MoneyPark - Ihre Hypothek

Einschätzung Hypothekarzinsen November 2019

Die Teil-Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die gebannte Gefahr eines No-Deal-Brexit und der von der EU gewährte Aufschub bis Ende Januar 2020 haben zu einer Verminderung der Abwärtsrisiken und damit zu einer gewissen Beruhigung der makroökonomischen Lage geführt. Die Kapitalmarktzinssätze sind im vergangenen Monat weiter angestiegen. Die Hypothekarzinsen verzeichneten entsprechend einen leichten Anstieg. Die in den vergangenen Monaten beobachtete Entkoppelung der Hypothekarzinsen von den Kapitalmarktzinsen dürfte sich abschwächen. Diese und weitere Punkte beleuchten wir in unserer aktuellen Einschätzung der Hypothekarzinsen. Weiterlesen

Einschätzung Hypothekarzinsen Oktober 2019

Die im vergangenen Monat durch das Fed und EZB vorgenommenen Leitzinssenkungen zeigen bisher kaum Wirkung – die Weltwirtschaft hat sich in den letzten Wochen weiter abgeschwächt. Während die Kapitalmarktzinssätze um gut 20 Basispunkte gestiegen, verzeichneten die Hypothekarzinsen allerdings nur einen geringen Anstieg. Die bereits letzten Monat beobachtete Entkoppelung der Hypothekarzinsen von den Kapitalmarktzinsen hält somit an.Weiterlesen

Einschätzung Hypothekarzinsen September 2019

Die Rezessionsängste haben sich in den letzten Wochen aufgrund der zunehmend zurückgehenden Handelsumsätze nochmals verschärft. Die düsteren Wirtschaftsprognosen führten sogar zu einem neuen Allzeittief bei den Swap-Sätzen aller Laufzeiten. Der zehnjährige Swap beispielsweise verlor innert Monatsfrist 25 Basispunkte und notiert per Ende August bei -0.61 Prozent. Die Hypothekarzinsen hingegen verzeichneten nur einen geringen Rückgang. Die Hypothekargeber scheinen diesen Umstand entweder genutzt zu haben, um ihre Marge auszubauen resp. zu sichern, oder die Zinsen erreichten den von den Instituten definierten Mindestzins. Diese Tatsache lässt vermuten, dass die Konkurrenzsituation unter den Hypothekargebern noch nicht genug angespannt ist, um weitere Preiseingeständnisse zu gewähren. Weiterlesen

Zinsprognose bis 2021 – Hypozinsen bleiben noch mehrere Jahre tief

Wir sehen bis Mitte 2021 weiterhin ein Negativzinsumfeld und Hypothekarzinsen, die nur ganz leicht über dem heutigen Niveau liegen. Vielschichtige Gründe sprechen für dieses Szenario: Aufgrund der aktuellen pessimistischen Weltwirtschaftsprognosen wird die Europäische Zentralbank (EZB) vorerst nicht von ihrer expansiven Geldpolitik loskommen. Der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind damit ihrerseits die Hände gebunden.Weiterlesen

Einschätzung Hypothekarzinsen August 2019

Aufgrund der schwächelnden Weltwirtschaft hat das Fed im Juli die Leitzinsen um 0.25 Prozent gesenkt. Die EZB dürfte im September mit einer Zinssenkung folgen. Die Entwicklungen auf dem Markt liessen die Swap-Sätze und somit die Hypothekarsätze auch im Juli weiter sinken. Der durchschnittliche Richtsatz für zehnjährige Festhypotheken liegt auf einem Rekordtief von 1.13 Prozent. Auffällig ist, dass kaum noch ein Aufpreis für lange gegenüber kurzen Laufzeiten in Kauf genommen werden muss. So liegen die Preisdifferenzen zwischen 2 und 15-jährigen Festhypotheken aktuell vielfach unter 0.50 Prozent.Weiterlesen

Einschätzung Hypothekarzinsen Juli 2019 – Hypothekarzinsen weiter im Sinkflug

Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet die Weltwirtschaft und hat auch Einfluss auf die Schweizer Konjunkturentwicklung. Sowohl die US-Notenbank (Fed) als auch die Europäische Zentralbank (EZB) könnten im Juli bereits eine Zinssenkung vornehmen. Allein durch die Ankündigung dieser Möglichkeit verloren die Swap-Sätze im vergangenen Monat bis zu zehn Basispunkte. Weiterlesen

Hypothekarzinsen

Einschätzung Hypothekarzinsen Juni 2019

Handelszölle und politische Ungewissheiten trüben die Prognosen für die Weltwirtschaft weiter ein. Vor dieser Entwicklung wird sich auch die Schweizer Exportwirtschaft nicht verschliessen können. Daher notiert der durchschnittliche Richtsatz für 10-jährige Festhypotheken per Ende Mai auf dem Allzeittief von 1.25%. Dank den Nachverhandlungen durch MoneyPark können Kunden mit guter Bonität  10-jährige Festhypotheken sogar für einen Zinssatz ab 0.78% abschliessen.Weiterlesen

Hypothekarzinsen

Ausblick Hypothekarzins 2020 – weiterhin freundliches Umfeld

Wir sehen bis Ende 2020 weiterhin ein Negativzinsumfeld und Hypothekarzinsen, die nur leicht über dem heutigen Niveau liegen. Vielschichtige Gründe sprechen für dieses Szenario: Aufgrund der aktuellen Wachstumsschwäche in der Eurozone wird die Europäische Zentralbank (EZB) nicht komplett von ihrer expansiven Geldpolitik loskommen. Der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind damit ihrerseits die Hände für Zinserhöhungen gebunden.


Update der Zinsprognose per 19. August 2019: Zinsprognose bis 2021 – Hypozinsen bleiben noch mehrere Jahre tief


Ausblick

Entwicklung Schweizer Wirtschaft

Die Schweizer Wirtschaft hat gegen Ende 2018 an Dynamik eingebüsst. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Wachstumszahlen enorm anziehen, ist bescheiden. Ganz im Gegenteil: Die Zeichen einer längeren Wachstumsabkühlung in der Schweiz wie auch in der Eurozone mehren sich. Das Risiko, dass anhaltende geopolitische Unsicherheiten weiteren Aufwärtsdruck auf den Schweizer Franken verursachen, ist beträchtlich.
Die SNB kommuniziert zudem äusserst verhaltene Inflationsaussichten. Jüngst korrigierte sie ihre Prognose für 2019 nach unten und erwartet nun erst für 2020 eine Inflation von einem Prozent.

Entwicklung Zinsen

Die EZB ihrerseits bestätigte schon mehrfach, bis Mitte 2019 keine Zinserhöhungen vorzunehmen. Vor allem aufgrund des erheblichen EZB-Einflusses auf den Schweizer Markt sind der SNB faktisch die Hände gebunden. Eine erste Zinserhöhung durch die SNB vor der EZB wäre zwar möglich, aber mit
beträchtlichen Aufwertungsrisiken des Schweizer Frankens verbunden. Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb hoch, dass die SNB ihren Leitzins von aktuell -0.75 Prozent nicht vor Anfang 2020 erhöhen wird – auch unter Berücksichtigung der niedrigen erwarteten Inflation.

Was bedeutet das für die Hypothekarnehmer?

Entwicklung Hypothekarzinsen

Ein grosser Aufwärtsdruck bei den Hypothekarzinsen ist nicht zu befürchten, umgekehrt allerdings auch keine weitere
Abwärtsbewegung. Wir gehen von Seitwärtstendenzen mit leichten Verteuerungen am langen Ende aus und sehen das Zinsniveau für zehnjährige Festhypotheken Ende 2020 rund 0.3 bis 0.5 Prozent höher als heute.

Wir schätzen die Chancen als hoch ein, dass Wohneigentum auch im Jahr 2020 noch zu sehr günstigen Konditionen finanziert werden kann.

Entwicklung Eigenheimpreise

Wir erwarten, dass das nachfragegetriebene Wachstum zukünftig zwar leicht abschwächt, aber weiterhin einen wichtigen Impuls für den Immobilienmarkt geben wird. Im langfristigen, historischen Vergleich tiefe Hypothekarzinsen werden weniger positiven Konjunkturdaten und einem moderat ansteigenden Preisniveau gegenüberstehen.

Das Angebot dürfte sich durch die derzeit abnehmende Bautätigkeit auf einem leicht tieferen Niveau stabilisieren. Daraus ergibt sich ein moderat ansteigendes Preisniveau für selbstgenutztes Wohneigentum in der Schweiz, wobei vermehrt Faktoren wie Mikrolage, Infrastruktur, Zustand des Objektes etc. eine wichtige Rolle spielen.

Hypothekarprodukt Durchschnittl. Richtsatz Zinsband bis Ende Juni 19 Zinsband bis Ende 2019 Zinsband bis Ende 2020
Libor-Hypothek 3 Mte 0.99% 0.95% – 1.10% 0.95% – 1.10% 0.95% – 1.10%
Festhypothek 2 Jahre 1.02% 1.00% – 1.15% 1.00% – 1.15% 1.10% – 1.30%
Festhypothek 5 Jahre 1.06% 1.05% – 1.20% 1.10% – 1.25% 1.20% – 1.40%
Festhypothek 10 Jahre 1.50% 1.50% – 1.70% 1.55% – 1.75% 1.80% – 2.00%
Datengrundlage: Richtsätze von über 100 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 31.12.2018    

Die Treiber des Hypothekarzinses

Konjunkturentwicklung in der Europäischen Union

Die Schweiz ist in Bezug auf die konjunkturelle Entwicklung stark von der Europäischen Union (EU) abhängig. Die EU ist unser wichtigster Handelspartner und die Geldpolitik der EZB hat direkten Einfluss auf den Wechselkurs des Schweizer Frankens und des Euros. Für unsere Prognose beleuchten wir
daher auch die Ausgangslage in der EU, unter Berücksichtigung folgender Indikatoren:

  • Geldpolitik der EZB
  • Entwicklung des Bruttoinlandproduktes
  • Entwicklung der Verbraucherpreise sowie des Einkaufs-
    managerindex
  • Entwicklung der Arbeitslosenquote
  • Offene politische Diskussionen, wie das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union, bestehende Handelskonflikte und die noch offene Umsetzung des Brexit

Konjunkturentwicklung in der Schweiz

Die Wirtschaftsentwicklung der Schweiz weicht in vielen Punkten von der EU ab. Das Wachstum ist momentan grösser, die Arbeitslosenquote tiefer. Trotzdem ist die Schweiz mit der EU eng verbunden, und was in der EU geschieht, hat direkten Einfluss auf uns. Die SNB passte ihre Zinsentscheide daher bisher mehrheitlich denjenigen der EZB an. Eine Abweichung zur Strategie der EZB hätte zur Folge, dass sich der Franken gegen den Euro aufwertet, was wiederum die hiesige Wirtschaft stark beeinflussen würde.

Wie die Negativzinsen entstanden sind

Nach der Finanzkrise senkten die Notenbanken weltweit massiv die Zinsen, um günstiges Geld auf den Markt zu spülen und damit die Wirtschaft anzukurbeln. Die Notenbanken der USA und England haben die Zinsen aber mittlerweile wieder angehoben. Die EZB hingegen belässt die Zinsen vorderhand noch im Minusbereich. Nach der Aufhebung der Wechselkursuntergrenze zum Euro anfangs 2015 musste die SNB die kurzfristigen Zinsen massiv in den negativen Bereich drücken, um den Franken gegenüber dem Euro nicht noch stärker werden zu lassen.

Banken, die ihre Guthaben bei der SNB anlegen, zahlen daher einen Negativzins. Dieser wird zum Teil von den Banken auch an grosse Kunden weiterverrechnet. Da die kurzfristigen Zinsen im negativen Bereich liegen, sind auch die langfristigen Zinsen massiv zurückgekommen. Dies schlägt sich insgesamt auf die Hypothekarzinsen nieder.

Welche Hypothek soll ich wählen?

Welches Hypothekarmodell Sie wählen, hängt nicht nur von der aktuellen Zinssituation und den Zinsprognosen ab,
sondern auch von Ihrer persönlichen Situation und Ihrer Risikofähigkeit und -toleranz. Kurzfristige Hypotheken sind zwar günstiger als langfristige; wer aber heute eine fünfjährige
Hypothek abschliesst und diese bei Fälligkeit verlängern muss, geht das Risiko ein, dass dies nur zu deutlich höheren Zinsen möglich sein wird.

* Hypothekarzins basierend auf dem 3-Monats-Libor plus einer Marge von 1% (durchschnittliche Marge unserer Partner) / Quelle: SNB  

Hypothekarmodelle

Festhypothek

Eine Festhypothek wird mit einem fix definierten Zinssatz und für eine gewisse Laufzeit abgeschlossen, normalerweise zwischen zwei und zehn Jahren. Einzelne Anbieter offerieren auch Laufzeiten bis 25 Jahre. Der Zinssatz bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert, unabhängig von der Entwicklung der Hypothekarzinsen am Markt.

Eine Festhypothek kann je nach Anbieter bis zu zwei Jahre vor Laufzeitbeginn abgeschlossen werden. Dabei wird dem Zins zwar einerseits ein so genannter Forward-Zuschlag hinzugerechnet, andererseits kann die Hypothek in der Folge zu den aktuellen Zinssätzen abgeschlossen werden. Eine Forward-
Hypothek macht demnach dann Sinn, wenn steigende Hypothekarzinsen erwartet werden.

Geldmarkt-Hypothek

Bei einer Geldmarkt-Hypothek werden die Zinsen während der Laufzeit der Hypothek regelmässig angepasst und basieren auf einem Referenzzinssatz für kurzfristige Kredite am Geldmarkt. Der Hypothekarzinssatz setzt sich dabei zusammen aus dem aktuellen Referenzzinssatz und einer Marge. Je nach
Modell, aber üblicherweise alle drei Monate, wird ein neuer Zinssatz definiert. Die Geldmarkt-Hypothek wird normalerweise in einem Rahmenkreditvertrag von drei bis fünf Jahren abgeschlossen.

Momentan dient der Libor (London Interbank Offered Rate) als Referenzzinssatz, dieser wird jedoch per Ende 2021 eingestellt. Als Ersatz prüfen die Hypothekargeber momentan den Saron (Swiss Average Rate Over Night). Wie die Geldmarkt-Hypotheken basierend auf dem Saron zukünftig ausgestaltet werden, ist noch nicht abschliessend definiert. Für den Hypothekarnehmer dürfte sich aber nicht viel ändern. Trotzdem bieten diverse Anbieter in der Übergangsphase keine Libor-Hypotheken mehr an.



Einschätzung Zinsmarkt November 2018

Die Richtsätze sanken im Oktober über alle Laufzeiten hinweg teils deutlich. Dies entgegen den Kreditabsicherungssätzen, die nach einem anfänglichen Aufwärtstrend in der zweiten Monatshälfte wieder sanken und Ende Oktober leicht unter den Sätzen von Ende September notierten. Der Konkurrenzkampf erhöhte sich somit wie schon im Vormonat auch im Oktober. Einzelne Anbieter nahmen weitere Margeneinbussen in Kauf, um kompetitiv zu bleiben. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Oktober

Einschätzung Zinsmarkt Oktober 2018

Im September verteuerten sich die Hypothekarzinsen am mittleren und langen Ende teils deutlich. Die Richtsätze für kurzfristige Festhypotheken widersetzten sich diesem Trend und notierten gegenüber dem Vormonat praktisch unverändert. Wir beobachten bei den Kreditabsicherungssätzen Aufschläge, die klar über den Anstiegen bei den Hypothekarzinsen liegen. Einzelne Anbieter nahmen folglich eine Margeneinbusse in Kauf und vergünstigten somit ihr Angebot im vergangenen Monat. Weiterlesen
Hypothekarzins - quo vadis? Ausblick bis Ende 2020

Hypothekarzins – quo vadis? Ausblick bis Ende 2020

Ein Ausblick bis 2020: Wir sehen für die kommenden rund zweieinhalb Jahre weiterhin ein Negativzinsumfeld und Hypothekarzinsen, die nur leicht über dem heutigen Niveau liegen. Vielschichtige Gründe sprechen für dieses Szenario: Es zeichnet sich eine schwächelnde Konjunktur in Europa ab und die Europäische Zentralbank (EZB) wird daher nicht von ihrer expansiven Geldpolitik loskommen. Der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind damit ihrerseits die Hände für Zinserhöhungen gebunden.Weiterlesen

Zinsmarkt

Einschätzung Zinsmarkt August 2018

Die Volatilität des Zinsmarktes für überjährige Laufzeiten nahm im abgelaufenen Monat deutlich ab. Die Richtsätze für Festhypotheken für mittlere und lange Laufzeiten erhöhten sich gegenüber dem letzten Stichtag leicht. Diese Entwicklung dürfte nicht zuletzt in Zusammenhang stehen mit der (vorläufigen) Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und der EU und des steigenden Zinsniveaus in den USA und England.Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Juli

Einschätzung Zinsmarkt Juli 2018

Der Zinsmarkt im überjährigen Bereich präsentiert sich weiterhin volatil. Die Richtzinsen für mittel- und langfristige Festhypotheken haben sich im letzten Monat leicht reduziert. Dies dürfte insbesondere damit zusammenhängen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und die Schweizerische Nationalbank ihr künftiges Festhalten an einer expansiven Geldpolitik bekräftigt haben. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Juni 2018

Einschätzung Zinsmarkt Juni 2018

Die Richtzinssätze für Festhypotheken haben sich im letzten Monat sehr volatil verhalten. Zinsanstiege wechselten sich mit Zinssenkungen ab - ein Spiegelbild der weiterhin positiven Konjunkturaussichten verbunden mit deutlich sichtbaren Risiken. Verglichen mit dem Stand von Ende April sind die Richtzinssätze für Festhypotheken über alle Laufzeiten hinweg gesunken. Allerdings ist die Reduktion bei den langen Laufzeiten deutlich geringer ausgefallen als bei den SWAP-Sätzen. Ein Hinweis darauf, dass die Anbieter ihre Margen zu optimieren versuchen. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt Mai 2018

Einschätzung Zinsmarkt Mai 2018

Frühlingsgefühle erreichen den Zinsmarkt: Nachdem Anfang Jahr ein deutlicher Anstieg bei den mittel- bis langfristigen Festhypotheken verzeichnet werden konnte, korrigierte das Zinsniveau am Ende des ersten Quartals wieder etwas nach unten. In den ersten zwei April-Wochen schwächte sich die Volatilität am Zinsmarkt deutlich ab, bevor die Kreditabsicherungskosten in der letzten April-Woche analog den sommerlichen Temperaturen sprunghaft anstiegen und bei den Banken und Versicherungen über alle Laufzeiten hinweg zu Erhöhungen der Richtzinsen führten. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt April

Einschätzung Zinsmarkt April 2018

Tauwetter an der Zinsfront: Nachdem sich in den ersten zweieinhalb Monaten des neuen Jahres ein deutlicher Aufwärtstrend bei mittel- bis langfristige Festhypotheken gezeigt hat, haben sich die Zinssätze in den letzten Wochen nun wieder spürbar erholt. Vor allem bei Festhypotheken mit langen Laufzeiten wurden dadurch ein Teil der Zinssteigerungen seit Anfang Jahr wieder korrigiert. Im Vergleich zum Vormonat sinken 10-jährige Festhypotheken im Schnitt um 10 Basispunkte und erreichen im Mittel 1.67 Prozent. Weiterlesen
Einschätzung Zinsmarkt

Einschätzung Zinsmarkt März 2018

Der im neuen Jahr aufgekommene eisige Wind hat sich zwar abgeschwächt, dafür hat sich inzwischen ein raues und wechselhaftes Klima an der Zinsfront installiert. Die Aufwärtstendenz setzte sich in der ersten Hälfte des Februars fort. Im weiteren Verlauf stabilisierten sich die Zinsen auf diesem Niveau und schwächten sich in den letzten Tagen wieder leicht ab. Erhöhungen resultieren vorwiegend bei Festhypotheken mit langen Laufzeiten. Im Vergleich zum Vormonat ziehen 10-jährige Festhypotheken im Schnitt um 7 Basispunkte an und erreichen im Mittel 1.77 Prozent. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Dezember 2017: Abkühlung am Zinsmarkt hält an

Im November sinken die Hypothekarzinsen über alle Laufzeiten hinweg. Besonders stark gibt die Libor-Hypothek nach – innerhalb eines Monats verliert sie 7 Basispunkte. Mit einem Abschlag von jeweils 5 Basispunkten werden die mittleren und langen Laufzeiten von 5 und 10 Jahren ebenfalls nochmals attraktiver. Eine gute Chance also, sich die günstigen Konditionen noch dieses Jahr zu sichern. Weiterlesen
Zinsprognose November

Zinsprognose November 2017: Abkühlung am Zinsmarkt

Nicht nur das Wetter zeigt sich winterlich, auch die Temperaturen am Zinsmarkt sinken im Oktober leicht. Besonders die 2-jährigen Festhypotheken werden im November etwas günstiger und fallen um 6 Basispunkte. Am Swap-Markt zeigt sich derweil ein verhaltener Aufwärtstrend. Die Reduktion des Anleiheaufkaufprogramms per Ende Jahr könnte hier jedoch nochmals für etwas Bewegung sorgen. Weiterlesen
Zinsprognose Oktober

Zinsprognose Oktober 2017: Auf und Ab an der Zinsfront

Nachdem im August die Zinsen regelrecht dahingeschmolzen sind, ziehen sie im September wieder an. Die 10-jährige Festhypothek steigt um 7 Basispunkte auf durchschnittlich 1.63 Prozent und auch die mittleren Laufzeiten verteuern sich um 3 Basispunkte. Während die Zinsen Achterbahn fahren, sind die Wachstumsaussichten in der Eurozone durchaus stabil. So zeigte sich EZB Chef Draghi denn auch betont positiv was das Inflationsziel anbelangt. Weiterlesen

Zinsprognose September 2017: Alles auf Anfang

Nachdem sich das Zinstableau im Juli erstmals deutlich nach oben bewegt hat, setzt der August alles wieder auf Anfang. Die Festhypotheken mit Laufzeit 2, 5 und 10 Jahre geben wieder nach und korrigieren den starken Anstieg im Juli. Auch die Kreditabsicherungskosten sinken im August wieder und bescheren den Hypothekarnehmern attraktive Hypozinsen. Ähnlich unentschlossen wie das Zinstableau präsentieren sich die weltweit wichtigsten Notenbanken am Klassentreffen in Jackson Hole. Wer richtungsweisende Entscheide erwartet hatte, wurde einmal mehr vertröstet.

Nach einem kurzen Aufbäumen im Juli, kehrt die Zurückhaltung an den Zinsmarkt zurück. Der starke Anstieg der Richtzinsen im Juli wird im August gleich wieder einkassiert. Im August bewegen sich die 10-jährige Festhypotheken um 9 Basispunkte nach unten. Und auch die kürzeren Laufzeiten über 5 bzw. 2 Jahre geben um 3 bzw. 1 Basispunkt nach. Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. Gleichermassen unentschlossen zeigen sich die weltweit wichtigsten Notenbanker am Pilgersymposium der Federal Reserve Bank of Kansas City in Wyoming – besser bekannt als „Jackson Hole“. Die mit Spannung erwartete Rede von Yellen vermochte nur den Dollar kurzzeitig zu bewegen – die Gemüter der Marktteilnehmer blieben ansonsten unbeeindruckt. Wie die Fed den Abbau der 4.5 Billionen Dollar Bilanz in Angriff nehmen möchte, blieb ebenso offen, wie der nächste geplante Zinsschritt fragllich scheint. Auch Draghi zeigte sich in den Rocky Mountains wenig gesprächig und unterliess diesmal jedwede Anspielungen auf ein mögliches Ende des Europäischen Anleihenaufkaufprogramm. Praktisch richtungs- und ideenlos ging damit das Kollegentreffen der wichtigsten Geldpolitiker weltweit zu Ende.

Richtungslosigkeit auch am Swap-Markt

Die Kreditabsicherungskosten sind schon seit Monaten auf Berg- und Talfahrt. Nach dem Anstieg im letzten Monat folgt im August auch schon der Abstieg. Die Absicherungskosten für 10-jährige und 2-jährige Verpflichtungen sinken im August wieder leicht und machen die Konditionen für Hypothekarnehmern nochmals attraktiver. Quelle: Thomson Reuters

Trotz tiefer Zinsen sind die Zinsunterschiede extrem hoch

Die Unterschiede zwischen dem durchschnittlich günstigsten und dem durchschnittlich teuersten Anbieter steigen per Ende August 2017 weiter an. Für 10-jährige Festhypotheken klettert die Zinsdifferenz um ganze 13 Basispunkte von 80 auf 93 Basispunkte. Die Unterschiede zwischen den Anbietern erreichen damit beinahe den Höchststand Anfang Jahres von 99 Basispunkten. Als Hypothekarnehmern bergen die hohen Zinsunterschiede grosse Einsparpotenziale. Dabei gilt: je länger die Laufzeit und je höher die Kreditsumme, desto entscheidender sind bereits geringe Zinsunterschiede von wenigen Basispunkten. Wer die langlaufende Festhypothek beim günstigsten Anbieter abschliesst, spart bei einer Hypothekarsumme von 500‘000 Franken fast 5000 Franken pro Jahr.   Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. In einem persönlichen Beratungsgespräch zeigt Ihnen Ihr MoneyPark-Berater auf, wie hoch Ihr persönliches Einsparpotenzial ist. Einen ersten Vergleich von verschiedenen Schaufensterkonditionen erhalten Sie gleich online über den MoneyPark Zinsvergleich.

Auch die Zinskurve macht einen Schritt zurück

Nachdem sich die Zinskurve im vergangenen Monat nach oben verschoben hat, wird dieser Anstieg im August gleich wieder nivelliert. Die Zinskurve liegt für die Laufzeiten zwischen 2 und 50 Jahren wieder praktisch auf demselben Niveau wie Ende Juni. Quelle: Thomson Reuters Datastream   Die durchschnittlichen Hypotheken Referenzzinsen liegen per 28.08.2017 bei folgenden Ständen:  
Hypothekarprodukt Durchschnittlicher Richtzins Delta zum Vormonat in bps
Libor-Hypotheken 1.08%  + 1
2-jährige Festhypotheken 1.16% - 1
5-jährige Festhypotheken 1.29%  - 3
10-jährige Festhypotheken 1.56% - 9
 
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Prognose: Ein Schritt vor ein Schritt zurück

Die Sommerflaute auf dem Zinsmarkt wird von einem Wechselspiel steigender und sinkender Zinsen abgelöst. Der Zinsanstieg im Juli wird im August gleich wieder einkassiert und auch der Swap-Markt zeigt sich unbeständig. Nichtsdestotrotz rechnen die Experten von MoneyPark bis Ende Jahr nochmals mit leicht steigenden Zinsen. Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017. Für 10-jährige Festhypotheken rechnen die Experten von MoneyPark mit Richtzinsen zwischen 1.62 und 1.76 Prozent, bei einem derzeitigen Stand von 1.56 Prozent.
Hypothekarprodukt Durchschnittlicher Richtzins 3M Zinsband (Durchschnitte) 6M Zinsband (Durchschnitte) 12M Zinsband (Durchschnitte)
Libor-Hypotheken 1.07% 1.08% - 1.20% 1.09% - 1.22% 1.10% - 1.24%
2-jährige Festhypothek 1.17% 1.15% - 1.24% 1.15% - 1.25% 1.16% - 1.27%
5-jährige Festhypothek 1.32% 1.27% - 1.36% 1.27% - 1.37% 1.27% - 1.39%
10-jährige Festhypothek 1.65% 1.61% - 1.75% 1.63% - 1.80% 1.65% - 1.86%
Datengrundlage: Richtzinsen von über 60 Banken und Versicherungen im Durchschnitt. Stand: 28.08.2017.   Steht bei Ihnen bald die Ablösung einer laufenden Hypothek an? Dann lohnt es sich bereits frühzeitig einen Überblick über die aktuellen Konditionen im Markt zu erhalten. Wer eine einfache Möglichkeit sucht, die bestehende Hypothek abzulösen, kann in wenigen Schritten mit dem online-Refinanzierungstool von MoneyPark die Angebote im Markt vergleichen und direkt abschliessen. Weiter zur Online-Refinanzierung.
Zinsprognose

Zinsprognose August 2017: Zinsen ziehen an

Nachdem sich das Zinstableau in den vergangenen Monaten äusserst träge präsentiert hat, ziehen die Zinsen im Juli deutlich an. Die 10-jährigen Festhypotheken steigen um 12 Basispunkte auf durchschnittlich 1.65 Prozent. Aber auch die kürzeren Laufzeiten legen deutlich zu. Und auch auf dem Swap-Markt verteuern sich die Kreditabsicherungskosten im Vergleich zum Vormonat.  Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose Juli 2017: Die Lethargie im Zinsmarkt hält an

Die Sommermüdigkeit hält auch im Juni weiter an und das Zinstableau zeigt sich wenig beweglich. Die wenigen zinsseitigen Veränderungen werden mehrheitlich durch die kompetitivsten Anbieter bestimmt. Sprich die durchschnittlich günstigsten Anbieter senken ihre Zinsen tendenziell eher leicht, während sich die durchschnittlich teuersten Anbieter wenig dynamisch zeigen. Auch am Swap-Horizont lassen sich keine Anzeichen für ein baldiges Anziehen der Zinsen erkennen. Auch wenn das Fed bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Zinsschraube gedreht hat und den Leitzins mittlerweile zwischen 1.00 und 1.25 Prozent liegt. Aufhorchen lässt gleichwohl die jüngste Draghi Rede, die sich der US-Position zumindest verbal annähert, während SNB ihre Position erst jüngst zementieren musste. Weiterlesen
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Zinsprognose Juni 2017: Am Zinsmarkt macht sich Sommermüdigkeit breit

Nach einem turbulenten April zeigt sich der Mai zinsseitig eher träge. Per Ende Monat liegen die Zinsen praktisch auf gleichem Niveau wie im Vormonat. Trotz mehrheitlich unveränderter Schaufensterkonditionen im Mai, sinkt per 2. Juni der Referenzzinssatz für Mieten auf 1.5 Prozent. Mieter können nun eine Mietzinsreduktion bei ihrer Hausverwaltung geltend machen und sich zumindest theoretisch über einen Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent freuen. Nichtsdestotrotz bleibt Wohneigentum angesichts der äusserst attraktiven Konditionen im Zinsmarkt vorteilhaft, lassen sich die Wohnkosten als Eigentümer im Vergleich zum Mieter doch um 10 bis 50 Prozent reduzieren. Weiterlesen
Zinsprognose

Previsione tassi maggio 2017: l’aprile è segnato da tassi variabili

L’aprile non è variabile soltanto dal punto di vista del meteo. Anche i tassi talvolta hanno oscillato fortemente. Le ipoteche fisse a 5 anni hanno fatto un vero e proprio sali e scendi da una settimana all’altra. Anche nelle ipoteche fisse a 10 anni si nota un forte rallentamento dei tassi di riferimento medi. Solo le durate brevi e l’ipoteca Libor si dimostrano solide rimanendo praticamente invariate.  Weiterlesen
Zinsprognose

Prévision de l’évolution des taux mai 2017 : le mois d’avril – une multitude de changements au niveau des taux, les longues durées restant attractives

Prévision de l'évolution des taux: le mois d’avril aura été capricieux, non seulement au niveau météorologique. Il y a eu une multitude de changements soudains au niveau des taux, les hypothèques à taux fixe sur 5 ans augmentant et baissant de nouveau chaque semaine. Les hypothèques à taux fixe sur 10 ans ont également vu une réduction considérable du taux de référence moyen. Ce sont uniquement les taux pour les courtes durées et pour les hypothèques Libor qui restent quasiment constantes.

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Zinsprognose

Zinsprognose Mai 2017: Wechselhafte Zinsen prägen den April

Zinsprognose Mai 2017: Der April zeigt sich nicht nur wettertechnisch launisch und wechselhaft. Auch die Zinsen schlagen teilweise heftig aus. Die 5-jährigen Festhypotheken legen eine regelrechte Achterbahnfahrt hin und steigen und fallen im Wochenrhythmus. Auch bei den 10-jährigen Festhypotheken zeigt sich ein starker Rückgang der durchschnittlichen Richtzinsen. Nur die kurzen Laufzeiten und die Libor-Hypothek zeigen sich unbeeindruckt und bleiben praktisch konstant. Weiterlesen
Prévision

Previsione dei tassi aprile 2017: l’aprile è all’insegna della politica, tassi ipotecari in leggero rialzo

Il 23 aprile i francesi eleggono il loro nuovo presidente. E benché sia difficile che uno dei quattro candidati raggiunga oltre il 50 percento dei voti al primo turno, la candidatura di Marine Le Pen prospetta uno scenario di rischio per i mercati finanziari internazionali, che potrebbe indebolire ancora di più un Euro già sottovalutato, con ripercussioni negative per la Banca nazionale svizzera.   Weiterlesen
Prévision

Prévision de l’évolution des taux avril 2017 : la politique jouera un grand rôle, les taux augmentent légèrement

Prévision de l'évolution des taux : les élections présidentielles en France auront lieu le 23 avril. Il est peu probable que l’un des candidats soit élu avec plus de 50 pour cent au premier tour. Cependant, la candidature de Marine le Pen constitue un risque pour les marchés financiers internationaux, qui pourrait affaiblir encore plus l’euro qui est déjà sous-estimé. Ce scénario aurait également des conséquences négatives pour la BNS. Weiterlesen
Prévision

Zinsprognose April 2017: Der April steht im Zeichen der Politik, Hypozinsen mit leichter Aufwärtstendenz

Am 23. April wählen die Franzosen einen neuen Präsidenten. Zwar wird kaum einer der vier Kandidaten im ersten Anlauf die mehr als 50 Prozent zum Wahlsieg benötigten Stimmen erhalten, dennoch steht mit der Kandidatur von Marine Le Pen auch für die internationalen Finanzmärkte ein Risikoszenario zur Wahl, das den ohnehin schon unterbewerteten Euro weiter schwächen könnte, mit entsprechend negativen Folgen für die Schweizer Nationalbank. Weiterlesen
Zinsprognose

Previsione tassi marzo 2017: interessi ipotecari allettanti a febbraio

L’ultima settimana di febbraio ha regalato ai clienti ipotecari ancora una volta tassi ipotecari molto interessanti. Gli sconti sulle ipoteche fisse a 5 rsp. 10 anni sono stati tra i 3 e 6 punti base rispetto alla settimana precedente. E mentre gli acquirenti immobiliari si rallegrano dei tassi bassi, chi sta in affitto approfitta ben poco del contesto di tassi così bassi. È vero che anche il tasso di riferimento per gli affitti segue un calo continuativo, ma gli affitti nel frattempo sono saliti ancora.  Weiterlesen
Zinsprognose

Prévision de l’évolution des taux mars 2017 : les taux hypothécaires ont été attractifs en février

Prévision de l'évolution des taux : la dernière semaine du mois de février a permis aux preneurs d’hypothèques d’obtenir des taux très attractifs encore une fois. Les taux sur 5 ans et 10 ans ont baissé de 3 points de base (5 ans) et 6 points de base (10 ans) par rapport à la semaine précédente. En achetant, on profite pleinement des taux bas. Pour les locataires, en revanche, il est plus difficile de profiter de la situation actuelle au niveau des taux. Le taux de référence pour les loyers est en baisse, mais les loyers continuent d’augmenter. Weiterlesen
Zinsprognose

Zinsprognose März 2017: Attraktive Hypozinsen im Februar

Zinsprognose März 2017: Die letzte Februarwoche bescherte den Hypothekarnehmern nochmals äusserst attraktive Hypothekarzinsen. Die Abschläge für 5- bzw. 10-jährige Festhypotheken betrugen zwischen 3 und 6 Basispunkten im Vergleich zur Vorwoche. Während sich Hauskäufer über tiefe Zinsen freuen, profitieren Mieter weitaus weniger von dem ultratiefen Zinsumfeld. Zwar sinkt auch der Referenzzinssatz für Mieten kontinuierlich, die Mieten indes steigen weiter. Weiterlesen

Previsione tassi febbraio 2017: nuovi offerenti scuotono il mercato degli interessi

Nuovi offerenti rimescolano il mercato e fanno concorrenza alle banche non solo per le ipoteche a lungo termine ma sempre di più anche su durate più corte. Per chi è alla ricerca di un’ipoteca questo mercato eterogeneo a prima vista rappresenta una vera sfida ma offre anche molte buone opportunità per realizzare un finanziamento o un rifinanziamento molto conveniente – e queste chance sono buone soprattutto a inizio anno, purché si confronti e si contratti professionalmente. Weiterlesen

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