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Blogbeiträge

Die zehn beliebtesten Blogbeiträge 2019

Während der vergangenen 365 Tage haben wir gut 100 Blogbeiträge veröffentlicht. Die Themen reichen von Eigenmietwert über Hypothekarzinsprognosen und Saron bis zu negativ verzinsten Hypotheken. Die folgenden Beiträge haben unseren Lesern am besten gefallen und sind somit die zehn beliebtesten Blogbeiträge 2019. Auffallend: Es handelt sich fast ausnahmslos um Themen, welche uns auch 2020 wieder bzw. weiterhin beschäftigen werden. Es lohnt sich also, sich für unseren monatlichen Newsletter zu registrieren.

 

1) Abschaffungs Eigenmietwert: Warum die Chance schwinden

Ein Thema das uns und unsere Leser das ganze Jahr über beschäftigte, siehe hierzu auch unser Folgeartikel, und ganz bestimmt auch im 2020 für Aufsehen sorgen wird. Die Wirtschaftskommission des Ständerats konnte sich im November nicht zu einem Entscheid durchringen und fragt, zu einem ungewöhnlich frühen Zeitpunkt, den Bundesrat an. Dieser soll entscheiden, ob er überhaupt an einem Systemwechsel interessiert ist. Wir bleiben dran.

 

2) Ausblick Hypothekarzins 2020 - weiterhin freundliches Umfeld

Im Frühjahr 2019 wagten wir einen Blick in die Kristallkugel und prognostizierten die Hypothekarzinsen bis Ende 2020. Zum Prognosezeitpunkt lag der durchschnittliche Richtsatz für zehnjährige Festhypotheken bei 1.50 Prozent und wir sahen das Zinsniveau Ende 2020 rund 0.30 bis 0.50 Prozent höher, also in einem Zinsband zwischen 1.80 und 2.00 Prozent. Im August folgte dann ein Update, der es auf Platz drei geschafft hat. Der durch MoneyPark bestverhandelte Zinssatz für die zehnjährige Festhypothek lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 0.66 Prozent.

 

3) Zinsprognose bis 2021 - Hypozinsen bleiben noch mehrere Jahre tief

Im Sommer senkte die US-Notenbank Fed das erste Mal seit über zehn Jahren ihren Leitzins um 0.25 Prozent. Die EZB kündigte ihrerseits implizit eine weitere Öffnung der Geldschleusen und eine mögliche Leitzinssenkung für den Herbst 2019 an (was sie dann auch tat). In der Folge sank der durchschnittliche Richtsatz für zehnjährige Festhypotheken und notierte per August 2019 bei 1.04 Prozent. Grund genug, unsere Langfristprognose anzupassen. Wir gehen über die kommenden 24 Monate nach wie vor von leicht höheren Zinsen aus, plus 0.30 bis 0.40 Prozent. Nun aber ausgehend von einer rund ein halbes Prozent tieferen Basis als noch im Frühling 2019 womit sich das Zinsband für die zehnjährige Festhypotheken auf 1.30 bis 1.50 Prozent verschiebt. Der durch MoneyPark bestverhandelte Zinssatz für die zehnjährige Festhypothek lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 0.60 Prozent.

 

4) Vom Libor zum Saron - die zehn wichtigsten Fragen

Ein weiterer Dauerbrenner – die geplante Abschaffung des Libor und die Einführung des Saron als Basis für Geldmarkt-Hypotheken. Dieser Beitrag beantwortet die zehn drängendsten Fragen. Achtung Spoiler – hierzu werden wir in Bälde einen Update publizieren. Stay tuned.

 

5) Negative Hypozinsen - Utopie oder bald Realität?

Negativzinsen sind in aller Munde. Wir untersuchen die Wahrscheinlichkeit, dass es in der Schweiz auf absehbare Zeit negative Hypothekarzinsen geben wird. Zudem zeigen wir sechs Tipps, wie sich Hypothekarnehmer in dieser aussergewöhnlichen Situation verhalten sollten.

 

6) Einschätzung Hypothekarzinsen Mai 2019

Ein wiederkehrendes Thema, unsere monatliche Einschätzung zu den Hypothekarzinsen. Wir veröffentlichen diese Publikation jeweils in den ersten Arbeitstagen eines jeden Monats, auch über unseren Newsletter. Spannend im Mai war die markante Verengung der Bandbreiten. Der durch MoneyPark bestverhandelte Zinssatz für die zehnjährige Festhypothek lag bei 0.85 Prozent.

 

7) Einschätzung Hypothekarzinsen Oktober 2019

Nochmals unsere monatliche Publikation. Während die Kapitalmarktzinssätze auf Monatsfrist um gut 20 Basispunkte gestiegen, verzeichneten die Hypothekarzinsen nur einen geringen Anstieg. Die Entkoppelung der Hypothekarzinsen von den Kapitalmarktzinsen hielt somit an. Der durch MoneyPark bestverhandelte Zinssatz für die zehnjährige Festhypothek lag bei 0.63 Prozent.

 

8) Hypothek: bei einer Bank, Versicherung oder Pensionskasse?Welche Anbietergruppe offeriert die attraktivsten Zinssätze? Die Antwort gibt’s im Blogbeitrag, der ein Auszug aus der Studie Pensionskassen: die attraktiveren Hypothekargeber? darstellt.

 

9) Hypothek für ein Ferienhaus - was muss ich beachten?

Sind Sie gerade aus den Skiferien zurück und überlegen sich, nun doch eine Ferienwohnung im Wintersportgebiet Ihrer Wahl zu kaufen? Was Sie finanziell beachten müssen, und ob eine Hypothek dafür aufgenommen werden kann, erklärt Ihnen dieser Blogbeitrag.

 

10) Einschätzung Zinsmarkt Januar 2019

Konjunkturelle Eintrübungen führten zu Jahresbeginn gleich zu tieferen Hypothekarzinsen. Der Durchschnittliche Richtsatz für zehnjährige Festhypotheken sank von 1.61 auf 1.50 Prozent, während der günstigste Anbieter bei 0.79 Prozent lag. Zum Vergleich: Ein Jahr später liegen wir bei 0.64 Prozent.

 

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Ferienwohnung

Romands planen den Kauf einer Ferienimmobilie mit Freunden und Familie

Für die Romands steht der Kauf einer Ferienimmobilie höher im Kurs als bei den Deutschschweizern. Diese Erkenntnis konnte aus der Wohntraumstudie 2018/19 gezogen werden.

Die Grafik zeigt, dass die Mehrheit der Deutschschweizer sich nicht lokal binden möchten.

Dreimal mehr Westschweizer (21 Prozent) als Deutschschweizer (7 Prozent) wollen in den nächsten Jahren eine Ferienimmobilie erwerben. In der Romandie plant dies jeder Zehnte gemeinsam mit der Familie oder Freunden. Immerhin ziehen rund 20 Prozent der Deutschschweizer und 14 Prozent der Westschweizer eine solche Investition eventuell in Betracht.
Dass die Idee einer Ferienimmobilie vergleichsweise wenige anspricht, ist neben dem dafür fehlenden „Kleingeld“ wohl auch dem Zeitgeist geschuldet. So geben mehr als ein Drittel der Deutschschweizer und 20 Prozent der Romands an, sich für eine Ferienimmobilie nicht lokal binden zu wollen.

Die Grafik zeigt, dass die Mehrheit der Befragten ein Ferienhaus an der Sonne, in Graubünden oder in den Bergen kaufen möchten.

Gefragt nach den Lieblingsregionen für eine Ferienimmobilie ergibt sich ein wenig überraschendes Bild: Von Deutschschweizern wird primär das Bündnerland und das Tessin, von Westschweizern das Wallis bevorzugt. Unabhängig vom Ort spielt ein Platz an der Sonne eine dominierende Rolle beim Gedanken an ein Feriendomizil: Ein knappes Drittel wünscht sich dies.

Haben Sie ein Ferienhaus gesehen, das Ihnen gefällt und fragen sich nun, ob der Preis gerechtfertigt ist und Sie es sich leisten können? Unsere Rechner helfen Ihnen weiter.

Hier können Sie sich in weniger als 5 Minuten personalisierte Zinsen berechnen lassen.

Weitere Informationen finden Sie in der vollständige Studie. 


Pragmatismus und Tradition dominieren im Alter

Viele Schweizerinnen und Schweizer setzen auf ihre Immobilien als Altersvorsorge. Diese Erkenntnis zog die Wohntraumstudie 2018/19. Jeder vierte beschliesst nach der Pensionierung, sein Eigenheim zu verlassen, um in eine kleinere und passendere Immobilie zu ziehen.

Schweizer haben klare Pläne für die Zeit nach der Pensionierung

Mehr als jeder vierte Schweizer möchte auf die Pensionierung hin seine Liegenschaft abgeben, um entweder in eine altersgerechte Immobilie oder allenfalls eine Mietwohnung zu ziehen und flexibler zu sein. Knapp die Hälfte aller Immobilienbesitzer hingegen will ihrem Eigenheim auch nach
der Pensionierung treu bleiben – gegenüber der letztjährigen Befragung eine deutliche Steigerung (+13 Prozent). Es zeigt sich, dass Eigentümer noch stärker auf ihre Immobilie als Altersvorsorge setzen.

Weitere Informationen finden Sie in der vollständige Studie. 


Geschätzte Hilfsbereitschaft

Weit über ein Drittel ist zufrieden mit seinen Nachbarn. Diese Erkenntnis stammt aus der Wohntraumstudie 2018/19. Besonders geschätzt wird die Hilfsbereitschaft der Bewohner.

In der Deutschschweiz giesst jeder Dritte die Blumen des Nachbarn

Schweizer leben in gutem Einvernehmen mit den Nachbarn

42 Prozent der Deutschschweizer und 30 Prozent der Westschweizer haben nichts an ihrer Nachbarschaft zu bemängeln. Es ist die allgemeine Hilfsbereitschaft, die von drei Vierteln aller Befragten in der Deutschschweiz besonders geschätzt wird. In der Romandie nimmt man die Unterstützung der Nachbarn insgesamt deutlich weniger in Anspruch – der Wunsch nach Diskretion und Abstand überwiegt, wenn es um das gedeihliche Miteinander geht. Handwerkliche Unterstützung ist gefragt. Auch ist die Mehrheit dankbar für das Giessen der Blumen während der Ferien und die Annahme von Lieferungen. Mobiler Lebensstil und nachbarschaftliches Zusammenleben reichen sich hier die Hand. 

Weitere Informationen finden Sie in der vollständige Studie.


Nachvollziehbarer Verzicht auf Leitzinssenkung der Schweizerischen Nationalbank

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) beschloss an ihrer heutigen Sitzung anlässlich ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung, den Leitzins bei -0.75 Prozent zu belassen. Damit hält sie zwar weiterhin an ihrer laxen Geldpolitik fest, verzichtet aber darauf, den SNB-Leitzins noch tiefer in den negativen Bereich zu führen. Es bleibt abzuwarten, ob eine erneute Aufwertung des Schweizer Frankens mit anderen Massnahmen verhindert werden kann.Weiterlesen

Zusammenziehen – ohne Probleme in die gemeinsame Wohnung

Wohnt der Partner in einer eigenen Wohnung, kann dies sehr hilfreich für die Beziehung sein. Denn so ein Rückzugsort bietet die Möglichkeit, zu zweit vollständig abzutauchen, ohne nervige Mitbewohner oder Familienmitglieder. Doch irgendwann vergeht meistens einem der beiden Partner die Lust auf das ständige Tasche ein- und auspacken und das Fahren von A nach B. An dieser Stelle tritt häufig der Wunsch auf, zusammenzuziehen. Damit dabei von vorneherein nichts schiefläuft, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Ein Gastbeitrag von MOVU.ch.  

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Wohnumgebung

Wohntraumstudie 2018/19: Ruhig und grün ist die ideale Wohnumgebung

Die aktuelle Wohntraumstudie 2018/19 zeigt: Noch ist das Leben auf dem Land für die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer Trumpf. Jeden 5. Mieter zieht es hingegen schon ins Stadtzentrum. Doch auch für sie ist - zumindest in der Deutschschweiz - die Nähe zur Natur mehrheitlich wichtig.

Klar favorisiert wird von der Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer wie bereits in früheren Jahren das Dorf- und Landleben. Doch hat sich die Liebe zum Leben auf dem Land gegenüber dem Vorjahr deutlich abgeschwächt (-5 Prozent); der Trend in Richtung Agglomeration hingegen etabliert sich stärker (+5 Prozent).

Mieter zieht es in die Städte, Käufer bevorzugen das Land

Eigenheimbesitzer bevorzugen mit 42 Prozent nach wie vor eine ländliche Wohnumgebung, gefolgt von der Agglomeration (26 Prozent). Nur jeder zehnte Eigenheimbesitzer möchte im Stadtzentrum leben, was naturgemäss auf die in den Stadtzentren deutlich höheren Kaufpreise sowie die anspruchsvollere und teurere Betreuungslogistik gerade für Familien zurückzuführen ist. Mieter hingegen zieht es nur zu 28 Prozent aufs Land, jeder fünfte Mieter bevorzugt das urbane Leben im Stadtzentrum.

Schnell ins Grüne – aber bitte mit Anbindung an den ÖV

Das Gros der Schweizer verbindet mit ihrem Traum vom Wohnen Ruhe und Nähe zur Natur – jedoch sollte auch eine gute Anbindung an den ÖV bestehen. Sehr viel stärker ausgeprägt als in der Romandie (16 Prozent) ist in der Deutschschweiz (49 Prozent) der Wunsch, schnell in einem Naherholungsgebiet zu sein. Auch Einkaufsmöglichkeiten sollten in der näheren Umgebung vorhanden sein – ein Faktor, den 56 Prozent der Deutschschweizer, aber nur 33 Prozent der Romands als ausschlaggebend bezeichnen. Die Mehrheit aller Schweizer teilt den Wunsch nach einer schönen Aussicht sowie nach einem Garten oder mindestens einem Balkon. 

Pendler mit Distanz zum Arbeitsweg zufrieden

Die grosse Mehrheit der Deutsch- und Westschweizer hat einen kurzen Arbeitsweg. Insgesamt pendeln zwei Drittel der Befragten zwischen 6 und 15 Kilometern pro Arbeitsweg – das entspricht dem durchschnittlichen täglichen Pendlerweg in der Schweiz. 
Quelle: Bundesamt für Statistik


In der Deutschschweiz würde kaum einer allein wegen der Entfernung zum Arbeitsplatz zügeln. Unzufrieden oder eher unzufrieden mit ihrem Arbeitsweg sind in der Deutschschweiz rund 15 Prozent. Anders in der Romandie, wo knapp ein Drittel nicht ganz zufrieden ist mit dem täglichen Pendeln zur Arbeit.

Alle Ergebnisse der Wohntraumstudie 2018/19 gibt's hier zum Download.


Wohntraum

Wohntraumstudie 2018/19

Noch ist das Leben auf dem Land Trumpf. Jeden fünften Mieter zieht es aber schon in die Städte. Bei der Suche nach Eigenheim und Finanzierung vertrauen die Schweizer verstärkt auf unabhängige Hypothekarspezialisten.

Die Wohntraumstudie 2018/19 hat erneut die Erwartungen und Vorstellungen von Mietern wie Eigentümern hinsichtlich ihrer vier Wände unter die Lupe genommen. Es zeigt sich: Insgesamt sind die Schweizerinnen und Schweizer mit ihrer Wohnsituation zufriedener als in den Vorjahren. Dabei legt die Hälfte der Befragten regelmässig Geld zurück, um ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. Traumobjekt Nummer 1 bleibt das freistehende Einfamilienhaus.

Die auf Basis einer Online-Befragung durchgeführte Untersuchung ist die schweizweit umfassendste Studie, die sich mit den Wohnträumen der Bevölkerung befasst. Befragt wurden Bewohner der Deutsch- und Westschweiz. Davon jeweils rund die Hälfte Eigentümer und Mieter.

«Die Wohntraumstudie ist jedes Jahr ein wertvoller Stimmungsbarometer. Sie ermöglicht uns aktuelle Einblicke in die Wohn(t)räume der Schweizerinnen und Schweizer und spiegelt auch deren Wandel», erklärt Dr. Stefan A. Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark.

Eigenheimkäufer zieht's aufs Land,...

Die Wohneigentumsquote stagniert in der Schweiz seit 2017 bei im internationalen Vergleich unerreicht niedrigen 39 Prozent. Entsprechend hat sich die Suchdauer weiter ausgedehnt: Jeder Dritte sucht länger als ein Jahr nach seiner Traumimmobilie. Diese soll nach wie vor auf dem Land oder in der Natur sein. 42 Prozent möchten in einem Dorf wohnen. 

...Mieter eher in die Städte

Doch zeichnet sich ein leichter Stadt-Land-Graben zwischen den Mietern und Eigentümern ab. So etabliert sich der Trend zur Urbanisierung: Bereits 21 Prozent der Mieter möchten mittlerweile im Stadtzentrum leben. Diesen Wunsch teilen hingegen nur 10 Prozent der Eigentümer. Dies ist wohl dem Umstand geschuldet, dass Objekte in Zentrumslagen nicht nur rar sind, sondern in den vergangenen Jahren auch die Kaufpreise teilweise stark angestiegen sind.

Immobilienprofis gefragt

Um die Suche nach ihrer Traumimmobilie etwas einfacher zu gestalten, würden sich ein Drittel der Deutschschweizer und ein Viertel der Westschweizer von einem Makler beraten lassen. Auch beim Verkauf der Immobilie ist deren Unterstützung gefragt. 
Dr. Roman Bolliger, CEO von alaCasa.ch, erklärt: «Die qualitätsbewussten Schweizer legen Wert auf die professionelle Unterstützung beim Kauf wie auch beim Verkauf. Dabei vertrauen sie primär auf langjährige Erfahrung sowie national stark vernetzte Immobilienmakler.»

Lebensqualität dank guter Nachbarschaft

Insgesamt spiegeln die Ergebnisse eine zum ganz grossen Teil zufriedene Wohnbevölkerung. Für die Mehrheit ist die Wohnsituation angenehm. Auch wenn vor allem Mieter hinsichtlich des Komforts Verbesserungsbedarf nennen. Die Studienergebnisse zeugen auch von meist guter Nachbarschaft: 42 Prozent der Deutschschweizer stört nichts an ihren Nachbarn. Sie schätzen deren allgemeine Hilfsbereitschaft. So giessen 35 Prozent der Deutschschweizer und 20 Prozent der Romands die Blumen der Nachbarn während ihrer Ferien. Beklagen sich Schweizer trotzdem, dann vor allem über Unfreundlichkeit, Geruchsbelästigung und mangelnde Kommunikation seitens ihrer Nachbarn.

Unabhängige Hypothekarberatung gefragt

In der Westschweiz hat sich das Selbstverständnis, für eine Immobilienfinanzierung die Expertise eines unabhängigen Beraters einzuholen, bereits stärker etabliert als im Rest der Schweiz. Doch auch in der Deutschschweiz plant bereits jeder Dritte, sich an einen unabhängigen Hypothekarvermittler zu wenden.

«In meinen Augen spiegelt dies einen berechtigten Anspruch aufgeklärter Eigenheimkäufer», betont Dr. Stefan A. Heitmann: «Hypothekarnehmer wünschen heute beim Vergleich mehr Transparenz und Information, ausserdem eine gewisse Anbietervielfalt, um die optimale individuelle Finanzierung zu finden. Ein Trend, der sich künftig noch stärker im Schweizer Hypothekarmarkt etablieren wird.»

Weitere Erkenntnisse der Wohntraumstudie auf einen Blick 

  • Ein Traum für fast die Hälfte (49%) ist nach wie vor das freistehende Einfamilienhaus. Am liebsten ruhig und mit Blick ins Grüne. Pragmatische Eigenheimkäufer liebäugeln mit Blick auf die Finanzierbarkeit verstärkt mit dem Erwerb eines Reiheneinfamilienhauses. Es wird dreimal so häufig wie noch im Vorjahr als ideales Eigenheim in Betracht gezogen.
  • Bei ihrer Traumimmobilie legen Schweizerinnen und Schweizer einerseits Wert auf den Kaufpreis und die Grösse der Immobilie inklusive Garten oder Balkon. Andererseits sind ihnen Faktoren wie eine ruhige Lage, Nähe zum ÖV, Schulen und Kindergärten wichtig. In der Deutschschweiz sehr viel stärker ausgeprägt als in der Westschweiz ist der Wunsch nach Einkaufsmöglichkeiten (D-CH 56%, W-CH 33%) sowie die Nähe zu Naherholungsgebieten (D-CH 49%, W-CH 16%). 
  • Mieter tragen höhere Kosten fürs Wohnen als Eigenheimbesitzer. Auch wegen der tiefen Hypothekarzinsen geben 22 Prozent der Eigentümer nur bis zu einem Zehntel ihres Einkommens fürs Wohnen aus. Während jeder zweite Mieter zwischen 20 und 35 Prozent ausgibt.
  • Den Westschweizern (87%) ist der ökologische Fussabdruck ihrer Immobilie wichtiger als den Deutschschweizern (68%). Eigenheimbesitzer haben auch vor, die neue Technologien wie Staubsaugerroboter oder die Licht- und Temperaturregelung durch eine App in zwei Jahren häufiger zu nutzen, als sie es aktuell tun.
  • Schweizer sind mit Blick auf ihre Pension hin pragmatisch. Die Hälfte möchte in ihrer jetzigen Liegenschaft wohnen bleiben. Eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die anderen zeigen sich flexibel. Oder wollen sich eine altersgerechte Immobilie zulegen bzw. auch im Ausland leben.
  • Nur 21 Prozent der Westschweizer und 7 Prozent der Deutschschweizer möchten in naher Zukunft eine Ferienimmobilie erwerben. Dagegen spricht häufig das fehlende Kleingeld und die lokale Bindung, die man durch einen Kauf einginge.
  • Ein in der Deutschschweiz weitgehend unbekanntes Ärgernis plagt in der Westschweiz knapp ein Viertel der Befragten: das auf dem falschen Parkplatz abgestellte Auto. 

Fazit

Die Wohntraumstudie 2018/19 zeigt insgesamt: Wohnen im Eigenheim lohnt sich mehr denn je. Umso wichtiger wird die Begleitung von Käufern auf dem gesamten Weg in ihr Eigenheim.

«Es zeigt sich klar, dass der Immobilien- und Hypothekarmarkt in Zukunft mit noch stärkerer Vernetzung auf die insbesondere in den Metropolräumen steigende Nachfrage bei knappem Angebot am Markt reagieren muss. Damit aus dem Traum vom Eigenheim Wirklichkeit wird.», betont S. Heitmann. 

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Studie.


MoneyPark-Filialleiter Baden

Dashnim Sopi zum MoneyPark-Filialleiter in Baden ernannt

Beim schweizweit grössten unabhängigen Hypothekenspezialist MoneyPark übernimmt Dashnim Sopi ab sofort die Leitung der Filiale in Baden. Sopi ist seit 2018 als Hypothekarexperte für MoneyPark tätig. Er wird mit seinem Team die Filiale in Baden weiter ausbauen, um noch mehr Kunden umfassend auf dem Weg ins Eigenheim zu begleiten.

Der Hypothekarexperte Dashnim Sopi verfügt über zehn Jahre Erfahrung als Finanzberater für Hypothekar- und Anlagefragen sowie als Privatkundenberater bei verschiedenen Finanzdienstleistern. Er ist dipl. Finanzberater IAF und absolviert aktuell einen Master of Advanced Studies in Banking & Finance. 

«Ich freue mich, unseren Standort Baden weiter auszubauen und bin überzeugt vom einzigartigen Beratungsmodell von MoneyPark, das maximale Transparenz bietet. Dank der Auswahl aus über 100 Finanzierungspartnern finden wir für unsere Kunden die optimale Hypothekarstrategie – auch mit Blick auf Steuer- und Vorsorgeaspekte», erklärt D. Sopi.

Die Badener Filiale an der Mellingerstrasse 6 wurde im Mai 2015 gegründet. Über 2'500 Kundenanfragen rund um die Finanzierung des Eigenheims hat MoneyPark seither dort betreut. In der Region ist MoneyPark mit weiteren Filialen in Aarau, Wohlen und Sursee präsent und unterhält Schweizweit ein Netzwerk von über 25 Niederlassungen. MoneyPark verbindet modernste digitale Technologien mit persönlicher Beratung. Damit Kunden bei ihrer sowohl finanziell wie auch emotional weitreichenden Entscheidung, eine Immobilie zu erwerben, optimal begleitet werden zu können. 

Sopi steht aktuell der Hypothekarexperte Fabian Bochsler zur Seite. Künftig will man das Berater-Team in Baden verstärken. «Das Marktpotenzial in der Region ist äusserst vielversprechend. Daher bauen wir unsere Beratungskapazitäten für Hypothekarnehmer in Baden weiter aus. Wir möchten dort aktuell einen weiteren Hypothekar- sowie einen Vorsorgespezialisten anstellen», erklärt Leo Spichiger, MoneyPark-Regionalleiter Zentral. 


Immobilie

Immobilie als Geldanlage. 5 Tipps.

Kaum oder gar negativ rentierende Obligationenanlagen sind für defensiv orientierte Anleger derzeit eine echte Herausforderung. Eine Investition in Immobilien kann daher eine attraktive Anlage-Alternative zu sein. Doch worauf sollten Immobilieninvestoren achten? Wir geben Ihnen 5 Tipps.

Tipp 1: Nicht jede Immobilie eignet sich als Renditeobjekt

Als Renditeobjekte gelten grundsätzlich Liegenschaften, die weitervermietet werden. In Frage kommen neben dem klassischen Mehrfamilienhaus auch Gewerbe- oder Geschäftsliegenschaften oder auch einzelne Wohnungen. Entscheidend ist, dass Sie die Immobilie vor dem Kauf ausgiebig prüfen. Fehlt Ihnen das notwendige Know-How, sollten Sie nicht zögern, einen Bauexperten für die Beurteilung des Zustands der Immobilie und der Bausubstanz beizuziehen. Gerade bei Mehrfamilienhäusern lohnt es sich, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr und lokale Einkaufsmöglichkeiten zu prüfen sowie den aktuellen Mieterspiegel einzusehen. Aber auch mietrechtliche Aspekte, der Steuerfuss sowie soziodemografische Faktoren der Region helfen Ihnen abzuschätzen, ob sich eine Immobilie als Renditeobjekt eignet.

Tipp 2: Mögliche Erträge richtig einschätzen

Entscheidend beim Kauf eines Renditeobjekts ist der Wert der Immobilie bzw. die Erträge, die sich mit der Immobilie erwirtschaften lassen. Anders als bei Einfamilienhäusern erfolgt die Schätzung nicht mittels eines einfachen hedonischen Modells, sondern über eine Ertragswertschätzung. Dabei werden die Netto-Mieterträge ins Verhältnis zum sogenannten Kapitalisierungssatz gesetzt. Der Kapitalisierungssatz setzt sich aus den verschiedenen anfallenden Kosten zusammen. Dazu gehören unter anderem der Hypothekarzins, die Betriebs- und Unterhaltskosten, Rückstellungen sowie das Mietzinsrisiko. Je tiefer der Kapitalisierungssatz, desto höher ist der Wert der Immobilie bzw. Ihre zukünftigen Erträge. Vorsichtig sollten Sie bei allzu hohen Renditeversprechen sein, denn der Markt ist effizient und ein Schnäppchen lässt sich aufgrund der enorm hohen Nachfrage nach Renditeobjekten von privater und vor allem institutioneller Seite kaum machen.

Tipp 3: Nichts für Ungeduldige

Zwar können Sie mit einem Renditeobjekt regelmässige Einnahmen generieren, aber eine Immobilie ist immer auch eine illiquide Anlage. Ihr Kapital ist gebunden und lässt sich nicht so schnell wieder abziehen, wie dies bspw. bei Aktien oder börsengehandelter Fonds (ETF) möglich ist. Dafür schwanken Ihre Erträge weitaus weniger als Aktienkurse und Sie sind zumindest teilweise vor Inflation geschützt, da die Mieten an die Inflation koppelt sind.

Nicht unterschätzen sollten Sie indes den Verwaltungsaufwand. Wenn Sie selbst nicht über das notwendige Fachwissen und die Zeit verfügen, um die Verwaltung der Immobilie sicherzustellen, sollten Sie einen Verwalter hinzuziehen, auch wenn dies Ihre Rendite aufgrund der höheren Kosten schmälert.

Tipp 4: Finanzierung: Achten Sie auf die Besonderheiten!

Die günstigen Zinsen machen die Finanzierung von Renditeliegenschaften derzeit äusserst attraktiv. Mindestens 20 Prozent des Verkehrswerts der Immobilie müssen aber mit Eigenkapital bezahlt werden. Manche Finanzinstitute belehnen Renditeobjekte auch nur bis zu 50 Prozent. Dabei dürfen Sie anders als bei selbstgenutztem Wohneigentum keine Vorsorgegelder der 2. oder 3. Säule für die Finanzierung aufwenden.

Ein Vergleich der Amortisations- und Belehnungskriterien verschiedener Anbieter lohnt sich also in jedem Fall. Neben der Belehnung prüfen Banken auch die Tragbarkeit. In die Tragbarkeitsberechnung fliessen neben den Nettomieterträgen auch die anfallenden Kosten ein. Dazu zählen neben den Zinskosten bei einem kalkulatorischen Zins von fünf Prozent auch die Neben- und Amortisationskosten. Aus der Differenz von Nettomieterträgen und laufenden Kosten ergibt sich ein Überschuss. Je höher dieser ausfällt, desto leichter wird es sein, eine Finanzierung für Ihr Renditeobjekt zu erhalten.

Tipp 5: Steuerliche Auswirkungen und Gebühren beachten

Die Finanzierung eines Renditeobjekts hat auch Auswirkungen auf Ihre Steuererklärung. Während Sie die Hypothekarzinsen vom steuerbaren Einkommen abziehen können, müssen Sie die Mieteinnahmen als Einkommen versteuern. Neben den steuerlichen Auswirkungen ist der Kauf eines Renditeobjekts auch mit Kosten wie Notariats- und Grundbuchgebühren verbunden. In den meisten Kantonen ist es üblich, dass diese Gebühren je zur Hälfte von Verkäufer und Käufer getragen werden.

Fazit

Eine Investition in Immobilien ist nichts für ungeduldige Anleger, die schnelle Renditen erzielen möchten. Dafür schützen Immobilien aber teilweise vor Inflation und sind eine gute Ergänzung zum bestehenden Portfolio - vorausgesetzt, die Immobilie wurde sorgfältig ausgewählt und die Renditeaussichten richtig kalkuliert.

Unser Spezialisten-Team steht Ihnen für alle Fragen rund um Ihr Renditeobjekt gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin.

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Steuern

Steuern sparen als Immobilieneigentümer

Als Immobilieneigentümer erfüllen Sie sich den Traum von den eigenen vier Wänden und tun gleichzeitig etwas für die private Vorsorge. Wer vorausschauend plant und geschickt kalkuliert, spart überdies Steuern.

Warum sich Schulden lohnen – zumindest steuerlich

Je höher der Hypothekarbetrag, desto mehr Schuldzinsen können Sie von den Steuern abziehen. Die Belehnungsgrenze von 80 Prozent muss dabei eingehalten werden. Auch die Auswirkungen einer hohen Verschuldung auf die Tragbarkeit im Alter sollten berücksichtigt werden. Eine freiwillige Amortisation über die geforderten 65 Prozent hinaus lohnt sich aus rein steuerlicher Sicht selten.

Steuern sparen über die indirekte Amortisation

Wer dennoch amortisieren möchte, kann über die indirekte Amortisation zusätzlich Steuern sparen. Bei der indirekten Amortisation zahlen Sie regelmässig in die 3. Säule ein - entweder über ein 3a Sparkonto oder eine Fondslösung oder aber eine kapitalbildende Lebensversicherung. Das angesparte Kapital nutzen Sie am Ende der Hypothekarlaufzeit für die Rückzahlung. Zudem dient es der Bank zwischenzeitlich als zusätzliche Sicherheit. Die Hypothekarschuld bleibt somit über die Zeit konstant. Zudem können Sie die Einzahlungen in die 3. Säule bis zum geltenden Maximalbetrag vom steuerbaren Einkommen abziehen.

Beispiel

Wer eine Festhypothek über 600'000 zu einem Zinssatz von 1.10 Prozent abgeschlossen hat, kann Zinszahlungen in Höhe von 6'600 Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen. Bei einem Grenzsteuersatz von 30 Prozent sparen Sie 1'980 Franken Steuern.

Aufgepasst: Steuern auf Pensionskassengelder

Wenn Sie für den Immobilienkauf Pensionskassengelder vorbeziehen, müssen Sie diese zu einem reduzierten Satz versteuern. Je nach Wohnort und Betrag sind bspw. für eine Summe von 100'000 Franken vier bis sieben Prozent Steuern fällig. Aufgrund der Steuerprogression erhöht sich die Steuerbelastung, je höher der vorgezogene Betrag ist. Die Steuer müssen Sie zusätzlich zum benötigten Eigenkapital begleichen können.

Werterhaltende Investitionen vom steuerbaren Einkommen abziehen

Werterhaltende Aufwendungen können vom Eigenmietwert und folglich vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden. Sie haben die Wahl zwischen den tatsächlichen Aufwendungen oder einem Pauschalabzug. Dieser liegt im Allgemeinen bei 10 bis 20 Prozent des Eigenmietwertes, je nach Kanton und Alter des Gebäudes. Die Details der Abzugsfähigkeit regelt jeder Kanton unterschiedlich. Die Grundregel lautet aber: werterhaltende Arbeiten sind abzugsfähig, wertvermehrende Arbeiten jedoch nicht.

Werterhaltende sind zum Beispiel das Ersetzen einer defekten Heizungsanlage und Reparaturen aller Art, Maler-, Spengler-, Schreiner- oder Sanitärarbeiten. Berücksichtigt werden dabei auch der Ersatz von Haushaltsgeräten (Waschmaschine, Herd, Kühlschrank usw.), Sachversicherungsprämien, die Abwasserreinigung, der Strassenunterhalt, die Liegenschaftssteuer, die Verwaltungskosten usw.

Erneuerungsfonds bei Gemeinschaftseigentum

Erneuerungsfonds von Miteigentümern bilden die Rückstellung für künftige Renovationen und Reparaturen am Gemeinschaftseigentum einer Liegenschaft. Die Einlagen in diesen Fond werden ebenfalls als Unterhaltskosten betrachtet und sind sofort abziehbar.

Neben werterhaltenden Massnahmen sind auch energiesparende Renovationen wie eine Minergie-konforme Sanierung der Gebäudehülle abzugsfähig.

Nicht abzugsfähige wertvermehrende Investitionen

Ein typischer Fall von nicht abzugsfähigen Arbeiten sind wertvermehrende Investitionen, wie der Ausbau des Dachstocks oder Luxussanierungen. Ebenfalls nicht abzugsfähig sind normale Lebenshaltungs- und Betriebskosten. Allerdings spielen wertvermehrende Investitionen beim Wiederverkauf der Liegenschaft und der Berechnung einer allfälligen Grundstückgewinnsteuer eine wichtige Rolle. Bewahren Sie also in jedem Fall Quittungen und Rechnungen dieser Investitionen auf, um sie dann auch geltend machen zu können.

Unterhaltskosten effektiv oder pauschal abziehen

Die Unterhaltskosten der Liegenschaft können entweder effektiv oder pauschal abgezogen werden. Der Abzug der effektiven Unterhalts- und Renovationskosten ist besonders interessant, wenn diese Aufwendungen den zulässigen Pauschalabzug übersteigen. Sie sollten daher kleinere Aufwendungen in ein und dasselbe Steuerjahr legen, um so über den Pauschalabzug zu kommen. Umgekehrt sollten Sie umfangreichere Unterhaltsarbeiten über zwei Jahre verteilen, sofern diese den Pauschalabzug übersteigen. Einfacher ist die Planung solcher Arbeiten in den Kantonen (bsp.weise Zürich), in denen Sie pro Steuerperiode zwischen dem Effektiv- und dem Pauschalabzug wählen können.

Kosten auf mehrere Jahre verteilen

Eine Immobilie ist nicht nur Lebenstraum und hochattraktiv als Teil der privaten Vorsorge, sondern bringt auch steuerliche Vorteile mit sich. Wer grössere Unterhaltsarbeiten und Sanierungen plant, sollte zudem erwägen, die Kosten auf mehrere Jahre zu verteilen und so im darauffolgenden Steuerjahr ebenfalls von einem Abzug zu profitieren.

Lesen Sie hier mehr über weitere Finanzierungsmöglichkeiten Ihrer Renovation.

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Defferrard & Lanz (DL) et MoneyPark s’associent

Defferrard & Lanz, leader roman du courtage indépendant en hypothèque, s’associe à MoneyPark . Il en résulte l’univers de conseil le plus complet pour toutes les questions relatives au financement immobilier en Suisse. Les deux établissements négocient désormais ensemble plus de CHF 2 milliards de crédits hypothécaires par an. La reprise de DL par MoneyPark est la mise en œuvre logique de la stratégie de croissance de MoneyPark en Romandie et une nouvelle étape importante dans la toute jeune histoire de la Fintech prospère suisse. Grâce à cette reprise, MoneyPark peut non seulement ouvrir d’un coup 5 nouveaux sites dans la région romande en pleine croissance, mais gagne également plus de 30 spécialistes hypothécaires hautement qualifiés et 15 nouveaux collaborateurs dans des divisions de soutien. MoneyPark emploie désormais plus de 130 collaborateurs dans toute la Suisse et gère un portefeuille hypothécaire de plus de CHF 8 milliards.

DL, présent sur le marché romand depuis plus de 10 ans, est pionnier dans le conseil indépendant en matière d’immobilier, de prévoyance et de fiscalité. Grâce à des collaborateurs hautement qualifiés et à un vaste réseau de partenaires, l’entreprise a pu, ces dernières années, construire une marque digne de confiance et est ancrée de manière optimale sur le marché hypothécaire romand. Avec des succursales à Genève, Lausanne, Nyon, Vevey et Neuchâtel et environ 45 collaborateurs, Defferrard et Lanz est le leader incontesté du marché en Suisse romande. Avec la société lausannoise, MoneyPark dispose d’un grand nombre de conseillers hautement qualifiés et peut bénéficier du large réseau de clients et de partenaires. L’alliance avec DL combine d’excellents conseils et un vaste réseau d'agences avec la plateforme de crédit hypothécaire et de prévoyance la plus moderne sur le plan technologique. MoneyPark détient désormais 100% des parts de Defferrard & Lanz.

Une étape importante pour le marché financier et hypothécaire suisse

La reprise de Defferrard Lanz porte le conseil hypothécaire indépendant à un tout autre niveau comme alternative au conseil bancaire traditionnel et fait de MoneyPark le leader du marché du conseil hypothécaire indépendant. La concentration donne naissance à un prestataire hypothécaire en pleine croissance qui commercialise déjà plus de CHF 2 milliards de crédits hypothécaires par an, est représenté dans tout le pays et fournit des conseils indépendants en ligne et hors ligne aux trois régions linguistiques dans 28 agences. Tous les employés de DL sont repris, toutes les succursales restent en place et MoneyPark va vraisemblablement intégrer davantage ses deux succursales romandes dans le réseau de succursales de DL. Les deux fondateurs, Stéphane Defferrard et Stéphane Lanz, restent dans l’entreprise, de même que toute l’équipe de direction sénior, tous les conseillers et toute l’équipe support. La concentration représentait la prochaine étape logique pour Defferrard & Lanz. La technologie de MoneyPark, combinée aux conseillers hautement qualifiés, va poursuivre la transformation sur le marché hypothécaire suisse, expliquent les fondateurs de Defferrard & Lanz. À l’avenir, la plateforme de conseil développée par MoneyPark et l’ensemble du réseau de partenaires de MoneyPark seront également accessibles aux spécialistes hypothécaires de DL. Defferrard & Lanz bénéficie de nouvelles solutions de financement et peut ainsi proposer une offre encore plus large. Le réseau de partenaires banquiers de MoneyPark s’étend également désormais à plus de 90 prestataires hypothécaires grâce à de nouvelles banques romandes. La reprise est une étape considérable pour MoneyPark: les volumes mensuels d'hypothèques placés et les demandes de renseignements des clients sont doublés d'un seul coup. Tout aussi importants pour la croissance future de MoneyPark sont les nombreux employés hautement qualifiés qui rejoignent MoneyPark.

A propos de MoneyPark

MoneyPark offre les services de conseils hypothécaires les plus modernes de Suisse avec une totale transparence, le plus large choix et les meilleurs taux d’intérêt. Grâce à la confiance d’environ 80’000 clients satisfaits, MoneyPark est devenu le plus grand spécialiste hypothécaire indépendant leader en Suisse. MoneyPark propose des solutions hypothécaires et de prévoyance de plus de 100 partenaires, dont des banques, des compagnies d’assurance et des caisses de pension.
Nos conseillers vous renseignent soit dans l’une de nos plus de 25 agences, soit par téléphone, quel que soit l’endroit où vous vous trouvez. Depuis juillet 2017, DL, le leader du marché hypothécaire en Suisse romande, a rejoint le groupe MoneyPark.

 


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