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Good bye Libor – der Saron kommt

Ab dem 31. Dezember 2021 wird der Libor nicht länger von der britischen Finanzaufsicht FCA unterstützt. Ende Oktober hat nun die Nationale Arbeitsgruppe (NAG) für Referenzzinssätze der SNB die nächsten Schritte zur Ablösung des umstrittenen Libor konkretisiert. Sie empfiehlt den Finanzinstituten, ab sofort Produkte auf Basis des Saron, dem künftigen Schweizerischen Referenzzins, zu entwickeln. Bis zur endgültigen Ablösung des Labors wird die NAG bis Februar 2019 konkrete Modelle zur Berechnung der 3- und 6-monatigen Saron-Laufzeiten vorstellen.Weiterlesen
Hypotheken Fehler

Die 10 häufigsten Hypotheken Fehler

Eine Hypothek muss sitzen wie ein Massanzug. Ohne detaillierte Fallanalyse und unabhängige Beratung besteht für Kunden die Gefahr, über einen der vielen branchenspezifischen Fallstricke zu stolpern. MoneyPark klärt Sie über die zehn häufigsten Hypotheken Fehler auf.
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Hypo-Strategie

So wählen die Schweizer ihre Hypothek

60 Prozent der Schweizer Hypothekarnehmer entscheiden sich für eine reine Festhypothek und damit für langfristige Budgetsicherheit. Jeder achte Hypothekarkunde entscheidet sich für eine reine Libor-Hypothek und geht damit ein Zinsänderungsrisiko ein. Die Schweizer mögen‘s gemütlich: Ein Grossteil der Bevölkerung wählt eine Festverzinsliche Hypothek und damit Sicherheit statt Risiko. Das zeigen die Kundendaten von MoneyPark. Für eine reine Libor-Hypothek entscheidet sich rund jeder achten Hypothekarkunde. Und gut jeder sechste wählt einen Mix aus Libor- und Festhypotek. Variable Hypotheken spielen hierzulande aufgrund der hohen Kosten kaum eine Rolle mehr.   Hypo-Strategie

Ältere und jüngere Hypothekarnehmer scheuen das Risiko

Das Alter hat einen grossen Einfluss auf die Hypothekarstrategie: Die mittlere Alterskohorte zwischen 35 und 50 ist am risikoaffinsten und wählt häufig Libor-Hypotheken. Fast die Hälfte dieser Kundengruppe entscheidet sich für eine solche Geldmarktbasierte Hypothek. Diese risikoreiche Variante hat sich in den vergangenen Jahren gelohnt, jedoch sollte ein ausreichendes finanzielles Polster zur Verfügung stehen, um auch in Zeiten steigender Zinsen die höheren Kosten tragen zu können.   Hypo-Strategie

Ledige sind risikoaffiner

Ledige tendieren am ehesten dazu, eine Finanzierung ohne Festhypotheken-Anteil zu wählen. Sie wählen in beinahe jedem zweiten Fall eine Hypothek mit zumindest einem Libor-Anteil. Verheiratete hingegen sind generell etwas risikoaverser und versuchen das Zinsänderungsrisiko zu minimieren. Hypo-Strategie

Selbständig Erwerbende wagen privat wie beruflich mehr

Selbstständige sind deutlich Libor-affiner als Angestellte. Sie wählen in rund 58 Prozent der Fälle vollständig oder teilweise Libor-Basierte Hypotheken. Bei den Angestellten beträgt der Anteil lediglich 37 Prozent. Das legt den Schluss nahe, dass sich eine geschäftliche Neigung zu mehr Risiko auch bei der Aufnahme einer Hypothek widerspiegelt und vice versa. Hypo-Strategie Sozioökonomische Faktoren haben einen grossen Einfluss auf die Hypothekarstrategie der Kunden. Die Unterschiede zwischen Jung, Alt und dem mittleren Alterssegment – sowie auch zwischen Singles bzw. Ledigen, Verheirateten und zwischen Angestellten und Selbständigen sind beachtlich und lassen auf eine unterschiedliche Risikoneigung je nach sozioökonomischem Hintergrund schliessen.

Niederstwertprinzip erschwert Finanzierung

Trotz niedriger Zinsen steigen die Hürden für den Immobilienkauf. Seit September 2014 müssen Banken und Versicherungen bei der Kreditvergabe das so genannte Niederstwertprinzip anwenden. Manche Immobilienkäufer sind dadurch gezwungen, mehr Eigenkapital einzusetzen – oder sich nach einem günstigeren Objekt umzusehen. Der Vergleich von Anbietern lohnt sich umso mehr. Weiterlesen

Video-Briefing: Eigenkapital

Oft fragen sich Hypothekennehmer, ob es Sinn macht, mehr als 20% Eigenkapital bei der Aufnahme einer Hypothek einzubringen. Unser Vertriebsleiter Michael Hartmann rät im Youtube-Briefing, möglichst wenig Schulden aufzunehmen und somit geringere Amortisationszahlungen zu leisten. Weiterlesen

Die Wahl der richtigen Hypothek minimiert Risiken

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von MoneyPark und der Universität St. Gallen bringt neue Erkenntnisse zu Kreditrisiken in der Schweiz. Die Schweizer Nationalbank (SNB) schätzt, dass bei einem langfristigen Zinssatz von 5% ganze 40% aller neu vergebenen Hypotheken wohl nicht tragbar wären. Von Seiten der Banken heisst es hingegen, dass eine Tragbarkeitsprüfung mit einem angenommenen Zinssatz von 5% die Voraussetzung für eine Hypothek ausreichend erfüllen. MoneyPark hat nun in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen sowohl Tragbarkeit als auch den Verschuldungsgrad Schweizer Hypotheken in einer Studie untersucht. Die Stichprobe der Studie umfasst 300 Hypothekenanfragen aus dem Jahr 2013. Mit Bezug auf das Zinsrisiko wurde ein kalkulatorischer Zins von 5% angenommen, um darauf basierend die langfristige Tragbarkeit der Kredite zu untersuchen. Machen die jährlichen Hypothekenkosten einen Drittel oder mehr des Haushaltseinkommens pro Jahr aus, so wir die Tragbarkeit als gering eingestuft. Annahmen betreffend Haushaltseinkommen und Hypothekenkosten haben grossen Einfluss auf den Anteil an riskanten Krediten. Zuerst wurden die Instandhaltungskosten einer Immobilie (1% pro Jahr) zu den kalkulatorischen Zinskosten (5% pro Jahr) hinzuaddiert und dann in ein Verhältnis mit dem Haushaltseinkommen pro Jahr gesetzt. Gemäss dieser Betrachtungsweise sind nur gerade 8% der Hypothekenkredite von geringer Tragbarkeit. Werden die Amortisationskosten von 1% pro Jahr miteingerechnet (Hypothek zurückzahlen oder nicht? Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema Amortisation), sind ganze 23% der Kredite risikobehaftet. Wird nur das feste Einkommen ohne Boni und weitere Kapitaleinkommen berücksichtigt, sind es bereits 31%. Festhypothek sicherer als variable Hypothek Sind Haushalte mit geringer Tragbarkeit wirklich stärker von einem Zinsrisiko betroffen? Dies hängt von den Spezifikationen der Hypothek ab. Langfristige Kredite mit festem Zinssatz sorgen dafür, dass Kreditnehmer mit einer Festhypothek, im Gegensatz zu einer variablen Hypothek oder einer LIBOR Hypothek, durch schwankende Zinsen kurz- und mittelfristig keine Nachteile erleiden. Etwa zwei Drittel der Kredite mit geringer Tragbarkeit aus der Stichprobe haben einen festen Zinssatz und eine Laufzeit, welche mehr als fünf Jahre beträgt. Deshalb lässt sich sagen, dass selbst ein starker Anstieg der Zinsen kurz- und mittelfristig die Zahlungsfähigkeit der Kreditnehmer kaum beeinflussen sollte. Kreditausfälle drohen in der Schweiz hauptsächlich dann, wenn bereits existierende Hypotheken auslaufen und nur zu schlechteren Konditionen refinanziert werden können. Deshalb hat die Laufzeit einer Hypothek wiederum einen Einfluss auf das Risiko von auf Preiskorrekturen basierenden Kreditausfällen. Risiken im Zusammenhang mit Hypothekenzinsen halten sich in Grenzen Zusammenfassend kann man sagen, dass weder eine Anpassung der Preise für Immobilien noch ein starkes Ansteigen der Hypothekenzinsen kurz- und mittelfristig zu einem erheblichen Anstieg von Kreditausfällen führen sollte. Dieses Resultat kann man jedoch nicht darauf zurückführen, dass der Anteil der Kredite mit hoher Verschuldung und niedriger Tragbarkeit vernachlässigbar ist, sondern auf die Tatsache, dass der Grossteil der Kredite eine lange Laufzeit und fixe Zinsen beinhaltet. Langfristig jedoch könnte ein andauernder Anstieg der Zinsen oder eine dauerhafte Anpassung der Immobilienpreise trotzdem zu beachtlichen Kreditausfällen führen. Suchen Sie Ihre optimale Hypothek? MoneyPark vergleicht die besten Angebote von über 60 Anbietern und bietet zudem wichtige Informationen rund um das Thema Hypothek. Quelle: MoneyPark
Hypothek

Hypothek: Sucht man, findet man

Hat man sich erst einmal für einen Hauskauf entschieden, stellt sich anschliessend schnell die Frage nach einer optimalen Finanzierung. Vor einigen Jahren ist man noch zu seiner Hausbank gegangen. Mittlerweile umgehen 90% der Schweizer und Schweizerinnen diesen traditionellen Weg. Kunden vergleichen heute zunehmend Hypothekenzinsen. Infolgedessen ist die Anzahl verschiedener Hypothekenanbieter stark gestiegen. So stellt sich die Frage: Welcher dieser Anbieter passt zu welchem Hypothekennehmer? Weiterlesen

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