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Immobilien sind eine attraktive Kapitalanlage – und das nicht nur für institutionelle Anleger, sondern auch für Privatanleger, die ihr Portfolio diversifizieren und über regelmässige Mieteinnahmen eine Rendite erwirtschaften möchten. Genau wie bei selbstgenutztem Wohneigentum ist auch beim Kauf eines Mehrfamilienhauses die Lage entscheidend. Wählen Sie deshalb immer Immobilien an guter Lage mit optimalem Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Denn dort ist das Risiko von Leerständen weitaus geringer, das Vermieten der Wohnungen ungleich einfacher und die Mieteinnahmen tendenziell höher und konstanter.

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In drei Schritten zum Immobilieninvestor

Spielen Sie mit dem Gedanken, Ihr Erspartes in ein Mehrfamilienhaus zu investieren? Eine Investition in Wohnungen ist derzeit nicht nur dank günstigen Hypothekarzinsen, sondern auch aufgrund der schlechten Renditen am Kapitalmarkt und fehlenden Anlagealternativen sehr attraktiv. Wir geben Tipps rund um das Thema Immobilien als Kapitalanlage und zeigen Ihnen in drei Schritten, worauf Sie bei der Finanzierung Ihres Mietshauses achten sollten und auf welche Kennzahlen und Berechnungen Banken bei der Finanzierung von Mietshäusern Wert legen.


  • Ermittlung des Kapitalisierungssatzes
    Der Kapitalisierungssatz ist ein entscheidender Faktor beim Kauf einer Renditeliegenschaft. Beim Kapitalisierungssatz werden, ausgehend von einem Basiszinssatz, weitere Kosten der Immobilie wie bspw. Unterhalts- und Betriebskosten, Rückstellungen und das Leerstandsrisiko aufgerechnet und in Prozent des Anlagevolumens ausgedrückt. In der Regel liegt dieser Zinssatz zwischen 4 und 7 Prozent. Der Kapitalisierungssatz bildet eine Grundlage für die Berechnung des Immobilienwerts.
  • Schätzung der Immobilie
    Anders als selbstbewohnte Liegenschaften werden Renditeobjekte normalerweise mittels der Ertragswertmethode bewertet. Hierbei werden die jährlichen Nettomieterträge der Wohnungen durch den Kapitalisierungssatz dividiert. Je tiefer der Kapitalisierungssatz, desto höher ist dementsprechend der Immobilienwert und umgekehrt.
  • Berechnung des Überschusses
    Je höher der Überschuss aus der Tragbarkeitsrechnung ausfällt, sprich je mehr Einnahmen nach Abzug der Zinskosten, Amortisation und Nebenkosten noch übrig bleiben, desto eher wird eine Bank Ihr Investitionsobjekt finanzieren.

Genau wie bei selbstgenutzten Immobilien ist die Risikoeinschätzung der Anbieter auch bei Renditeobjekten sehr unterschiedlich. Unser Expertenteam kennt die Vergabekriterien der Banken, Versicherungen und Pensionskassen genau und findet so das optimale Angebot für Ihr Renditeobjekt.

Immobilien sind attraktive Kapitalanlagen

Ungeachtet dessen, ob Sie sich für ein Einfamilienhaus, Stockwerkeigentum, eine Doppelhaushälfte oder eben ein Mehrfamilienhaus entscheiden: Immobilien sind attraktive Kapitalanlagen, und das nicht nur aufgrund der tiefen Hypothekarzinsen. Dank der Mieteinkünfte profitieren Investoren von regelmässigen Renditen. Wenn Sie beabsichtigen, ein Mehrfamilienhaus zu kaufen, dann wählen Sie ein Objekt an guter Lage und verschaffen Sie sich vor dem Kauf einen genauen Überblick über die Umgebung. Dazu gehört nicht nur die Aussicht, die Ihre Liegenschaft den Mietern bietet, sondern viel mehr die wirtschaftliche Stärke der Region, der Steuerfuss und soziodemografische Faktoren, die Ihnen einen Hinweis auf Ihre potenziellen Mieter geben können. Haben Sie sich einen ersten Überblick verschafft, sollten Sie sich mit der Frage beschäftigen, wie Sie die Immobilie unterhalten möchten. Denn ein Mehrfamilienhaus verursacht auch Verwaltungsaufwand, den Sie in Ihre persönliche Kalkulation einberechnen sollten. Beauftragen Sie eine Verwaltung, entstehen zusätzliche Kosten, die Ihre Einnahmen schmälern. Kümmern Sie sich selbst um den Unterhalt der Immobilie, müssen Sie die notwendigen zeitlichen Ressourcen einplanen.

Auch wenn ein Mehrfamilienhaus einen gewissen Aufwand mit sich bringt, profitieren Sie als Immobilieninvestor von regelmässigen Einkünften durch die Mieteinnahmen und Sie sind obendrein vor der Inflation geschützt, da die Mieten mit dem allgemeinem Preisniveau steigen. Zudem sind Immobilien weitaus weniger schwankungsanfällig als bspw. Aktienfonds. Vergessen Sie aber nicht, dass Immobilien eine illiquide Anlageklasse darstellen: Ein rascher Verkauf ist meist nicht möglich, ausser es werden empfindliche Abstriche beim Verkaufspreis hingenommen. Kontaktieren Sie unser erfahrenes Beraterteam, um alle Fragen rund um den Kauf, die Bewertung und die Finanzierung Ihres Mehrfamilienhauses zu klären.

Im folgenden Video-Beitrag erklärt Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, warum es sich lohnt in Immobilien zu investieren:


Die angezeigten Zinssätze sind aktuelle Topkonditionen. Ihr persönlicher Zinssatz kann aufgrund von Belehnung, Tragbarkeit, Hypovolumen und Objektstandort abweichen.