Renditeobjekt: Immobilien als Anlageform

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Eine gute Geldanlage zu finden, die mit wenig Risiko behaftet ist und gleichzeitig eine passable Rendite abwirft, ist mittlerweile eine echte Herausforderung. Klassische Sparformen erzielen durch die seit Jahren niedrigen Zinsen nur geringe Erträge. Und auch 10-jährige Bundesobligationen rechnen sich kaum. Immobilien als Renditeobjekt werden als Alternative immer beliebter. Eine Immobilie muss aber auch finanziert werden und gut geplant sein. Damit die Marge zwischen Finanzierung und Rendite möglichst attraktiv ausfällt, lohnt es sich, eine gute Beratung einzuholen.

Bei MoneyPark bieten wir kompetente und unabhängige Vor-Ort-Beratung in einer unserer Filialen, um Ihr Vorhaben individuell zu planen. Für die Finanzierung der Renditeobjekte suchen wir den besten Hypothekarzins in der Schweiz, damit sich Ihre Investition auszahlt.

Hypothekarzinsentwicklung

Renditeobjekte und die richtige Beurteilung

Um am Ende eine attraktive Rendite mit Immobilien zu erzielen, gilt es vor allem zu wissen, in welche Objekte man investieren kann und wie diese richtig zu beurteilen sind. In erster Line sollten die Objekte an Dritte vermietet werden, können aber zu einem Teil auch für den Eigenbedarf verwendet werden. In Frage kommen:


  • Gewerbeimmobilien
  • Bürogebäude
  • Mehrfamilienhäuser
  • Gebäude für gemischte Nutzung

Bei der Bewertung der Immobilie sind vor allem die Lage und der Ausbaustandard entscheidend. Aber auch gesamtwirtschaftliche Faktoren und Trends in der Immobilienbranche beeinflussen den Wert des Objekts langfristig.

Die Finanzierung eines Renditeobjekts

Auch für Renditeobjekte gilt der Grundsatz, dass mindestens 20 Prozent des Kaufpreises mit Eigenkapital finanziert werden müssen. Geld aus der Säule 2 und Säule 3a können allerdings – anders als bei selbst genutzten Immobilien – nicht als Eigenkapital eingesetzt werden. Eine Ausnahme besteht dann, wenn der Eigentümer einen Teil des Objektes selbst bewohnt. In diesem Fall ist eine proportionale Anrechnung möglich. Die restlichen maximal 80 Prozent fallen als Hypothekarbedarf an. Ob Renditeobjekte finanzierbar sind, ergibt sich zum einen aus den Überschüssen der Tragbarkeitsrechnungen. Je geringer der Überschuss, desto schwieriger die Finanzierung. Zum anderen gilt auch die Brutto-Rendite von Immobilien als Kriterium. Dafür werden die jährlichen Nettomietzinseinnahmen mit dem Kaufpreis ins Verhältnis gestellt.

Für den Eigentümer sind die Hypothekarzinsen ebenso entscheidend. Die richtige Finanzierung steht im Vordergrund und die Konditionen der Hypothek wollen sorgfältig ausgewählt sein. Je höher die Summe der Hypothek, desto wichtiger ist es, die richtige Finanzierungsform zu finden. Bei besonders teuren Immobilien bieten sich attraktive Alternativen zur klassischen Festhypothek an, die bei Flexibilität, Amortisation und Zinskosten punkten können.

MoneyPark hilft Ihnen mit unabhängiger Beratung, die richtige Hypothekarform mit dem besten Hypothekarzins in der Schweiz zu finden. Dadurch unterstützen wir Sie dabei, dass Sie langfristig attraktive Rendite mit Immobilien erzielen.