Hypotheken und Zinsen

Erfahren Sie alles rund um den Hypothekarmarkt Schweiz, informieren Sie sich über die verschiedenen Formen von Hypotheken und deren aktuelle Zinsen und lesen Sie Tipps und Einschätzungen von unseren Hypothekarexperten.

MoneyPark bietet die modernste Hypothekarberatung der Schweiz mit maximaler Transparenz, grösster Auswahl und besten Zinsen. Dank des Vertrauens von rund 80’000 zufriedenen Kunden ist MoneyPark der führende unabhängige Hypothekarspezialist in der Schweiz. MoneyPark offeriert Hypothekar- und Vorsorgelösungen von mehr als 150 Partnern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen. Die Beratung erfolgt entweder in einer der über 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon. Seit Juli 2017 gehört mit DL der Westschweizer Branchenführer im Hypothekarbereich zu MoneyPark. Zudem bietet die hundertprozentige Tochtergesellschaft finovo AG institutionellen Investoren eine rundum Lösung aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

BildBlogZinsprognose

Zinsprognose August 2017: Zinsen ziehen an

Nachdem sich das Zinstableau in den vergangenen Monaten äusserst träge präsentiert hat, ziehen die Zinsen im Juli deutlich an. Die 10-jährigen Festhypotheken steigen um 12 Basispunkte auf durchschnittlich 1.65 Prozent. Aber auch die kürzeren Laufzeiten legen deutlich zu. Und auch auf dem Swap-Markt verteuern sich die Kreditabsicherungskosten im Vergleich zum Vormonat. 

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Zinsprognose Juli 2017: Die Lethargie im Zinsmarkt hält an

Die Sommermüdigkeit hält auch im Juni weiter an und das Zinstableau zeigt sich wenig beweglich. Die wenigen zinsseitigen Veränderungen werden mehrheitlich durch die kompetitivsten Anbieter bestimmt. Sprich die durchschnittlich günstigsten Anbieter senken ihre Zinsen tendenziell eher leicht, während sich die durchschnittlich teuersten Anbieter wenig dynamisch zeigen. Auch am Swap-Horizont lassen sich keine Anzeichen für ein baldiges Anziehen der Zinsen erkennen. Auch wenn das Fed bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Zinsschraube gedreht hat und den Leitzins mittlerweile zwischen 1.00 und 1.25 Prozent liegt. Aufhorchen lässt gleichwohl die jüngste Draghi Rede, die sich der US-Position zumindest verbal annähert, während SNB ihre Position erst jüngst zementieren musste.

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Eine Einschätzung zum Zinsmarkt im ersten Halbjahr 2017

Im ersten Halbjahr 2017 sind starke Bewegungen im Zinstableau zu verzeichnen. Beinahe täglich ändern sich die Zinsen. Besonders zeigt sich das bei den Swaps: Mehrmals testen sie die 0 Prozent-Grenze, ohne diese aber zu unterschreiten. Für Schweizer Hypothekarnehmer bedeutet dieses Marktumfeld einerseits Intransparenz, aber auch Chancenreichtum.

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Notenbank

US-Notenbank erhöht zum zweiten Mal die Zinsen

Am Mittwochabend hat die US-Notenbank die zweite Erhöhung der Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte in diesem Jahr kommuniziert. Der Zinsschritt kommt wenig überraschend, hat der Terminmarkt die Wahrscheinlichkeit doch vorgängig mit deutlich über 90 Prozent bewertet. Grund für die weitere zinsseitige Straffung sind insbesondere die positiven Arbeitsmarktdaten. Die SNB wird den Zinsschritt des Fed an der morgigen Sitzung kaum nachvollziehen können. Die Marktteilnehmer erwarten weiterhin negative Leitzinsen bis mindestens Ende 2018. Hyponehmer dürfen sich also auch weiterhin über ultragünstige Zinsen freuen, wenngleich die Unterschiede zwischen den Anbietern hoch bleiben.

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alysa bajenaru 100637

Zinsprognose Juni 2017: Am Zinsmarkt macht sich Sommermüdigkeit breit

Nach einem turbulenten April zeigt sich der Mai zinsseitig eher träge. Per Ende Monat liegen die Zinsen praktisch auf gleichem Niveau wie im Vormonat. Trotz mehrheitlich unveränderter Schaufensterkonditionen im Mai, sinkt per 2. Juni der Referenzzinssatz für Mieten auf 1.5 Prozent. Mieter können nun eine Mietzinsreduktion bei ihrer Hausverwaltung geltend machen und sich zumindest theoretisch über einen Senkungsanspruch in Höhe von 2.91 Prozent freuen. Nichtsdestotrotz bleibt Wohneigentum angesichts der äusserst attraktiven Konditionen im Zinsmarkt vorteilhaft, lassen sich die Wohnkosten als Eigentümer im Vergleich zum Mieter doch um 10 bis 50 Prozent reduzieren.

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Tranchierung

Hypothek tranchieren kostet Kunden Millionen

Viele Hypothekarnehmer verteilen die Hypothekarschuld – häufig einzig auf expliziten Rat ihres Bankberaters – auf mehr als eine Tranche und begeben sich so unwissentlich in Geiselhaft der Banken. Dies, weil eine Ablösung bei einem anderen Anbieter nur dann möglich ist, wenn die einzelnen Tranchen nicht länger als 24 Monate auseinanderliegen. Kumuliert bezahlen die Immobilienbesitzer so zwischen 240 und 290 Millionen Franken zu viel pro Jahr, da sie das Angebot der Hausbank alternativlos annehmen müssen.Weiterlesen »Hypothek tranchieren kostet Kunden Millionen