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Einschätzung Zinsmarkt November 2018

Die Richtsätze sanken im Oktober über alle Laufzeiten hinweg teils deutlich. Dies entgegen den Kreditabsicherungssätzen, die nach einem anfänglichen Aufwärtstrend in der zweiten Monatshälfte wieder sanken und Ende Oktober leicht unter den Sätzen von Ende September notierten. Der Konkurrenzkampf erhöhte sich somit wie schon im Vormonat auch im Oktober. Einzelne Anbieter nahmen weitere Margeneinbussen in Kauf, um kompetitiv zu bleiben. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Oktober

Einschätzung Zinsmarkt Oktober 2018

Im September verteuerten sich die Hypothekarzinsen am mittleren und langen Ende teils deutlich. Die Richtsätze für kurzfristige Festhypotheken widersetzten sich diesem Trend und notierten gegenüber dem Vormonat praktisch unverändert. Wir beobachten bei den Kreditabsicherungssätzen Aufschläge, die klar über den Anstiegen bei den Hypothekarzinsen liegen. Einzelne Anbieter nahmen folglich eine Margeneinbusse in Kauf und vergünstigten somit ihr Angebot im vergangenen Monat. Weiterlesen
Hypothekarzins - quo vadis? Ausblick bis Ende 2020

Hypothekarzins – quo vadis? Ausblick bis Ende 2020

Ein Ausblick bis 2020: Wir sehen für die kommenden rund zweieinhalb Jahre weiterhin ein Negativzinsumfeld und Hypothekarzinsen, die nur leicht über dem heutigen Niveau liegen. Vielschichtige Gründe sprechen für dieses Szenario: Es zeichnet sich eine schwächelnde Konjunktur in Europa ab und die Europäische Zentralbank (EZB) wird daher nicht von ihrer expansiven Geldpolitik loskommen. Der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind damit ihrerseits die Hände für Zinserhöhungen gebunden. Weiterlesen

Zinsmarkt

Einschätzung Zinsmarkt August 2018

Die Volatilität des Zinsmarktes für überjährige Laufzeiten nahm im abgelaufenen Monat deutlich ab. Die Richtsätze für Festhypotheken für mittlere und lange Laufzeiten erhöhten sich gegenüber dem letzten Stichtag leicht. Diese Entwicklung dürfte nicht zuletzt in Zusammenhang stehen mit der (vorläufigen) Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und der EU und des steigenden Zinsniveaus in den USA und England. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Juli

Einschätzung Zinsmarkt Juli 2018

Der Zinsmarkt im überjährigen Bereich präsentiert sich weiterhin volatil. Die Richtzinsen für mittel- und langfristige Festhypotheken haben sich im letzten Monat leicht reduziert. Dies dürfte insbesondere damit zusammenhängen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und die Schweizerische Nationalbank ihr künftiges Festhalten an einer expansiven Geldpolitik bekräftigt haben. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Juni 2018

Einschätzung Zinsmarkt Juni 2018

Die Richtzinssätze für Festhypotheken haben sich im letzten Monat sehr volatil verhalten. Zinsanstiege wechselten sich mit Zinssenkungen ab - ein Spiegelbild der weiterhin positiven Konjunkturaussichten verbunden mit deutlich sichtbaren Risiken. Verglichen mit dem Stand von Ende April sind die Richtzinssätze für Festhypotheken über alle Laufzeiten hinweg gesunken. Allerdings ist die Reduktion bei den langen Laufzeiten deutlich geringer ausgefallen als bei den SWAP-Sätzen. Ein Hinweis darauf, dass die Anbieter ihre Margen zu optimieren versuchen. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Mai 2018

Einschätzung Zinsmarkt Mai 2018

Frühlingsgefühle erreichen den Zinsmarkt: Nachdem Anfang Jahr ein deutlicher Anstieg bei den mittel- bis langfristigen Festhypotheken verzeichnet werden konnte, korrigierte das Zinsniveau am Ende des ersten Quartals wieder etwas nach unten. In den ersten zwei April-Wochen schwächte sich die Volatilität am Zinsmarkt deutlich ab, bevor die Kreditabsicherungskosten in der letzten April-Woche analog den sommerlichen Temperaturen sprunghaft anstiegen und bei den Banken und Versicherungen über alle Laufzeiten hinweg zu Erhöhungen der Richtzinsen führten. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt April

Einschätzung Zinsmarkt April 2018

Tauwetter an der Zinsfront: Nachdem sich in den ersten zweieinhalb Monaten des neuen Jahres ein deutlicher Aufwärtstrend bei mittel- bis langfristige Festhypotheken gezeigt hat, haben sich die Zinssätze in den letzten Wochen nun wieder spürbar erholt. Vor allem bei Festhypotheken mit langen Laufzeiten wurden dadurch ein Teil der Zinssteigerungen seit Anfang Jahr wieder korrigiert. Im Vergleich zum Vormonat sinken 10-jährige Festhypotheken im Schnitt um 10 Basispunkte und erreichen im Mittel 1.67 Prozent. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt

Einschätzung Zinsmarkt März 2018

Der im neuen Jahr aufgekommene eisige Wind hat sich zwar abgeschwächt, dafür hat sich inzwischen ein raues und wechselhaftes Klima an der Zinsfront installiert. Die Aufwärtstendenz setzte sich in der ersten Hälfte des Februars fort. Im weiteren Verlauf stabilisierten sich die Zinsen auf diesem Niveau und schwächten sich in den letzten Tagen wieder leicht ab. Erhöhungen resultieren vorwiegend bei Festhypotheken mit langen Laufzeiten. Im Vergleich zum Vormonat ziehen 10-jährige Festhypotheken im Schnitt um 7 Basispunkte an und erreichen im Mittel 1.77 Prozent. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Dezember 2017: Abkühlung am Zinsmarkt hält an

Im November sinken die Hypothekarzinsen über alle Laufzeiten hinweg. Besonders stark gibt die Libor-Hypothek nach – innerhalb eines Monats verliert sie 7 Basispunkte. Mit einem Abschlag von jeweils 5 Basispunkten werden die mittleren und langen Laufzeiten von 5 und 10 Jahren ebenfalls nochmals attraktiver. Eine gute Chance also, sich die günstigen Konditionen noch dieses Jahr zu sichern. Weiterlesen
Zinsprognose November

Zinsprognose November 2017: Abkühlung am Zinsmarkt

Nicht nur das Wetter zeigt sich winterlich, auch die Temperaturen am Zinsmarkt sinken im Oktober leicht. Besonders die 2-jährigen Festhypotheken werden im November etwas günstiger und fallen um 6 Basispunkte. Am Swap-Markt zeigt sich derweil ein verhaltener Aufwärtstrend. Die Reduktion des Anleiheaufkaufprogramms per Ende Jahr könnte hier jedoch nochmals für etwas Bewegung sorgen. Weiterlesen
Zinsprognose Oktober

Zinsprognose Oktober 2017: Auf und Ab an der Zinsfront

Nachdem im August die Zinsen regelrecht dahingeschmolzen sind, ziehen sie im September wieder an. Die 10-jährige Festhypothek steigt um 7 Basispunkte auf durchschnittlich 1.63 Prozent und auch die mittleren Laufzeiten verteuern sich um 3 Basispunkte. Während die Zinsen Achterbahn fahren, sind die Wachstumsaussichten in der Eurozone durchaus stabil. So zeigte sich EZB Chef Draghi denn auch betont positiv was das Inflationsziel anbelangt. Weiterlesen

Zinsprognose September 2017: Alles auf Anfang

Nachdem sich das Zinstableau im Juli erstmals deutlich nach oben bewegt hat, setzt der August alles wieder auf Anfang. Die Festhypotheken mit Laufzeit 2, 5 und 10 Jahre geben wieder nach und korrigieren den starken Anstieg im Juli. Auch die Kreditabsicherungskosten sinken im August wieder und bescheren den Hypothekarnehmern attraktive Hypozinsen. Ähnlich unentschlossen wie das Zinstableau präsentieren sich die weltweit wichtigsten Notenbanken am Klassentreffen in Jackson Hole. Wer richtungsweisende Entscheide erwartet hatte, wurde einmal mehr vertröstet.

Nach einem kurzen Aufbäumen im Juli, kehrt die Zurückhaltung an den Zinsmarkt zurück. Der starke Anstieg der Richtzinsen im Juli wird im August gleich wieder einkassiert. Im August bewegen sich die 10-jährige Festhypotheken um 9 Basispunkte nach unten. Und auch die kürzeren Laufzeiten über 5 bzw. 2 Jahre geben um 3 bzw. 1 Basispunkt nach. Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. Gleichermassen unentschlossen zeigen sich die weltweit wichtigsten Notenbanker am Pilgersymposium der Federal Reserve Bank of Kansas City in Wyoming – besser bekannt als „Jackson Hole“. Die mit Spannung erwartete Rede von Yellen vermochte nur den Dollar kurzzeitig zu bewegen – die Gemüter der Marktteilnehmer blieben ansonsten unbeeindruckt. Wie die Fed den Abbau der 4.5 Billionen Dollar Bilanz in Angriff nehmen möchte, blieb ebenso offen, wie der nächste geplante Zinsschritt fragllich scheint. Auch Draghi zeigte sich in den Rocky Mountains wenig gesprächig und unterliess diesmal jedwede Anspielungen auf ein mögliches Ende des Europäischen Anleihenaufkaufprogramm. Praktisch richtungs- und ideenlos ging damit das Kollegentreffen der wichtigsten Geldpolitiker weltweit zu Ende.

Richtungslosigkeit auch am Swap-Markt

Die Kreditabsicherungskosten sind schon seit Monaten auf Berg- und Talfahrt. Nach dem Anstieg im letzten Monat folgt im August auch schon der Abstieg. Die Absicherungskosten für 10-jährige und 2-jährige Verpflichtungen sinken im August wieder leicht und machen die Konditionen für Hypothekarnehmern nochmals attraktiver. Quelle: Thomson Reuters

Trotz tiefer Zinsen sind die Zinsunterschiede extrem hoch

Die Unterschiede zwischen dem durchschnittlich günstigsten und dem durchschnittlich teuersten Anbieter steigen per Ende August 2017 weiter an. Für 10-jährige Festhypotheken klettert die Zinsdifferenz um ganze 13 Basispunkte von 80 auf 93 Basispunkte. Die Unterschiede zwischen den Anbietern erreichen damit beinahe den Höchststand Anfang Jahres von 99 Basispunkten. Als Hypothekarnehmern bergen die hohen Zinsunterschiede grosse Einsparpotenziale. Dabei gilt: je länger die Laufzeit und je höher die Kreditsumme, desto entscheidender sind bereits geringe Zinsunterschiede von wenigen Basispunkten. Wer die langlaufende Festhypothek beim günstigsten Anbieter abschliesst, spart bei einer Hypothekarsumme von 500‘000 Franken fast 5000 Franken pro Jahr.   Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. In einem persönlichen Beratungsgespräch zeigt Ihnen Ihr MoneyPark-Berater auf, wie hoch Ihr persönliches Einsparpotenzial ist. Einen ersten Vergleich von verschiedenen Schaufensterkonditionen erhalten Sie gleich online über den MoneyPark Zinsvergleich.

Auch die Zinskurve macht einen Schritt zurück

Nachdem sich die Zinskurve im vergangenen Monat nach oben verschoben hat, wird dieser Anstieg im August gleich wieder nivelliert. Die Zinskurve liegt für die Laufzeiten zwischen 2 und 50 Jahren wieder praktisch auf demselben Niveau wie Ende Juni. Quelle: Thomson Reuters Datastream   Die durchschnittlichen Hypotheken Referenzzinsen liegen per 28.08.2017 bei folgenden Ständen:  
Hypothekarprodukt Durchschnittlicher Richtzins Delta zum Vormonat in bps
Libor-Hypotheken 1.08%  + 1
2-jährige Festhypotheken 1.16% - 1
5-jährige Festhypotheken 1.29%  - 3
10-jährige Festhypotheken 1.56% - 9
 
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Prognose: Ein Schritt vor ein Schritt zurück

Die Sommerflaute auf dem Zinsmarkt wird von einem Wechselspiel steigender und sinkender Zinsen abgelöst. Der Zinsanstieg im Juli wird im August gleich wieder einkassiert und auch der Swap-Markt zeigt sich unbeständig. Nichtsdestotrotz rechnen die Experten von MoneyPark bis Ende Jahr nochmals mit leicht steigenden Zinsen. Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. Für 10-jährige Festhypotheken rechnen die Experten von MoneyPark mit Richtzinsen zwischen 1.62 und 1.76 Prozent, bei einem derzeitigen Stand von 1.56 Prozent.
Hypothekarprodukt Durchschnittlicher Richtzins 3M Zinsband (Durchschnitte) 6M Zinsband (Durchschnitte) 12M Zinsband (Durchschnitte)
Libor-Hypotheken 1.07% 1.08% - 1.20% 1.09% - 1.22% 1.10% - 1.24%
2-jährige Festhypothek 1.17% 1.15% - 1.24% 1.15% - 1.25% 1.16% - 1.27%
5-jährige Festhypothek 1.32% 1.27% - 1.36% 1.27% - 1.37% 1.27% - 1.39%
10-jährige Festhypothek 1.65% 1.61% - 1.75% 1.63% - 1.80% 1.65% - 1.86%
Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017.   Steht bei Ihnen bald die Ablösung einer laufenden Hypothek an? Dann lohnt es sich bereits frühzeitig einen Überblick über die aktuellen Konditionen im Markt zu erhalten. Wer eine einfache Möglichkeit sucht, die bestehende Hypothek abzulösen, kann in wenigen Schritten mit dem online-Refinanzierungstool von MoneyPark die Angebote im Markt vergleichen und direkt abschliessen. Weiter zur Online-Refinanzierung.
Zinsprognose

Zinsprognose August 2017: Zinsen ziehen an

Nachdem sich das Zinstableau in den vergangenen Monaten äusserst träge präsentiert hat, ziehen die Zinsen im Juli deutlich an. Die 10-jährigen Festhypotheken steigen um 12 Basispunkte auf durchschnittlich 1.65 Prozent. Aber auch die kürzeren Laufzeiten legen deutlich zu. Und auch auf dem Swap-Markt verteuern sich die Kreditabsicherungskosten im Vergleich zum Vormonat.  Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Juli 2017: Die Lethargie im Zinsmarkt hält an

Die Sommermüdigkeit hält auch im Juni weiter an und das Zinstableau zeigt sich wenig beweglich. Die wenigen zinsseitigen Veränderungen werden mehrheitlich durch die kompetitivsten Anbieter bestimmt. Sprich die durchschnittlich günstigsten Anbieter senken ihre Zinsen tendenziell eher leicht, während sich die durchschnittlich teuersten Anbieter wenig dynamisch zeigen. Auch am Swap-Horizont lassen sich keine Anzeichen für ein baldiges Anziehen der Zinsen erkennen. Auch wenn das Fed bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Zinsschraube gedreht hat und den Leitzins mittlerweile zwischen 1.00 und 1.25 Prozent liegt. Aufhorchen lässt gleichwohl die jüngste Draghi Rede, die sich der US-Position zumindest verbal annähert, während SNB ihre Position erst jüngst zementieren musste. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Juni 2017: Am Zinsmarkt macht sich Sommermüdigkeit breit

Nach einem turbulenten April zeigt sich der Mai zinsseitig eher träge. Per Ende Monat liegen die Zinsen praktisch auf gleichem Niveau wie im Vormonat. Trotz mehrheitlich unveränderter Schaufensterkonditionen im Mai, sinkt per 2. Juni der Referenzzinssatz für Mieten auf 1.5 Prozent. Mieter können nun eine Mietzinsreduktion bei ihrer Hausverwaltung geltend machen und sich zumindest theoretisch über einen Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent freuen. Nichtsdestotrotz bleibt Wohneigentum angesichts der äusserst attraktiven Konditionen im Zinsmarkt vorteilhaft, lassen sich die Wohnkosten als Eigentümer im Vergleich zum Mieter doch um 10 bis 50 Prozent reduzieren. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Mai 2017: Wechselhafte Zinsen prägen den April

Zinsprognose Mai 2017: Der April zeigt sich nicht nur wettertechnisch launisch und wechselhaft. Auch die Zinsen schlagen teilweise heftig aus. Die 5-jährigen Festhypotheken legen eine regelrechte Achterbahnfahrt hin und steigen und fallen im Wochenrhythmus. Auch bei den 10-jährigen Festhypotheken zeigt sich ein starker Rückgang der durchschnittlichen Richtzinsen. Nur die kurzen Laufzeiten und die Libor-Hypothek zeigen sich unbeeindruckt und bleiben praktisch konstant. Weiterlesen
Prévision

Zinsprognose April 2017: Der April steht im Zeichen der Politik, Hypozinsen mit leichter Aufwärtstendenz

Am 23. April wählen die Franzosen einen neuen Präsidenten. Zwar wird kaum einer der vier Kandidaten im ersten Anlauf die mehr als 50 Prozent zum Wahlsieg benötigten Stimmen erhalten, dennoch steht mit der Kandidatur von Marine Le Pen auch für die internationalen Finanzmärkte ein Risikoszenario zur Wahl, das den ohnehin schon unterbewerteten Euro weiter schwächen könnte, mit entsprechend negativen Folgen für die Schweizer Nationalbank. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose März 2017: Attraktive Hypozinsen im Februar

Zinsprognose März 2017: Die letzte Februarwoche bescherte den Hypothekarnehmern nochmals äusserst attraktive Hypothekarzinsen. Die Abschläge für 5- bzw. 10-jährige Festhypotheken betrugen zwischen 3 und 6 Basispunkten im Vergleich zur Vorwoche. Während sich Hauskäufer über tiefe Zinsen freuen, profitieren Mieter weitaus weniger von dem ultratiefen Zinsumfeld. Zwar sinkt auch der Referenzzinssatz für Mieten kontinuierlich, die Mieten indes steigen weiter. Weiterlesen

Zinsprognose Februar 2017

Neue Anbieter mischen den Markt auf und konkurrenzieren Banken nicht nur bei langlaufenden Hypotheken, sondern vermehrt auch bei kürzeren Laufzeiten. Für Hypothekarnehmer ist das heterogene Anbieterfeld auf den ersten Blick zwar herausfordernd, bietet aber auch viele attraktive Chancen, eine günstige Finanzierung oder Refinanzierung zu realisieren – insbesondere zu Beginn des Jahres stehen die Chancen äusserst gut, vorausgesetzt man vergleicht und verhandelt professionell. Weiterlesen
Zinsprognose_Januar

Zinsprognose Januar 2017

Die Eidgenossen testen 2017 die Null-Prozent-Marke und verteuern somit in den kommenden Monaten auch langlaufende Hypothekarforderungen. Auch auf den Swap-Märkten zeigt sich dieser Trend: die 10-jährigen Swap-Sätze sind bereits seit einigen Wochen in den positiven Bereich gerutscht. Nichtsdestotrotz ist auch 2017 eine Anhebung der Leitzinsen durch die SNB, aufgrund der uneingeschränkt expansiven Geldpolitik der EZB, wenig wahrscheinlich. Zinsen bleiben folglich (sehr) tief. Weiterlesen

Zinsprognose November 2016

Die Zinsen für Festhypotheken haben im Oktober auf tiefem Niveau stagniert. Bei den Libor-Hypotheken gab es einen deutlichen Sprung nach oben. In unserer Zinsprognose November 2016 rechnen wir für die nächsten Monate mit einem volatilen Zinsumfeld und empfehlen bei aktuellem Zinsniveau weiter mit Nachdruck langfristige Hypotheken. Weiterlesen