken-Anbieter versuchen ebenfalls Marktanteile zu ergattern und sind nicht wie Banken nur auf Kunden aus, die neben der Hypothek auch zusätzliche Assets mitbringen, deren Verwaltung ein lukratives Zusatzgeschäft verspricht. Kurzum: Die Kunden nehmen zwar verglichen zum Gesamtvermögen eine höhere Hypothek auf – bewegen sich dabei aber immer noch innerhalb der ersten Hypothek. Verschuldung Steigende Konsumentenpreise wirken der Entkoppelung von Immobilien- und Konsumentenpreisen entgegen Im ersten Quartal 2017 steigen die Preise für Konsumgüter erstmals wieder an. Dennoch rechnet das KOF nach wie vor für das laufende Jahr nur mit einer Teuerung von 0.3 Prozent, die Expertengruppe des Bundes ist da etwas optimistischer und geht von einer Teuerungsrate von 0.5 Prozent aus. Da jedoch die Arbeitslosigkeit auch weiterhin auf relativ hohem Niveau verharren dürfte, bleibt kaum Raum für einen signifikanten Anstieg der Teuerung. Preisindizes-compress Die erstmals wieder ansteigenden Konsumentenpreise bei nur moderat steigenden Immobilienpreisen tragen dennoch zu einer Entspannung bei und schwächen die zuvor divergierende Preisentwicklung zwischen Immobilien- und Konsumentenpreisen ab. Auch die tendenziell eher steigende Zinskurve, deutet ebenfalls auf positive Wirtschaftsstimuli hin.

Trotz relativ hoher Arbeitslosigkeit sind Einkaufsmanager nach wie vor optimistisch

Die Arbeitslosenquote bleibt auf, für Schweizer Verhältnisse, hohen 3.3 Prozent. Für das laufende Jahr gehen die Experten des Bundes von einer Arbeitslosenquote von 3.2 Prozent aus. Dennoch zeigen sich die Einkaufsmanager durchwegs positiv. Der Einkaufsmanagerindex rangiert schon seit sieben Quartalen in Folge in der Wachstumszone von über 50 Punkten. Im ersten Quartal 2017 erreicht der Index mit 57 Punkten einen neuen Höchststand. Einkaufsmanager

Die grossen Zinsunterschiede bieten Chancen, machen den Markt aber auch anspruchsvoll

Die Zinsunterschiede sind auch im ersten Quartal 2017 unverändert hoch. Allerdings werden die Zinsunterschiede mehrheitlich durch Bewegungen der kompetitivsten Anbieter getrieben. Sprich die Schere zwischen durchschnittlich günstigsten und teuersten Anbieter öffnet sich, weil der günstigste Anbieter tendenziell eher noch kompetitivere Zinsen kommuniziert. Die Zinsen der durchschnittlich teuersten Anbieter bewegten sich in den vergangenen Monaten hingegen kaum. Zinsunterschiede Hypothekarnehmer sollten sich indes von den Richtzinsen nicht täuschen lassen. Zwar geben die Richtzinsen einen groben Eindruck vom Zinsniveau, doch wer verhandelt, kann praktisch immer substanzielle Abschläge auf die öffentlich kommunizierten Sätze herausschlagen. Verschaffen Sie sich einen Übersicht zu den aktuellen Top-Konditionen im Markt.

Fazit

Der Risikoindex sinkt im ersten Quartal 2017 von 3.3 auf 2.8 Indexpunkte. Dies weil einerseits die Preise für Konsumgüter erstmalig wieder etwas anziehen und der Entkoppelung von Immobilien- und Konsumentenpreisen entgegenwirken, aber auch die Tendenz einer leicht und langsam steigenden Zinskurve lässt auf positive Wachstumsimpulse für die Wirtschaft hoffen, was schlussendlich auch immer den Immobilienmarkt beflügelt. Ebenfalls positiv gestimmt bleiben die Einkaufsmanager. Weiterhin zu beobachten bleiben hingegen die ausgeprägten Unterschiede zwischen den durchschnittlich günstigsten und teuersten Richtzinsen, die den Markt für Hypothekarnehmer zwar äusserst chancenreich, aber eben auch anspruchsvoll machen. Nichtsdestotrotz sind die Aussichten, sich derzeit äusserst attraktive Konditionen zu sichern, absolut intakt – vorausgesetzt es wird verglichen und verhandelt. Lesen Sie den vollständigen Bericht zum Risk Index.

MoneyPark findet für Sie die beste Hypothek

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Risikoindex von MoneyPark bleibt konstant

Der Real Estate Risk Index von MoneyPark bleibt konstant und signalisiert auch für das laufende Jahr 2017 einen gesunden und stabilen Markt. Die Arbeitslosigkeit stagniert für Schweizer Verhältnisse zwar auf hohen 3.3 Prozent. Die Verschuldung der Haushalte hingegen nimmt weiter ab und erreicht einen neuen Tiefstand. Insgesamt sehen die Experten von MoneyPark keine erhöhten Risiken im Markt und bewerten den Kauf von Immobilien weiterhin als attraktiv. Weiterlesen

Real Estate Risk Index sinkt leicht

Der Real Estate Risk Index (RERI) von MoneyPark sinkt im ersten Quartal 2016 leicht von 3.3 auf 3.0 Indexpunkte. Die Entspannung ist einerseits auf den nur noch moderaten Preisanstieg von Wohneigentum zurückzuführen, andererseits auf die nach wie vor intakten Konjunkturerwartungen und die immer noch tiefe Arbeitslosigkeit. Weiterlesen