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Investments

Warum sollte man investieren? Wer Geld auf dem Sparkonto anlegt, erhält dafür von der Bank Zins. Gleichzeitig verliert aber das Geld aufgrund von Inflation (steigenden Preisen) stetig an Wert. Dies führt dazu, dass dem Anleger – insbesondere in aktuellen Zeiten tiefer Sparzinsen - nur ein sehr bescheidener, wenn nicht sogar negativer Ertrag auf sein angespartes Geld bleibt. Auf der andern Seite bieten Aktien und Anlagefonds langfristig einen deutlich höheren Ertrag als ein Sparkonto und aufgrund der Investition in ein Realasset einen Schutz gegen Inflation. Wer im Jahr 1970 CHF 100 in Aktien investiert hat, hatte Ende 2011 ein Portfolio im Wert von ca. CHF 2‘000. Bei dem selben Betrag auf einem Sparkonto wären Ende 2011 nur ca. 300 CHF verfügbar gewesen.
(Quelle: MSCI Switzerland Total Return Index (Aktien), Statistiken der SNB (Sparkonto))

Wie viel sollte man investieren? Das lässt sich nur individuell beantworten und ist abhängig von der persönlichen Einkommens-, Vermögens- und Ausgabensituation. Generell gilt, dass jede Anlage in Kapitalmarktprodukte Risiken birgt und die angelegte Summe aus frei verfügbarem Netto-Vermögen stammen sollte. MoneyPark analysiert mit jedem Kunden individuell die Vermögenssituation und Risikotragfähigkeit. Da MoneyPark keine volumenbasierten Honorare veranschlagt und nicht an Produktvergütungen partizipiert, besteht, anders als im Markt üblich, kein Interesse, Kunden zu möglichst hohen Anlagesummen zu motivieren.

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    Welche Produkte gibt es und wie funktionieren sie?

  • Aktien. Eine Aktie ist ein Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Damit gehört dem Aktionär ein Teil des Unternehmens und der Aktionär profitiert am Gewinn der Firma. Gleichzeitig verliert die Aktie bei einem Verlust der Firma an Wert. Im schlimmsten Fall wird die Aktie wertlos. Investitionen in einzelne Aktien gehören zu den riskanten Anlagegeschäften, da der Kunde unmittelbar in eine Gesellschaft investiert und damit das Geschäfts- und Liquiditätsrisiko dieser Gesellschaft voll abbildet. Prognosen zur Performance und möglicher Wertsteigerung einzelner Aktieninvestments sind schwierig und von massiven, unternehmensin- und externen Faktoren abhängig.
  • Anleihen. Anleihen werden in Staatsanleihen und Unternehmensanleihen unterschieden.

    Staatsanleihen: Eine Staatsanleihe ist vergleichbar mit einem Kredit, den der Investor dem Staat gewährt. Der Staat bezahlt dem Investor während der Laufzeit einen Zins und erstattet am Ende der Laufzeit den Nominalbetrag zurück. Falls der Staat zahlungsunfähig wird, können die Staatsanleihen wertlos werden (siehe z.B. Argentinien 2001 ). Grundsätzlich gelten Investitionen in Staatsanleihen als vergleichsweise sichere Investitionen, was sich in eher niedrigen Renditen ausdrückt. Ausnahmen bieten aktuell Staatspapiere aus den Südstaaten der EU.
    Unternehmensanleihen: Bei einer Unternehmensanleihe gewährt der Investor den Kredit an ein Unternehmen. Das Risiko, dass ein Unternehmen zahlungsunfähig wird, ist generell höher als bei einem Staat, allerdings zahlt ein Unternehmen deshalb auch einen höheren Zins.
  • Fonds. Fonds werden in ETFs und aktive Anlagefonds unterschieden.

    ETF: Ein ETF ist ein Anlagefonds, dessen Anteile wie Aktien an einer Börse gehandelt werden. Es ist daher ein täglicher Kauf und Verkauf möglich. ETFs bilden zudem passiv einen Index wie den Swiss Market Index (SMI) ab und sind damit im Vergleich zu Investitionen in einzelne Aktien oder Anleihen eine stark risikodiversifizierte Anlageoption. Da keine Fondsmanager finanziert werden müssen, die aktiv versuchen, den Index zu schlagen („zu outperformen“) haben ETFs meistens sehr niedrige Kosten und sind so das bevorzugte Investitionsvehikel für den risiko- und kostenbewussten Investor.
    Aktiver Anlagefonds: Bei einem aktiv verwalteten Anlagefond wird einem Manager das Fondvermögen anvertraut. Dieser entscheidet über die Anlagestrategie und Anlageprodukte, um so eine höhere Rendite als ein Vergleichsindex zu erlangen. Dies geschieht zumeist durch Spekulation auf zukünftige Preisentwicklungen oder die Beimischung von höherrisikolastigen Vermögensklassen in den Fond. Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass gerade in entwickelten Märkten auf lange Sicht dieser Typ von Fonds den Markt nicht schlagen kann, sondern aufgrund der sehr hohen Kosten unterdurchschnittliche Erträge aufweist.
  • Strukturierte Produkte und Derivate. Strukturierte Produkte und andere Derivate sind von Banken künstlich erschaffene Finanzprodukte, welche generell für Privatanleger nicht als geeignete Anlageform bezeichnet werden können. Diese Produkte sind meistens sehr intransparent bezüglich Struktur, Konditionen, ertragsrelevanten Abhängigkeiten, etc. und weisen in der Regel versteckte Risiken und Kosten auf.


Wie bestimmt sich der Preis eines Produktes? Kann man voraussagen, welche Produkte an Wert gewinnen werden?

Der Preis eines Finanzproduktes hängt primär vom Angebot und der Nachfrage nach dem Produkt ab. Die zukünftige Preisentwicklung ist zufällig und kann gerade langfristig nicht vorausgesagt werden. Der erwartete Ertrag eines Finanzprodukts steht dabei immer in Zusammenhang mit seinem Risiko: Je höher der erwartete Ertrag, desto höher auch das Risiko eines Produktes!


Welchen Anlagehorizont sollte ein Privatanleger im Blick haben?

Ein Privatanleger sollte möglichst mit langen Horizonten investieren. 3-5 Jahre sind hier das Minimum, idealerweise legen auch Privatanleger kontinuierlich und mit einem Horizont von 10 bis 20 Jahren an. Natürlich erzielen manche Anleger auch in sehr kurzfristigen Zeiträumen von 6 – 24 Monaten attraktive Wertsteigerungen, diese sind aber weder planbar noch nachhaltig und damit Zufallsergebnisse. MoneyPark verfolgt in seiner Anlageberatung einen konsequenten buy-and-hold Ansatz, um über Zeit nachhaltige und solide Wertsteigerungen zu erzielen und sowohl die Kosten häufiger Käufe und Verkäufe zu minimieren als auch das Risiko hoher Einmalverluste und Wertschwankungen zu begrenzen.


Welche Rolle haben Banken und die Börse?

Die Bank dient meist als Depotbank, d.h. sie bietet etwas wie ein "Schliessfach" für Finanzprodukte an und ermöglicht Kunden den Handel und die Abwicklung der Produkte. Zusätzlich bieten Banken in aller Regel aber auch eigene Finanzprodukte an. Die Börse dient als Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Aktien und Wertpapieren. Dabei entstehen bei Bank und Börse Kosten in Form von Gebühren, die sie, typischerweise unter Aufschlägen, an den Kunden weiterreichen.


Welche Kosten fallen an?

Beim Anlegen fallen unterschiedliche Kosten an, welche generell nicht transparent ausgewiesen werden und für den gewöhnlichen Anleger nur schwer nachvollziehbar sind. Um die Vergleichbarkeit verschiedener Investmentfonds zu erhöhen, wurde die TER, die Total Expense Ratio (Gesamtkostenquote) eingeführt, welche in Prozent angegeben wird. Die TER beinhaltet diverse Verwaltungsgebühren und sonstige Gebühren wie z.B. Depotbankgebühren, jedoch sind in der Schweiz Transaktionskosten, welche einen beachtlichen Teil der Gesamtkosten eines Investmentfonds ausmachen, nicht in der TER enthalten. Erfolgsabhängige Vergütungen (Performance Fees) sind ebenfalls nicht in der TER enthalten, weshalb vollkommene Kostentransparenz auch mit der TER nicht gegeben ist.

- Bei Fonds-basierten Produkten fallen verschiedene Kosten an, wie z.B. jährliche Verwaltungsgebühren

- Beim Kauf von Finanzprodukten fallen Transaktionsgebühren und zum Teil
Ausgabeaufschläge an

- Die Bank erhebt eine Vielzahl von Gebühren, wie z.B. Depotführungsgebühren und Gebühren im Zahlungsverkehr


Was ist beim Anlegen zu beachten?

Für den nicht sachkundigen Anleger ist es wichtig, dass er eine wirklich unabhängige Beratung wählt. Die überwiegende Mehrheit der Anbieter, welche sich als „unabhängig“ bezeichnen, werden von den Produktanbietern bezahlt und empfehlen deshalb die Produkte, an denen sie am meisten verdienen. Dasselbe gilt für klassische Banken, die ein Eigeninteresse haben, eigene Produkte, Verbundprodukte oder Produkte externer Anbieter, mit denen sie attraktive Vertriebsvereinbarungen haben, dem Kunden zu empfehlen.
MoneyPark nimmt keine Zahlungen von Produktanbietern entgegen bzw. leitet im Einzelfall anfallende Retrozessionen konsequent an den Kunden weiter und kann deshalb eine wirklich unabhängige Beratung garantieren. Dies stellt sicher, dass der Kunde einen Anlagevorschlag erhält, welcher

- genau das Risiko beinhaltet, das der Kunde tragen kann und tragen möchte
- nur solide Produkte beinhaltet, die wir verstehen und auch unsere Kunden verstehen
- Produkte mit niedrigen Kosten empfiehlt
- aus Positionen mit sinnvollen Transaktionsgrössen besteht
- einen Vorschlag für eine effiziente Abwicklungslösung beinhaltet

Erfahren Sie mehr über die MoneyPark Anlageberatung

Unabhängige und objektive Hypothekenberatung

Gerade in Geldangelegenheiten, ist Vertrauen eine unabdingbare Voraussetzung. Hier ist es von unschätzbarem Vorteil, einen starken und vor Allem unabhängigen Partner an seiner Seite zu haben. Doch was genau bedeutet in diesem Kontext das Attribut "unabhängig“? Wesentlich dürfte ein Unternehmen sein, welches völlig frei vom Verkaufsdruck eigener Produkte ist. Hier ist moneypark.ch der starke Partner an der Seite der Interessenten, der unabhängig und neutral agiert, da keinerlei eigene Produkte im Angebot sind.


Beratung und Kundenvorteil haben höchste Priorität

Wer auf der Suche nach einer günstigen Hypothek ist, sollte moneypark.ch kennenlernen. Hier wird Beratung im Sektor der Finanzdienstleistungen, also zum Beispiel bei Hypotheken, wirklich ernst genommen. Objektivität, Unabhängigkeit sowie die klare Fokussierung auf den Kundenvorteil sind dabei die Grundsätze dieses Unternehmens. Doch wie entstehen diese Vorteile für die Kunden von moneypark.ch? Dadurch, dass die aktuellen Konditionen der verschiedenen Anbieter miteinander verglichen werden, entstehen dem Kunden beachtliche Zinsvorteile. Allerdings bietet moneypark.ch deutlich mehr als nur einen finanziellen Vorteil. eine Hypothek bedeutet regelmässig eine hohe finanzielle Belastung und eine langjährige Verpflichtung. Hier setzten die Vorteile einer unabhängigen Hypothekenberatung ein, denn es muss nach einer Hypothek gesucht werden, die genau, also massgeschneidert den jeweiligen Bedürfnissen angepasst ist. Dies ist von einer Reihe von Faktoren abhängig und es setzt ein beachtliches Wissen in diesem Bereich voraus. Bei moneypark.ch treffen die Kunden auf hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, die aus mehr als 70 Anbietern den genau passenden für jeden Kunden erwählen.


Warum Kunden bei der Hausbank nicht immer gut beraten werden

Wenn eine Hypothekenberatung benötigt wird, sei es um eine Baufinanzierung darzustellen, eine bestehende und auslaufende Hypothek zu verlängern oder weil Finanzbedarf für Renovierungs- oder Umbauarbeiten besteht, führt der erste Weg oft zur Hausbank. Doch diese Institute stehen oft unter Verkaufsdruck und müssen ihre Produkte vertreiben. Eine unabhängige Hypothekenberatung kann dort in aller Regel nicht stattfinden. Bei moneypark.ch werden die aktuellen Konditionen der verschiedenen Anbieter miteinander verglichen um dann dem Kunden eine Offerte zu unterbreiten, die genau auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Somit profitiert jeder Interessen nicht nur von einem beachtlichen Zinsvorteil, sondern zusätzlich von einer professionellen Hypothekenberatung. Die kostenlose Offerte ist eine hervorragende Gesprächsgrundlage für jedes Gespräch in diesem Bereich und versetzt den Kunden in die komfortable Situation, einen erheblichen Wissensvorsprung zu haben.


Wären diese Hypothekenberatung und der Zinsvergleich auch ohne fremde Hilfe möglich?

Nur sehr schwer. Die Grundlage für eine Hypothekenberatung ist jahrelange Erfahrung. Beim Vergleich der Hypothekenkonditionen bleibt dem Kunden üblicherweise der Weg zu vielen Anbietern versperrt, ganz abgesehen davon, dass der Vergleich von 70 Hypothekeninstituten extrem aufwendig wäre. Die Hypothekenberatung sowie der Vergleich der aktuell angebotenen Konditionen sind für Kunden von moneypark.ch völlig kostenlos und verpflichtet zu nichts. Es ebnet allerdings den Weg zu einer dauerhaft günstigen und passenden Hypothek.